Hallo,

meine Mutter ist jetzt schon die 8. Woche krank geschrieben. Sie hat sich im Mai diesen Jahres mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber angesteckt. Dazu bekam sie erstmal gleiche eine Seitenstrangangina. Sie bekam Antibiotika und dann wurde es besser. Doch dann bekam sie wieder Eiterstäbchen im Rachen, also vorallem an den Seiten. Dazu kommen Schluckbeschwerden. Sie meint, sie hätte einen Kloß im Hals, der nicht weggeht. Vorallem nachts wird es schlimmer, so dass sie nicht schlafen kann. Dann fand man heraus, dass sich Helikocopacter im Magen befinden. Wurde dann in Tablettenform behandelt. Ich habe überlegt, ob sie vielleicht eine Nahrungsunverträglichkeit hat, aber sie hat bereits eine Histamin-Intoleranz. Weiteres hätte man ja bestimmt schon gefunden. So, weitere Symptome sind Kopfschmerzen und starker Haarausfall. Sie befindet sich gerade in Physiotherapie und die Ärztin meinte, ihr Zungenbein sei eingeschränkt beweglich. Es ist total hart und die Sehnen sind überhaupt nicht beweglich. Sie wurde bereits auf Rheuma, Autoimmunnerkrankungen und Bluterkrankungen getestet. alles negativ. Ihre Bluttest ergeben eigentlich, dass sie komplett gesund ist. Aber sie hat nun zum 4. mal eine Seitenstrangangina und immer noch Schluckbeschwerden. Gibt es eine Krankheit, die sowas im Rachen und Halsbereich auslöst?? Ihr wurde auch schon gesagt, dass sie falasch atmet, aber was bedeutet das. Und wie lässt sich das beheben?? Vielleicht weiß ja einer Rat, denn ich bin mit meinem echt am Ende.
Danke vielmals
die Tochter