Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

  1. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Nicht registriert

    Wie kann man Alkohol Entzugserscheinungen lindern ?
     
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  3. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Nicht registriert

    Lenk dich ab, zum Beispiel mit Duschen oder Baden. Wirkt zusätzlich noch entspannend. Besorg dir eine Videospielkonsole (Wii, PS3 etc.) um dich abzulenken!

    Unternimm was mit Freunden. Freunde sind beim Entzug extrem wichtig, können dich ablenken und aufbauen.

    Viel Trinken, also nichts alkoholisches versteht sich, aber du musst viel Flüssigkeit zu dir nehmen!

    Für die Verdauung besorg dir am besten Loperamid, so wird der Entzug wesentluich angenehmer!

    Vielleicht den Arzt wegen Medikamenten um Rat fragen, die die Symptome lindern können? Evtl. benzos?

    Viel erfolg, du schaffst das!
     
  4. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Nicht registriert

    Benzos lieber nicht. Besser L-Tryptophan, das ist ein Stimmungsaufheller.

    Nicht zu vergessen: Sex...sex wirkt wunder und hilft dir vom Alkohol wegzukommen!!!!!!!
     
  5. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Nicht registriert

    Mache gerade einen kalten Alkoholentzug. Trinke seit mehreren Monaten täglich und das nicht wenig. Stimmt, das Ablenkung sehr wichtig ist, jedoch vermeinde ich momentan den Kontakt zu Leuten. Trinke viel Tee und nehme Stimmungsaufbauer her. Den Rest kann nur die Zeit lindern

    Meine Syntome: Zittern, Bauchschmerzen, Hitzewallungen, Lustlosigkeit usw.
     
  6. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    ad.integrum Erfahrener Benutzer

    Hallo!

    Denk doch mal drüber nach, dir professionelle Hilfe zu suchen?!
    Es gibt sehr gute Alkohol-Entzugsprogramme in neurologischen Kliniken, die sowohl den körperlichen als auch den
    psychischen Entzug behandeln und den Patienten darauf vorbereiten nach dem Klinikaufenthalt weiterhin dem
    Alkohol fern zu bleiben.

    Alles Gute und viel Erfolg!
     
  7. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Nicht registriert

    Hi ich bin eine junge Mutter und trinke etwa jeden 2 tage 3-4 flaschen bier und mein mann trinkt auch er trinkt auch jeden 2 tag bier aber so 5-6 flaschen und am wochenende eine ganze flasche jägermeister mit redbull. Ich habe jetzt seit 3 tagen nix getrunken und habe jetzt schon schlafstörungen und unheimliche krämpfe in den beinen von aggressionen mal ganz abgesehen. Was soll ich tuen und wie soll ich meinen mann überzeugen das er weniger trinken soll. Denn er hält es für normal.
     
  8. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Rico Nicht registriert

    Hallo zusammen,

    schön hier zur Ablenkung von Menschen zu lesen, denen es ähnlich geht. Mir war mein Alkoholismus nicht bewusst. Da ich bald Papa werde und zu meiner Freundin ziehe machte sie mir einen Entzug zur Bedingung. Bin nicht krankenversichert und da ich nicht glaubte Alkoholabhängig zu sein (hab das ausgeblendet, dass die Zeit verfliegt wenn man auch nur kleinere Mengen trinkt) und sich die Persönlichkeit ändert.

    Darum versprach ich ihr von heute auf morgen nichts mehr zu trinken und holte mir maximal alkoholfreies Bier, wegen dem Geschmack. Schlafstörungen habe ich so lange ich denken kann (und konsumiere). Seit ein paar Tagen habe ich absolute Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Herzrasen, fühle mich schlapp, Schnupfen, Krämpfe, leichtes Zittern, Nierenschmerzen, Stimmungsschwankungen und Fieberanfälle. Weil mir die Akzeptanz des Themas schwer fällt verkrieche ich mich im Bett. Allerdings war letzte Nacht so heftig, das man denkt man stirbt gleich...

    Meine Freundin hat sich mit dem Thema mehr beschäftigt als ich und stellte mir Magnesiumgetränke und Homeophatische Kügelchen hin und meinte halts 3 Tage durch, dann wird es besser.

    Da ich mich auf meinen Sohn freue, hoffe ich das hier geht vorbei und bin über die Schmerzen nicht undankbar, denn die Erinnerung lässt tief blicken bevor man nochmal zur Flasche greift.

    Und wenn stimmt, was man an Berichten liest nach dem kalten Entzug, dann fühlt sich die Welt und man selbst danach wieder viel intensiver und besser an. Paradox, denn ich trank, weil ich glaubte die Welt wird dadurch leichter...

    An alle die das auch schaffen, ihr bekommt das hin!

    Beste Grüße und Wünsche
     
  9. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Nicht registriert

    Hallo,

    holt euch unbedingt proffessionelle Hilfe, ein kalter Entzug kann tödlich enden!

    Ich bin selber trockener Alkoholiker, ich weiss wovon ich rede. Ich habe schon Menschen die krampfen (vom kalten Entzug) umkippen und wenn sie Glück hatten in die Notaufnahme landen sehen. Die größte Gefahr ist es im Delirium Tremsens zu landen, das kann man nicht vorhersehen.

    Mein Ziehvater hatte vom Alkoholmissbrauch im Krankenhaus angefangen zu krampfen, er wurde wegen etwas anderem eingeliefert. Er hatte den Mißbrauch verschwiegen. Trank nach Angaben zu den Ärtzen nur Weihnachten und an Geburtstagen. Schon blöd, wenn jeden Tag Geburtstage sind. Das endete mit einer Widerbelebung und einem Schlachtfeld ähnenden Anblick des Krankenzimmers. In den Kräpfen hat er unkontrolliert das halbe Zimmer zerlegt und die Pfleger hatte alle Mühe ihn "ruhigzustellen".

    Selbst entziehen mit "Benzos" kann man vergessen, das Zeug muss langsam wieder ausgeschlichen werden weil es Suchtpotential hat und selber abhängig macht. So kann die eine Sucht auf eine andere (in meinen Augen) schlimmere enden.

    Der beste Weg ist entweder der Weg zum Arzt oder zum Krankenhaus. Die Ärzte haben normalerweise viel Verständnis und man ist nicht der erste und der letzte der in der Situation Hilfe bei einer Krankheit - und Alkoholismus ist eine Krankheit - sucht und findet.

    Es gibt mehrere Möglichkeiten. Man kann sich und wird krankschreiben lassen, weil man ist krank für die Dauer des Entzugs. Es wird auch gezahlt.

    Kurzer Entzug im Krankenhaus, das nennt sich Entgiftung und ist auch eine! Man hat den Körper über viele Jahre geschädigt - dauert ca. 8-14 Tage und Erfolgt unter Ärztlicher Kontrolle. Die Krankenhäuser haben spezielle Stationen dafür. Hohe Rückfallquote ohne anschliessende Weiterbehandlung.

    Qualifizierte Entgiftung - dauert mehrere Wochen und erhöht die Chance trockener Alkoholiker zu werden.

    Langzeittherapie - Best Choise, ich hab selber erst eine Qualifizierte Entgiftung gemacht, dann in der "Wartezeit" auf die Langzeitteraphie Gruppengespräche, im Anschluss daran Langzeittherapie und dann noch eine Zeit Gruppentherapie. Ich bin jetzt ca. 2 Jahre trocken! Dafür muss man aber auch einiges tun und evtl. in seinem Leben und Umfeld ändern, wer es nicht tut hat eine erhöhte Rückfallgefahr.

    Es gibt auch spezielle und hilfreiche Foren über das Thema, wo man sich erstmal informieren kann.

    Schätzungen besagen das wir in Deutschland ca. 1.3-2.5 Millionen! Menschen mit Alkoholproblemen haben! 30% Frauenanteil.

    Ich gratuliere jedem der es schafft zu seiner Krankheit zu stehen und sich Helfen zu lassen. Das Leben "danach" ist auch kein Zuckerschlecken, aber fast alles ist besser und vieles lässt sich ohne Alkohol wesentlich besser gestalten und meistern.
     
  10. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Nicht registriert

    Hört sich alles sehr vertraut an.Ich war letztes Jahr für 3 Monate arbeitslos, hab aber schon vorher täglich getrunken.Um mich unter Kontrolle zu bekommen bin ich einem Bericht im Internet nachgegangen,dort wird beschrieben das Cannabis die Symptome lindern kann.Hab es dann ausprobiert und ich will hier keinen Müll erzählen aber die Kopf und Gliederschmerzen waren wie weggeblasen.Die Übelkeit/Bauchschmerzen aber auch das Verlangen und die Schlafstörungen gingen fast komplett weg.Hab nachts stark geschwitzt ging aber, bin trocken.Der Staat sollte evtl. über solche nachdenken.Von Nebenwirkungen und Sucht bei Medizin muss ich euch ja nichts erzählen.Ist nur ein kleiner Tip, bei starkem Entzug muss ein Arzt her.Hoffentlich konnte ich damit helfen von dem Dreck wegzukommen.Durchhalten!
     
  11. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Mittendrin Nicht registriert

    Ich drücke jedem die Daumen, der versucht, von dem Zeug los zu kommen.

    Habe in den letzten Jahren täglich viel getrunken. Anfangs entspannte es mich. Hatte eine harte Zeit und brauchte dringend Entspannung. Doch nach einigen Monaten wurde ich schon unruhig, wenn die ersten zwei Flaschen Wein leer waren.

    Nun bin ich seit 6 Tagen ohne Alk. Selbstentzug. Mir geht es jeden Tag besser. Wichtig ist, viel Wasser oder Tee trinken. Mindestens zwei Liter täglich!

    Habe bislang keinerlei Entzugserscheinungen. Das mag wohl auch daran liegen, das ich nach dem Alkoholgenuß immer mindestens einen Liter Wasser getrunken habe.

    Ich kann durch den Supermarkt an den Weinregalen vorbei gehen, ohne das ich Lust auf Wein verspüre.
     
  12. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Sylvia Nicht registriert

    Hallo,

    brauche jemanden zum reden, bin seit kurzen bei AA Treffen es hilft mir,fange mit mein entzung habe aber heftige Alkohol-Entzungerscheinungen.

    Irgend ein Tip um durch zu halten?

    Alles gute an alle!! .
     
  13. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Nicht registriert

    Hallo Sylvia,

    schön das du dich hier meldest. Ich bin selber seit langer Zeit trockener ALkoholker. Ich habe es geschafft und ich habe in der Zeit meines Entzuges und der Betreuung danach einiges gesehen.

    Ohne dir Angst machen zu wollen, such dir ärztliche Hilfe damit die Entzugserscheinungen gelindert werden. Das geht ohne fachliche Hilfe nicht. Du wärst nicht die erste die kollabiert und damit ist niemandem geholfen. Das kann ganz schlimm enden.

    Es mag die peinlich sein zum Arzt zu gehen, muss es aber nicht. Die Ärzte haben das schon oft genug erlebt. Auch bei Menschen aus bestem Hause. Es ist ein schlechter Weg da ohne fachliche Hilfe duch zu wollen und ein gefählicher dazu.

    Die Ärzte können die auch Ratschläge für die Zeit danach geben und Hilfe anbieten. Du musst sie nur annehmen wollen. Wenn du das nicht willst wird es auch sonst keiner erfahren und du kannst dich solange der Entzug dauert krankschreiben lassen. Denn Alkoholismus ist eine Krankheit.

    Ich wünsche dir auf deinem Weg alles gute und ich bitte dich:

    Nimm Hilfe an und lass dir helfen. Dann schaffst du das auch dauerhaft trocken zu bleiben und bei guter Gesundheit.
     
  14. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Reiner 1906 Neuer Benutzer

    Hallo Sylvia,
    Versuchs auf jeden Fall mit dem Medikament BACLOFEN
    Habe mit diesem Medikament echt super Erfahrung gemacht und bin echt verärgert das die Pharmazie das Medikament für Sucht Erkrankung nicht "testet" und damit auch nicht freigibt.
    Geh zu deinem Hausarzt und rede mit dem darüber.
    sollte der sich sträuben,gibts immer noch den ANDALUSIEN SHOP. :)
    Halte durch. :)
     
  15. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Nicht registriert

    Auf keinen Fall selber experimentieren sondern gemeinsam mit dem Arzt / der Suchtberatung einen geeigneten Weg wählen.

    Im Verlauf eines Entzugs von Alkohol kann es zum kollabieren kommen. Dann hat man selber keine Kontrolle mehr über seinen Körper. Es kann passieren das es dann nicht mehr möglich ist Hilfe zu holen. Man kann elendig, alleine und schwer verletzt sterben oder schwere Schäden davontragen. Ein Alkoholentzug, sogenannter Kalter Entzug ist das gefährlichste Experiment das man machen kann in seinem Leben - eventuell auch das letzte.

    Niemand kann die vor einem Entzug sagen ob du anfängst zu krampfen - ich hatte. Und ich war froh im Krankenhaus unter Kontrolle zu sein, wo man mit geigneter Medikamentation dafür sorgte das der rein körperliche Entzug "human" - also ohne unnötige Komplikationen - vonstatten ging. Alleine in meiner Wohnung wäre das zu 99% schief gegangen.

    Deshalb nicht genieren und mit den Ärzten oder Beratungsstellen reden. Davon wird auch keiner erfahren wenn man das nicht will. Man kann Nachbarn und Bekannten immer angeben man würde eine Kur machen wenn man sich für einen der mehreren vorhandenen Möglichkeiten entscheidet. Die Rückfallquoten ohne qualifierten Entzug sind auch dementsprechend hoch. Denn das Leben geht auch nach dem Entzug weiter und dann solltest du gefestigt genug sein um ohne Drogen Krisen bewältigen zu können und das Leben wieder genießen zu können.

    Ich habe wieder Spaß am Leben, ich habe wieder Arbeit, mir geht es gut und ich freue mich am Leben. Dabei gehe ich auch wenn mir danach ist auf Veranstaltungen ohne Alkoholika zu mir zu nehmen von denen ich abhängig war. Aber merke, Alkoholiker bleibst zu dein Leben lang. Deshalb solltest du lernen mit dieser Krankheit - und Alkoholismus ist nichts anderes als eine Krankheit - umzugehen damit du keinen Rückfall erleidest und dir helfen lassen auf dem Weg raus aus der Sucht, der kein leichter ist.

    -- Jetzt über 3 Jahre trockener Alkoholiker nach qualifiziertem Entzug - Therapie - Gruppentherapie --

    Ich bin darauf stolz das geschafft zu haben, froh das ich mir Hilfe gesucht hatte um zu lernen mit der Krankheit Alkoholismus umzugehen und überaus dankbar das es Menschen gibt die anderen Menschen dabei helfen mit ihrere Krankheit leben zu lernen.
     
  16. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Reiner 1906 Neuer Benutzer

    Sorry hab Schwierigkeiten mit dem iPad.
    Lies dir mal bitte den Bericht vom Dr.Olivier Ameisen durch (goggle).
     
  17. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Nicht registriert

    Baclofen -

    Rainer,

    der Mann ist Alkoholiker der es nach seiner Ansicht geschafft hat mit Hilfe seiner Selbstexperimente davon weggekommen zu sein. Wovon noch lange nicht alle anderen Menschen überzeugt sind. Es soll Leute geben die ihn für einen Scharlatan halten. Nicht zu vergessen: Selbstmedikamention ist für Suchtkranke Menschen die sich nicht so kontrollieren können wie gesunde Menschen absolut gefährlich. Zumal die Studien zu dem Medikament noch nicht wirklich aussagekräftig sind. Wovon man öfter mal hört:

    "Als ich auf (für mich) hoher Dosis war hatte ich auch so eine depressive Phase, hatte überhaupt keine Freude mehr an gar nichts (nicht mal daran, dass ich nichts mehr trinke, obwohl das ja mein größter Wunsch bzw. das erstrebte Ziel war). Da Baclofen ein Antidepressiva ist, wir aber keine Depression hatten, kann es bei uns dann wohl leider diese Stimmung hervorrufen."

    Jedes Medikament wirkt bei jedem Menschen anders und nicht immer positiv. Wobei auch zu berücksichtigen ist das die Rückfallquote ohne qualifizierten Entzug sehr hoch ist. Es gibt Menschen die schaffen es von einer Sucht relativ roblemlos wegzukommen und danach clean zu bleiben, das sind ein bestimmter Prozentsatz von 100, kann man bei Rauchern sehr gut beobachten und es gibt Menschen die keine Chance haben ohne Hilfe und fachlicher Unterstützung weiterzukommen. Das könnte mit dem Andocken verschiedener Rezeptoren zu tun haben, irgendwann wird man das genau wissen. Aber es gibt keine Allheilmittel für Süchte, schon gar keine ohne Nebenwirkungen.

    Beachte, das steht vom Doc geschrieben:
    In den Jahren seit der Veröffentlichung dieses Artikels ist es einer stetig wachsenden Anzahl von Patienten, die unter ärztlicher Aufsicht und unter Berücksichtigung seines Behandlungsprotokolls Baclofen eingenommen haben, gelungen, sich vollständig von ihrer Sucht zu befreien.

    DIE UNTER ÄRZTLICHER AUFSICHT... und das ist der Punkt. Zudem ist da nur die Rede von gerade mal 100 Personen. Das ist nicht wirklich Aussagekräftig, wobei man nicht weiss nach welchen Kriterien sie ausgesucht wurden und wie lange danach sie beobachtet wurden. Ob jemand Rückfällig wurde kann man nach meiner Ansicht frühestens 2 Jahre nach Abschluß einer Maßnahme überhaupt beurteilen und müsste das dann über einen langen Zeitraum beobachten ob es wirklich von Dauer ist.

    Zudem das Medikament nicht ohne ist, es kann scheinbar selber eine Abhängigkeit verursachen:

    "Nach mehrmonatiger Behandlung kann ein plötzliches Therapie-Ende Konzentrationsstörungen, Verwirrtheit, Aufregung, Wahnvorstellungen, Krampfanfälle, epileptische Anfälle und einen Anstieg der Körpertemperatur zur Folge haben."

    Merkwürdigerweise werden die Nebenwirkungen verharmlosst und verniedlicht in den Veröffentlichungen. Es gibst da zum Beispiel:

    "Sehr häufige :Schläfrigkeit, Abstumpfung (vor allem zu Beginn der Behandlung), Übelkeit."

    "Häufige Nebenwirkungen:
    Depressionen, Aufgedrehtheit (Euphorie), Wahnvorstellung, Albträume, Verwirrtheit (insbesondere bei älteren Patienten), Müdigkeit, Benommenheit, Willensschwächung, Zittern, Gangunsicherheit, Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Ermüdung, Atemstörungen, Augenzittern, Störungen des Scharfsehens, Sehstörungen, Herzklopfen, Herzleistungsverminderung, niedriger Blutdruck, Würgen, Erbrechen, Mundtrockenheit, Durchfall, Verstopfung, Magen-Darm-Störungen, Brechreiz, Blasenentleerungsstörungen (häufiges Wasserlassen, Bettnässen, Harnzwang), Hautausschlag, Schwitzen, Muskelschwäche, Muskelschmerzen."

    "Seltene Nebenwirkungen:
    Aufregung, nervliche Missempfindungen, Geschmacksstörungen,
    Bauchschmerzen, Harnverhaltung, Leberfunktionsstörungen, Sprechstörungen, Erektionsstörungen."

    Im Prinzip tauscht man das eine Übel gegen das andere aus. Suchtkranke Menschen die eine Einnahme ohne ärztliche Kontrolle durchführen haben oft nicht die Selbstkontrolle wann man "genug" hat. In den Jahren der Mißbräuche verlernt man das auch. Da ist das Risiko hoch, das auch die Einnahme irgendwelcher Tabletten übertrieben wird und im schlimmsten Fall eine Doppelabhängigkeit daraus resultiert.
     
  18. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Nicht registriert

    Warnmeldung von der Netzwelt für den Andalusien Shop. Zitat:

    Ich habe über Internet Zigaretten bestellt (bitte zu der Ware keine Kommentare), den Betrag von 204,50 € incl. Versand im Voraus auf ein Konto in Österreich überwiesen.
    Auf Nachfrage, ob die Zahlung eingegangen sei und wann die Ware versandt würde, erhielt ich zunächst keine Antwort. Über die im Internet angegebene Handynummer war niemand zu erreichen. Meine Drohung, Strafanzeige zu erstatten, wurde mit einer frechen e-Mail beantwortet. Man wolle mir das Geld zurücküberweisen, weil ich als Kunde ihrer nicht würdig sei...
    Natürlich ist kein Geld eingegangen, und ich werde Morgen tatsächlich Strafanzeige erstatten.
    Ich möchte jeden vor diesem Shop warnen, der auch Schinken, Wein und Öl anbietet. Sitz ist C/Bikini, 14 in Almunécar/Granada.

    Im übrigen:

    "Baclofen ist nicht rezeptfrei. Spanische Apotheker nehmen es mit der Rezeptpflicht nur nicht so genau. Einfach mal auf die Packung gucken, dort steht: Con receta médica und das heißt auf deutsch REZEPTPFLICHTIG. "

    In der Apotheke mit Rezet bekommt man 100 für 2.5€, nur zur Info...
     
  19. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Nicht registriert

    Baclofen ist in Europa verschreibungspflichtig und zurecht kein frei verkäufliches Medikament.

    Der Shop den du nennst ist im Ausland und exportiert verbotenerweise nach Deutschland. Baclofen macht süchtig, viele bleiben nach Absetzen des Alkohols an den Tabletten hängen. Zudem ist das Medikament nicht ungefährlich, es hat häufige Nebenwirkungen wie:

    Depressionen, Aufgedrehtheit (Euphorie), Wahnvorstellung, Albträume, Verwirrtheit (insbesondere bei älteren Patienten), Müdigkeit, Benommenheit, Willensschwächung, Zittern, Gangunsicherheit, Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Ermüdung, Atemstörungen, Augenzittern, Störungen des Scharfsehens, Sehstörungen, Herzklopfen, Herzleistungsverminderung, niedriger Blutdruck, Würgen, Erbrechen, Mundtrockenheit, Durchfall, Verstopfung, Magen-Darm-Störungen, Brechreiz, Blasenentleerungsstörungen (häufiges Wasserlassen, Bettnässen, Harnzwang), Hautausschlag, Schwitzen, Muskelschwäche, Muskelschmerzen.

    Durch plötzliches Absetzen des Medikaments kann es zu Konzentrationsstörungen, Verwirrtheit, Aufregung, Wahnvorstellungen, Krampfanfälle, epileptische Anfälle kommen.

    Ein Entzug sollte immer durch einen fachlich versierten Arzt durchgeführt werden.
     
  20. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Reiner 1906 Neuer Benutzer








    Wenn ein Alkoholkranker mit tödlicher Leberzirrhose zum Arzt geht und nach Baclofen verlangt, weil keine andere Behandlung ihm geholfen hat - ist es dann richtig zu sagen: Ich lehne das ab, so lange es keine Studie gibt? Der Patient könnte den Arzt verklagen. Es gibt keinen medizinischen Grund, einem verzweifelten Patienten eine Arznei zu verweigern, die harmlos ist, und von der Neurologen 300 Milligramm täglich verschreiben. Außerdem: Jedermann benutzt Aspirin gegen Kopfschmerz. Meines Wissens gab es nie eine klinische Studie dazu. Trotzdem benutzt man es. Zum medizinischen Handwerk gehört es schließlich auch, gesunden Menschenverstand einzusetzen.

    Aber Sie wissen natürlich: Wenn ein Arzt Baclofen verschreibt, ohne dass es zugelassen ist, und dem Patienten passiert etwas, kann er auch verklagt werden.

    Baclofen ist ja zugelassen - als Standard-Arznei gegen Muskelkrämpfe. Wenn ein Arzt überzeugt ist, dass ein zugelassenes Medikament auch gegen ein anderes Krankheitsbild hilft, kann er es jederzeit verschreiben. In den USA werden 25 Prozent der Arzneien auf diese Art - off-label -verschrieben, in der Psychiatrie sogar 60 Prozent. Das ist Routine. Als Arzt sollte man verschreiben, was im besten Sinne des Patienten ist.

    Aber wer kann sagen, ob Baclofen wirklich sicher ist?

    Baclofen gilt als sehr sicher. Schließlich ist es seit vier Jahrzehnten auf dem Markt. Es ist sicherer als Aspirin. Es gibt Patienten, die erfolglos versuchten, sich mit Baclofen umzubringen, mit 2,5 Gramm - ein Vielfaches der Dosis von bis zu 400 Milligramm täglich, die man als Abhängiger nimmt. Wenn man das gleiche mit Paracetamol oder Aspirin versuchen würde wäre man tot.

    Ich selbst benutze Baclofen mit nur 2x 25 mg Täglich und es geht mir sehr gut dabei mit keinerlei
    Nebenwirkungen.

    In diesem Sinne
     
  21. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Nicht registriert

    Also sind sie süchtig und benötigen andere Medikamente um mit der einen Sucht klarzukommen, doppelabhängig geworden also soweit ich das verstehe? Sie haben mein Mitleid. Aus Erfahrungen weiß ich das Süchtige Menschen oft keinen vernünftigen Gedanken nachgehen möchten. Es gibt auch viele die eher ihr Leben riskieren als zu ihrer Sucht zu stehen.

    Warum ein Arzt das nicht verschreiben sollte? Ganz einfach. Der Arzt ist verpflichtet zu helfen. Aus Studien weiss man das die meisten "Selbstversuche" aus dem Abhängigkeitskreislauf ohne proffessionelle Hilfe zum Scheitern verurteilt sind.

    Wenn - in ihrem Beispiel - ein Mann mit von ihnen als völlig überzogenes Beispiel "mit tödlicher Leberzirrhose" zum Arzt geht wird der Arzt ihm mit ziemlicher Sicherheit keine Hilfe verwehren sondern das Richtige tun und ihm einen Klinikaufenthalt btw. eine Einweisung verschreiben bevor der Mann irgendwo jämmerlich und vielleicht auch noch alleine ohne jegliche Hilfe und Kontrolle verstirbt... Ein verantwortungsbewußter Arzt wird dem Mann mit ziemlicher Sicherheit kein Medikament verschreiben und die Verantwortung dafür übernehmen... Die Angehörigen des Mannes könnten den Arzt dann verklagen...

    Haben sie jemals einen Menschen in kaltem Entzug oder kollabierend im Entzug gesehen.? Ich musste mir das leider schon mehrmals anschaun, es ist ein schlimmes und jämmerliches Bild wie ein Mensch ohne Kontrolle über seinen Körper oder Geist - ohne Chance selber noch etwas tun zu können - zuckend und krampfend am Boden liegt, sich selbst unkontrolliert verletzt und wenn dann keine Hilfe da ist oder zu spät kommt mit den Folgen klarkommen muss. Es kann tötlich enden. Genauso kann das passieren wenn das Medikament seine Wirkung nicht entfaltet, nicht richtig anschlägt etc. Jeder Mensch ist ein Individium. Deshalb kann es gut sein das dieses Medikamt bei einigen Menschen keine rechtzeitige, erfolgreiche Wirkung zeigt.

    Ohne weitere Therapie würde ich aus vielen Studien die ich kennengelernt haben behaupten, selbst wenn so ein Entzug gut gehen sollte wird der abhängige Mann oder die Frau mit allergrößter Wahrscheinlich wieder rückfällig.

    Ohne eine vernünftige individuelle Therapie ist die Erfolgsquote äußerst gering. Deshalb ist immer eine angezeigt.
     
  22. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Karl Neuer Benutzer

    Also was noch relativ gut ist. Sind aktivkohletabletten aus der Apotheke. Achja bitte KEINE Benzos.
     
  23. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Nicht registriert

    Hallo Community,

    Ich bin auch Alkoholikerin und versuche gerade das zu reduzieren. Ich habe in der Woche 6 Bier abends getrunken, allerdings mit Alkoholgehalt von 5,3 vol-%. In letzter Zeit wurde es mehr und ich habe an freien Tagen bis zu 12 Bier getrunken. In der letzten Woche waren es so mind 8 Bier täglich. Ich bin jetzt runter auf 3-4 Bier, allerdings bringt mich die Unruhe fast um und ich habe Nierenschmerzen. Ich wollte nächste Woche zur Suchtberatung. Jetzt meine Frage: muss ich mir wegen der Nierenschmerzen ernsthafte Gedanken machen? Der Witz an der Sache ist, dass selbst, wenn ich was trinke, die Unruhe nicht weggeht, dabei dürfte das doch gar nicht sein, oder? Hat jemand Antworten auf meine Fragen?

    Liebe Grüße
     
  24. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gast Nicht registriert

    Hi,

    woher die Unruhe kommt wird dir keiner sagen können der deine Lebensumstände nicht genau kennt. Das kann viele Ursachen haben. Vielleicht leidest du an einer Depression, die durch Alkohol erst scheinbar besser - aber in Wirklichkeit viel schlimmer wird. Vielleicht an etwas anderem.

    6-12 Bier, Gläser oder Flaschen? Ich hatte, lange Zeit bevor ich mir professionelle Hilfe suchte, mindestens immer 1-3 Fl. Bier und manchmal auch was härteres dazwischen runtergekippt "zum Einschlafen und Entspannen"... - das war am Anfang meiner Alkoholkarierre. Das steigerte sich mit der Zeit auf 8-12 Flaschen Bier täglich, meist waren die innerhalb weniger Std. weg und nicht verteilt am Tag um meineAbhängigkeit während der Arbeit und vor Bekannten/Verwandten zu verbergen und manchmal trank ich noch was anderes dazwischen.

    Bevor ich in Therapie ging hatte ich Bluthochdruck, starke Herzschmerzen und die Organe meldeten sich auch. Über deine Nieren solltest du dir Gedanken machen, wenn die versagen - hast du richtige Probleme.

    Ich kann dir nur empfehlen mit einem Arzt deines Vertrauens offen zu reden und die Probleme anzugehen. Ich hab mich seinerzeit sehr geschämt mit dem Arzt darüber zu reden, aber das dieses blöd war hab ich schnell begriffen. Mir wurde geholfen - d.h. Entgiftung im Krankenhaus, anschließend Langzeittherapie und heuer trocken eit ca. 5 Jahren.

    Ich kann die nur empfehlen den Weg zu gehen, abnehmen tut ihn dir keiner, das mußt du schon selber machen.

    Gegen meine verbliebene Depression und ihre Auswirkungen nehm ich Medikamente, der Blutdruck ist immer im Normalbereich, Herzbeschwerden und Organbeschwerden sind nicht mehr da. Lebensqualität ist mit der Zeit gestiegen. Du kannst nur gewinnen, wenn du gegen deine Sucht etwas unternimmst.
     
  25. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Gastmanu Nicht registriert

    Heute Leute bin seit 6 tagen wieder auf dem scheiß Stoff habe 6 Monate Therapie gemacht und anschließend in eine andere gegangen aber jetzt kommt es... Ich dachte kannst mal ein Bierchen trinken das ging beim erstenmal gut doch jetzt bin ich wieder total auf alkohol und ich weiß auch nicht was ich machen soll bin noch in der AO kann nachts was trinken bist 16 uhr in den nächstenächsten tag und dann bis 23 uhr nichts mehr und da habe ich die krassesten entzugserscheinungen!!! Kann ab Sonntag erst in die Entgiftung könnt ihr mir bitte sagen wie ich die Symptome lindern kann?? LG
     
  26. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Felix Nicht registriert

    Hallo

    Ich mache ebenfalls seit gestern einen kalten Entzug.

    Die ersten 30 Stunden sind eigentlich relativ easy, bis auf ein leichtes ziehen im Kopf und ein wenig flatterhaftes Gefühl im Körper, sind die Entzugserscheinungen bisher "easy going"

    Da bin ich von anderen Dingen mal ganz anderes gewohnt. Wenn ich nur schon an die 5 (oder waren es 6?) GBL-Entzüge zurück denke... Ohje. Das waren schon üble Tage

    Dummerweise bin ich nach dem letzten GBL-Entzug prompt beim Alkohol gelandet. Ohne Not, wohlgemerkt...

    Ich trank bislang jeden Abend erst anfangs 1-2 Flaschen Bier, mittlerweile eher 3 bis 3,5 Flaschen Bier. Eindeutig zuviel. Und es macht sich obendrein in meiner Arbeitsleistung bemerkbar. Ergo = es muss aufhören, je früher desto besser.

    Ich habe die restliche Woche noch Urlaub und habe vor, kalt zu entziehen.

    Im Kühlschrank stehen noch zwei Bier, jedoch werde ich sie nur im äußersten Notfall (aka Horror-Symptome) antasten. Bin schon ein wenig stolz darauf, sie nicht angefasst zu haben. Ich weiß aber auch, dass es nicht so clever ist, während eines Entzuges Alkohol in griffreichweite zu haben...

    Mache mir einfach Sorgen, dass es nicht bei zittern und schwitzen bleibt.


    Mein Hausarzt war nicht wirklich hilfsbereit, als ich ihn mal auf meine Sucht angesprochen habe. So nach dem Motto "bitte zur Drogenberatung gehen".

    Ich habe morgen vor, trotzdem bei ihm vorbeizuschauen, denn im Internet habe ich gelesen, dass es mir ggfs etwas geben kann, um die Entzugsbeschwerden zu lindern (Diazepam oä). Mal schauen.

    Drückt mir die Daumen :)

    PS:
    Die zwei Bier schütte ich Freitag weg, dann müsste das schlimmste vorüber sein
     
  27. Alkohol-Entzugserscheinungen lindern?

    Luisi Neuer Benutzer

    Machst du den Entzug von zu Hause aus? Das kann auch ziemlich gefährlich werden. Im Entzug gibt es, meine ich, Tabletten gegen die schlimmsten Entzugserscheinungen. Vielleicht bekommst du sowas auch in der Apotheke.
     
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  2. Zuviel Alkohol schadet nur!

    Zuviel Alkohol schadet nur!: Ab und an mal ein Glas Wein oder ein Bier dagegen hat niemand etwas einzuwenden aber wenn es zur Gewohnheit wird und man nicht mehr ohne kann sollte man einen Arzt aufsuchen. Jeder 30. Mensch...
  3. Doxepin,Diazepam und Alkohol

    Doxepin,Diazepam und Alkohol: Ich habe aufgrund einer im Rahmen der Borderline-Erkrankung aufgetretenen generalisierten Panikstörung,mit der in erster Linie Übelkeit einhergeht,Doxepin(75mg) und Diazepam verschrieben...
  4. Opipramol + Alkohol

    Opipramol + Alkohol: Hallo. Ich nehme seit ein paar Wochen Opipramol 50mg morgens und abends. Jetzt steht am Wochenende eine Geburtstagsfeier an und da es mir mittlerweile wieder richtig gut geht, möchte ich dort...
  5. koffeintabletten & Alkohol

    koffeintabletten & Alkohol: habe da mal ne frage meine tochter hat koffeintabletten in verbindung mit alkohol zu sich genommen hat die ganze nacht gebrochen ist das normal
  6. Hämorrhoiden vorbeugen und lindern!

    Hämorrhoiden vorbeugen und lindern!: Ich habe etwas entdeckt, dass die Schmerzen dauerhaft lindern kann und sanft reinigt! Ein sogenanntes Dusch-WC. So etwas kannte ich vorher auch nicht. Mir hat es schon sehr geholfen. Das...
  7. Sport und Alkohol

    Sport und Alkohol: Ich bin Leistnugssportlerin (Triathlon, trainiere täglich zw. einer und vier Stunden, sechs Mal die Woche) und trinke leidenschaftlich gern in Gesellschaft (vorallem auf Partys) Alkohol,...
  8. Vertragen sich Coffeintabletten auch mit Alkohol?

    Vertragen sich Coffeintabletten auch mit Alkohol?: Vertragen sich Coffeintabletten auch mit Alkohol?
  9. Blutdruck senkende Mittel und Alkohol

    Blutdruck senkende Mittel und Alkohol: Ich habe einen zu hohen Blutdruck und nehme desshalb am Morgen eine Halbe Concor 5 Tablette und am Abend eine ganze Listril Comp. Tablette... Das ganze vertrage ich ganz gut doch würd ich gerne...
  10. Amitriptylin + Alkohol

    Amitriptylin + Alkohol: Guten Tag, ich habe aufgrund von Spannungskopfschmerzen Amitriptylin 10mg eine Tablette am Abend verschrieben bekommen. Ich nehme diese jetzt schon 3 Wochen und habe auch keinerlei...