Süchtig nach Schlaftabletten
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Ach du meine Fresse,
ihr seid doch alle abhängig.
Die Menschen in D. im Banne der Pharmaindustrie.
Wenn ich nicht schlafen kann,stehe ich auf,schaue Fern,Zocke am PC.
Mein Schlafmangel gleicht mein Körper später wieder aus.Es muß nicht heute oder morgen sein.
Irgendwann lande ich dann in einen Tiefschlaf und träume...und träume...wie in einen 2ten Leben.
Da bin ich dann für Tage fit.Ich würde nie,nie,niemals auf die Idee kommen diese Scheiß Dinger zu
fressen.
Wichtig: zwingt euch nicht in den Schlaf.Das kann man lernen.
Ich bin echt überascht,dass viele Junge Leute dieses Zeug schlucken. Was macht ihr später,wenn der Dreck
nicht mehr wirkt.
Ihr tut mir echt leid....ich fass das net.
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Hallo,
was sind denn das für Aussagen Klimaketzer? Wenn man keine Ahnung hat...
Zum einen diese Tabletten haben kein Abhängigkeitspotential. Zum anderen ist nicht jeder der Tabletten gegen etwas nimmt abhängig. Da gehören mehrere Faktoren zu. Je nach Lebenssituation / Gesundheitsstatus können Tabletten wenn sie wirklich notwendig sind die Lebensqualität beeinflussen. Positiv - in Form der Wirkung. Negativ - In Form der der Nebenwirkung. Keine Wirkung ohne Ursache.
Es gibt vielfältige Gründe für Schlafstörungen. Der beste Weg dagegen anzugehen ist zweifelsohne ohne Medikamente, zumal diese so oder so nur kurzzeitig genommen werden dürfen. Sie sind keine Dauerlösung.
Bei manchen Menschen helfen allerdings die Standardprogramme gegen Schlaflosigkeit nicht, sei es ob sie Schmerzen haben oder auch psyschiche Gründe. Da kann es durchaus hilfreich sein etwas gegen zu unternehmen, vor allem wenn wichtige Termine anstehen. Auch ein Mensch der gerade Trauer und Schmerz erleben muss und dadurch Probleme hat kann nicht dadurch abschalten das er mitten in der Nacht vor dem PC Spielchen zockt oder Fernsehen schaut. Das könnte man im übrigen als psyschichen Abhängigkeit von der Glotze (Fernsehen) oder vom Computer interpretieren, sie scheinen Arbeitslos oder Rentner zu sein das sie Tag und Nacht davor sitzen zu scheinen.
Manche Leute hingegen müssen Arbeiten, wichtige Entscheidungen treffen oder an Maschinen sitzen wo man es sich nicht leisten kann absolut unkonzentriert und total übermüdet verantwortungsvolle Aufgaben zu erfüllen.
Jedes Ding hat mehrere Seiten. So kann ich die Seite nicht beurteilen die ich nicht kenne. Für den einen sind Tabletten keine Lösung. So darf er es trotzdem anderen überlassen sie zu nehmen ohne sie zu verurteilen.
Für den anderen sind sie hilfreich, damit sie wieder einen "normalen" Ablauf hinbekommen. Beiträge die schwerwiegende Probleme bei den Menschen die Tabletten nehmen sind sehr hilfreich in der Entscheidungsfindung ob man damit klarkommt oder nicht. Dafür ist so ein Forum da.
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Also,
darauf muss ich schon Antworten.
Ich habe in meinen langen Leben einiges erlebt, eine schwere Depression, Trauer(ein paar Todesfälle in der Fam., Stress durch Arbeit, Druck, Höhen und Tiefen.
Mein Körper war echt nah dran sich selbst zu zerstören.
Aber ich wäre niemals auf die Idee gekommen diesen Scheißdreck zu fressen...niemals.
Ein Gesunder Körper hält das ohne jegliche Medikamente aus.Er schützt sich.Bei mir hat es mein Körper nicht zugelassen mich zu zerstören. Es war wie mit ein Stromschalter...... klack aus..und schon war ich wieder ruhig und bin aufgeblüht.
Ich habe es erlebt.
Bloß heute ist es ja so einfach.Man muss nicht mehr dagegen ankämpfen.Kann man nicht schlafen, kauft man sich halt Schlaftabletten.Man hat ja Termine.
Ist man depressiv, geht man halt zum Doc.Der verschreibt lecker Pharmastoff.
Für jeden Scheiß eine Tablette..Das ist doch widerlich.
Zitat:
Manche Leute hingegen müssen Arbeiten, wichtige Entscheidungen treffen oder an Maschinen sitzen, wo man es sich nicht leisten kann, absolut unkonzentriert und total übermüdet verantwortungsvolle Aufgaben zu erfüllen.
Zitat Ende:
Ja, Herr Unregistriert. Sie können also nur noch wichtige Entscheidungen treffen, wenn Sie sich 12 Stunden vorher mit
Medikamenten vollpumpen. Wie krank ist das denn? Medikamente machen das Arbeiten noch schwerer.Ein Schlaf mit Chemie ist doch
nicht erholsam.
Klar, es gibt schwer kranke leute zb. Krebspatienten,Schmerzpatienten und welche mit anderen Leiden. Da braucht es Medikamente.
Aber ich würde als alter Chemiker jeden Patienten der unter Übelkeit, mittleren Schmerzen, Schlaflosigkeit...Canabis empfehlen.
Diese Zeug hilft und erleichtert jeden Schwerkranken das Leben.
Und noch mal: Junge Leute, gesunde Leute, sollen die Finger von den Medikamentenscheiß lassen, egal ob er nicht schlafen kann
oder ein Furz im Bauch rumschleicht.
Der Körper holt sich den Schlaf was er braucht von selber.
FINGER WEG
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Hallo Herr Klimaketzer,
Zitat: "Aber ich würde als alter Chemiker jeden Patienten der unter Übelkeit, mittleren Schmerzen, Schlaflosigkeit...Canabis empfehlen."
sie würden also empfehlen den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben und lieber Drogenabhängig zu werden was ganz gravierende Folgen haben kann als kurzzeitig Tabletten zu nehmen? Das ist starker Tobak und strafbar! Wie wärs denn dann gleich noch mit 2 Flaschen Bier am Abend oder 1 Flasche Wein zur Beruhigung? Ganz abgesehen davon dass Canabis in der BRD nicht erlaubt ist und man sich strafbar macht. Dazu hat Cannabis ein nicht zu unterschätzendes Suchtpotential, wie es da bei ihnen aussieht kann ich nicht wissen. Bei labilen Menschen führt es schnell zu einer stärkeren Abhängigkeit, Cannabis ist eine Einstiegsdroge.
Zitat: "Ein Gesunder Körper hält das ohne jegliche Medikamente aus"
Sie können nicht von sich auf andere schließen. Jeder Mensch ist anders, nicht jeder Körper oder Geist gesund. Was der eine aushällt muss der andere noch lange nicht aushalten. HEUTZUTAGE muss auch keiner mehr beweisen was er alles an Schmerz und Leid aushalten kann bevor er zusammenbricht. Diese Aufgabe überlasse ich gerne den Cannabiskonsumenten an so bekannten Plätzen wie dem "Kaiserplatz" AC und co. Die Kriminalität durch diese im Ansatz nicht als Medikament zu bezeichnende Droge ist stark, obwohl es nur eine Einstiegsdroge ist. Danach, wenn diese nicht mehr ausreicht, verlangt der Geist nach mehr und schnell können andere Drogen folgen.
Junge und gleichzeitig gesunde Menschen benötigen keine Medikamente, das ist der einzige Punkt wo ich mit ihnen konform gehe. Ihnen wünsche ich das sie es schaffen von ihren Drogen loszukommen und nie wieder eine empfehlung aussprechen diese zu nehmen. Sie sind der Einstieg zu einem Abstieg. Ich hoffe sie kommen davon wieder los und können ohne Drogen und Abhängigkeit schlafen.
Bevor sie darauf antworten sie wären nicht abhängig: Das behauptet jeder Drogensüchtige!
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Tachchen Herr Unregistriert,
In ihrem Zitat habe ich kranke - schwerkranke Patienten gemeint und da ist eben Cannabis ein Segen.
Das das in D verboten ist, ist doch klar. Die Phramaindustrie hätte keinen großen Gewinn mit den billigen Wirkstoff.
Hier mal ein Link für Sie, lesen und lernen Sie:.....WDR - Cannabis als Medizin
Das ist nur ein Beispiel.
Und das hier für Sie als Tablettenfreund.... Vorsicht Tablettensucht!
Mein Rat, bevor Sie los posten,informieren Sie sich erst mal.Nicht einfach darauf losschreiben. Das sind ja schon Vergiftungserscheinungen von ihren Schlaftabletten.
Zitat:
Bevor sie darauf antworten sie wären nicht abhängig: Das behauptet jeder Drogensüchtige!
Zitat Ende.
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Sehr geehrter Herr Klimaketzer,
ich kenne den Versuch DROGEN zu legalisieren indem man ihre schweren Nebenwirkungen - insbesondere auf das Gehirn, in dem Fall Kurzzeitig - bagatelisieren möchte was durch diverse Studien nicht gut gelingt.
Als Drogenkonsument versuchen sie selbverständlich die Nebenwirkungen zu bagatelisieren. Aber selbst wenn man Hanfpflanzen als Heilmittel ansehen würde muss man zugeben das es genau wie alle anderen Heilmittel Nebenwirkungen hat, in diesem Fall beträchtliche. Ich bin trockener Alkoholiker und habe in einer Kur alle Arten von Süchtigen kennengelernt. Tabletten nur das nötigste und nie - weil das ist der erste Schritt zur Gewöhnung - in Bagatellfällen oder regelmäßig. Für Schmerzpatienten gibt es im übrigen auch Nichtsüchtigmachende, wirksame Schmerzmittel heutzutage.
Cannabis ist und bleibt eine Einstiegsdroge. Der Einstieg zum Abstieg.
Tabletten immer nur kurzzeitig einnehmen und niemals regelmäßig. Tabletten und auch andere Stoffe bekämpfen selten die Ursache. Deshalb ist es wichtig das die Ursache gesucht wird wofür man etwas nimmt damit diese beseitigt oder gelindert wird.
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Guten Abend Herr Unregiestriert,
lassen wir es einfach. Die Mitleser sollen sich halt ein eigenes Bild machen.
Wie schon geschrieben, bin ich nur überrascht, wie viele junge Leute das Zeug schlucken.
So long...
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