Ich habe aufgrund einer im Rahmen der Borderline-Erkrankung aufgetretenen generalisierten Panikstörung,mit der in erster Linie Übelkeit einhergeht,Doxepin(75mg) und Diazepam verschrieben bekommen.In meiner Vorgeschichte bestand mehrmals Alkoholmissbrauch,auch jetzt trinke ich wieder,allerdings ohne,dass ein Rauschzustand eintritt.Das ist auch nicht das Problem,da ich unter ständiger ärztlicher Kontrolle bin.Meine Frage ist die,ob es sein kann,dass die Medikamente nach einer bestimmten Zeit einfach nicht mehr wirken bzw. sich die Symptomatik verändern kann,denn mittlerweile bin ich zwar einerseits weniger panisch bei einem "Anfall",andererseits ähnelt die Angstübelkeit immer mehr der einer echten physischen Übelkeit,so dass sich das Objekt der Angst meiner Meinung nach verändert hat,d.h. was vorher die Angst vor der Angst war,scheint mir jetzt die Angst vorm Erbrechen(was in der ganzen Zeit nie passiert ist) zu sein.Eine Angst jagt die nächste,und je mehr Medikamente ich nehme,desto mehr Ängste kommen hinzu,und das dann noch in Verbindung mit Alkohol.Ich vermute,dass alles eine reine Kopfsache ist,aber wäre dennoch dankbar,vielleicht über Informationen,insbesondere Erfahrungen dahingehend mit Diazepam.