Wie ich gerade entdeckt habe gibt es schon Studien wie die der Uni Köln wo anhand der Wartezeiten von Patienten gezeigt wird, dass in Deutschland eine Zwei-Klassen-Medizin betrieben wird (Tagesschau). Da muss man scheinbar in den nächsten Jahren immer mehr vorsorgen, zumindest wenn man nicht vorhat mal mit Minimalversorgung dazustehen.
Sogar in Krankenhäusern müssen Kassenpatienten für ihre medizinische Versorgung rund 20% längere Wartezeiten in Kauf nehmen als Privatversicherte heisst es da. Der MLP-Gesundheitsreport beschreibt beispielsweise warum das so ist: Immer mehr müssen Ärzte auf ihre wirtschaftliche Lage achten, bei Rückgang des Anteils an Privatpatienten ist deren Einkommen gefährdet!
Ich glaube, da sind wohl Zusatzversicherungen ein echt (notwendiger?) Kostenfaktor für die nächste Zukunft...