Bandscheibenschmerzen - Tilidin/Novaminsulfon und Behandlungen. Arzt wechseln???

Diskutiere Bandscheibenschmerzen - Tilidin/Novaminsulfon und Behandlungen. Arzt wechseln??? im Bereich Medizin Forum: hallo und guten tag. leider ist mein deutsch nicht ganz so perfekt, deshalb bitte ich, mir den einen oder anderen fehler zu verzeihen. ich leide...
M

Mcsole

hallo und guten tag.
leider ist mein deutsch nicht ganz so perfekt, deshalb bitte ich, mir den einen oder anderen fehler zu verzeihen.
ich leide seit 9 jahren an schmerzen in/bzw an der bandscheibe. die untersuchungen haben ergeben, das ich 2 schwellungen habe, die aber noch kein vorfall seien.dieses wurde vor ca. 4 jahren festgestellt per CT. vorher wurde es immer abgetan, wegen meines damaligen berufes (gartenlandschaftsbau).sie sagten es sei normal und daher hatten sie mich vermutlich nicht genau untersucht. die medikamente die ich dort bekommen hatte, waren iboprofen und voltaren zum einreiben, die allerdings nichts gewirkt haben.vor ca. 4 jahren wurden die schmerzen immer schlimmer und wie geschrieben wurden dort die 2 schwellungen festgestellt.
die schmerzen die ich zu dieser zeit hatte waren zwar stark, aber gerade noch erträglich und strahlten bis in die rechte wade hinein, mit beginnenden taubheits gefühlen.ich fragte dann,wie es mit einer op aussehen würde, doch sie sagten, ich bin zu jung (damals 27, heute 31).
es sei den, ich würde mir in die hose kacken( wortlaut der ärztin),dann würden sie sofort operieren.( ich hatte mit den gedanken gespielt, konnte mich dazu aber nicht überwinden es extra zu machen, weil ich angst hatte/habe, man könnte mich daher wegen eines falschen, wie sagt man?... symthom oder so operieren und es würde vielleicht etwas falsches operiert werden oder so. ist schwer auszudrücken.tut mir leid.)
weiter ging es dann,mit behandlungen mit einem medikament, dessen namen ich nicht mehr kenne,welches aber bewirken sollte, das sich muskeln und verspannungen lösen.1x täglich nur zur nacht 20 x.iboprofen 600 oder 800 mg jeweils 2x morgens/mittags/abends dabei bestrahlung und reizstrom mit rückenschulung, aberdings ohne besserung meiner schmerzen.
zu diesem zeitpunkt hatte ich bereits den 3ten hausarzt,wo die behandungen immer ähnlich waren. den ersten hatte ich gewechselt,wegen einen umzugs,den 2ten wegen,weil es keine besserung gab und jetzt bin ich auch am überlegen, ob ich mir wieder einen neuen suchen soll,weil sich die schmerzen um ein weiters mal verschlimmert haben und die schwerzen jetzt auch anfangen links zu strahlen.

ich hatte von meiner hausärztin ein rezept bekommen, mit dem namen tilidin (topfen). von diesem sollte ich bis 4 mal täglich 40 tropfen nehmen.angefangen habe ich mit 3x20 / 2 tage lang ohne wirkung. (keine schmerzlinderung, keine nebenwirkungen,zumindest keine ich ich wahr genommen habe.)
nach 2 tagen habe ich dann 4x 30 tropfen genommen, mit leichter schmerzlinderung und leichten nebenwirkungen (viel reden, ich musste einfach nur mehr reden)

ab dem 5 tagen tag, habe ich dann angefangen, 4x 40 tropfen zu nehmen mit guter schmerzlinderung ( hatte erste mal seit jahren wieder lust zu tanzen :) ,allerdings mit einigen nebenwirkungen. (appetitlosigkeit , leicht bis mässig benommen , viel reden mit lallen,welches meiner frau nach 3 tagen auf die nerven ging,dabei können frauen doch nie genug reden *lach*) aber ohne starke schmerzen.
anfangs dachte ich,der körper müsse sich an die nebenwirkungen bzw. dieses mittel gewöhnen, doch nach ca. 3 wochen warten diese nebenwirkungen noch immer da und ich begann mich zum ersten mal über dieses mittel zu informieren, via internet.
dieses medikament hat einen guten und schlechten ruf,aber da ich es nur zur schmerzbehandlung eingesetzt habe, konnte ich gut damit leben.
als die flasche tilidin leer war, es waren 100ml bin ich wieder bin zu meinem arzt und habe ihn auf die nebenwirkungen angesprochenund seine ausage war... entweder das mittel oder die schmerzen, da bei mir ja nichts anders hilft.
allerdings schrieb er mit diesmal tilidin als tabletten auf. Tilidin-ratiopharm plus 200mg/16mg Retardtabletten 2x täglich morgen/abends eine und Novaminsulfon auf, wovon ich 3-4 x täglich 25-40 tropfen nehmen soll. leider ist diese behandlung nicht so effektiv wie ich sie mir vorgestellt habe, da die schmerzen so nur gelindert werden, durch die tabletten. ob ich nun die tropfen nehme, oder sie sein lasse, macht keinen unterschied. meine schmerzen sind auf dieser art behandlung etwas linder, aber nicht so gut im griff,wie mit den tropfen.
ich hatte mich bereits bei meinen apotheker erkundigt, dieser sage mir, das ich zwar die gleich menge tilidin einnehme,aber die wirkung durch die langzeit abgabe nicht so stark ist. 200 mg entsprechen 80 tropfen bei 2 x täglich also 160 tropfen. 4x 40 hatte ich genommen, nur nochmals gesagt, damit ihr oben nicht suchen müsst.
bei den tabletten habe ich absolut keine nebenwirkungen,wie gesagt,aber auch kaum eine linderung.

meine genauen fragen lauten nun:

soll ich die nebenwirkungen der tropfen demnächst in kauf nehmen (würde ich gut mit leben können) oder soll ich meinem arzt auf ein anders, ebenfalls starkes medikament ansprechen?
wofür habe ich novaminsulfon verschrieben bekommen, da es laut internet viel schwächer ist und keine wirkung auf mich hat?
sollte ich vielleicht einen weiteren arzt aufsuchen/bzw ist die vorgehensweise meinen arztes richtig, eventuell hat ja jemand schon erfahrung mit der gleichen oder einer ähnlichen situation.
ich nehme jetzt insgesammt 6 wochen dieses tilidin, ich habe bisher keine entzugserscheinungen bzw. das bedürfsniss etwas mehr zu nehmen. (hatte nie auch nur drogen mal gesehen, ausser im TV. ( alkohol höchsten 2 mal im jahr, dann auch nur auch nur sehr wenig,allerdings bin ich raucher)

bitte entschuldigt nochmal den roman, aber ich wollte möglichst genau meine situation erklären, damit ich ein halbwegs klares bild habt. und ausserdem tat es auch mal gut, sich etwas von der seele zu schreiben.bitte entschuldigt auch den einen oder anderen fehler.

danke für euer verständnis und besten dank im vorraus.

Gruss
Maik
 
A

ad.integrum

Hallo!

Oh, das hört sich nach einer traurigen, sehr langen Leidensgeschichte an.

Ich möchte dir zunächst einmal raten, noch einen anderen Arzt zu konsultieren. Das ist absolut dein Recht und sollte in deinem Fall (langjährige Schmerzen, keine Besserung, keine ursächliche Behandlung, nur Symptombehandlung) auch keinerlei Schwierigkeiten mit der Krankenkasse geben, auch wenn du gesetzlich versichert bist (bei einer privaten Kasse ists sowieso kein Problem).
Also geh bitte zu einem anderen Arzt - informier dich zuvor ein wenig über die Ärzte in deiner Umgebung und geh zu dem mit dem besten Ruf. Mach - wenn du nur einen Termin in ein paar Wochen kriegen solltest - am besten einen "Notfalltermin" aus - dann kommst du noch am gleichen Tag dran. Außerdem solltest du alle Röntgenaufnahmen, deine CT-Bilder und sonstige Bildgebung (soweit möglich, normalerweise auf CD-ROM oder in Röntgenmappe) mitnehmen, damit der neue Arzt sich ein Bild über deinen Krankheitsverlauf machen kann.

Ich würde dir - gerade weil du noch so jung bist - nicht dazu raten, dich weiterhin mit Schmerzmitteln vollstopfen zu lassen. Das Tilidin ist ein sogenanntes Opioid und zeigt, sobald du versuchst, es abzusetzen, dass es süchtig macht. Dann bekommst du Entzugserscheinungen und wohl auch wieder die Schmerzen. Deswegen sollte man dieses Medikament "ausschleichen", also nicht abrupt absetzen, sondern die Dosis nach und nach verringern.
Generell rate ich dir, dass du nicht ewig Schmerzmittel zur Symptombekämpfung nehmen solltest, sondern - wenn irgend möchlich - dass du die Ursache (also die Probleme mit den Bandscheiben) beheben lässt und dann sowohl schmerzfrei als auch medikamentenfrei leben kannst.
Die Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen ist nur eine temporäre Lösung bei vorrübergehenden Schmerzen in deinem Alter - aber keine endgültige.

So, nun nocheinmal zur OP. Natürlich sollte man nicht einfach gleich jeden operieren, das ist ganz klar.
Aber!!!! wenn die Schmerzen nur schon beidseits in die Beine ausstrahlen und noch dazu neurologische Ausfälle (du sagst, du spürst teilweise schon nicht mehr richtig in den Beinen) auftreten, so ist das schon eine OP-Indikation!
Lass dir mal verschiedene operative und minimalinvasive Methoden von dem "neuen" Arzt anbieten - bei einer Bandscheiben-OP hast du nach meiner Info eine ca 90%ige Chance, dass du danach (fast) schmerzfrei bist - ganz zu schweigen davon, dass keine neurologischen Defizite mehr vorhanden sind und du nicht ständig auf diese Schmerzmittel angewiesen bist, die ja schon richtige Hämmer sind!

Nun wünsch ich dir alles Gute!
....und berichte bitte von deinem Arztbesuch und was dabei herausgekommen ist - das würd mich interessieren.

Viele Grüße!
 
M

Mcsole

hallo zusammen

marietta, danke für deine schnelle antwort. ich habe seit gestern wieder starke schmerzen und tilidin tabletten schlagen/schlugen nicht mehr an. heute bin ich damit zu meinem hausarzt hin, welches eine gemeinschaftspraxis ist. dort bin ich aber zu der anderen ärztin gegangen und habe ihr die situation , die ich auch oben geschrieben habe, geschildert.
nun habe ich eine erneute überweisung zum facharzt, wo erneut ein CT bzw MRT gemacht werden soll, leider habe ich dort erst einen termin in ca. 8 wochen. wassergymnastik bekomme ich nicht verschrieben, weil die ärztin sagte, sie müsste sich erst ein bild der bandscheibe machen, weil es sein kann, das gymnastik / rückenschulung usw. die ganze sache noch verschlimmern könnte,so die ausage der ärztin.

weiter sind wir so verblieben:

ich habe heute eine spritze bekommen mit 2 inhaltsstoffen. kortison für eventuelle entzündungen/schwellungen und ein mittel dessen namen ich leider nicht mehr genau weiss. Dixo oder diclo oder so ähnlich.
weiter bekomme ich jetzt kein tilidin mehr, sondern Morphin AL 10 retard Retardtabletten wovon ich jeweils 2 morgens und 2 abends nehmen soll, also morgens/abends jeweils 20 mg.

ich muss leider eingestehen, das ich langsam wegen den schmerzmitteln richtig angst bekomme. tilidin ist ja schon der anfang einer droge , aber was ich jetzt bekomme, macht mir echt angst.ob das morphin jetzt bei mir wirkt, kann ich leider noch nicht sagen, da ich es noch nicht ausgehändigt bekommen habe.(ist gestellt und wird erst morgen in der apotheke geliefert).

einen schönen gruss

und einen besonderen dank an Marietta
(Marietta ist hier wirklich sehr aktiv :) )

mfg
Maik
 
G

Gast

Hallo,
ich nehme seit 6 Jahren Tilidin Tropfen. Alle 4 Stunden 25 Tropfen. Ich hatte im Mai 2004 meinen 3 Bandscheibenvorfall, diesmal mir Nerven Ausfällen und mit "die Hose .....". Ich wurde von den Mikrochirugen operiert. Leider nicht mit viel Erfolg, im Gegenteil, dewegen hier mein Tipp "Lass dich wirklich erst operieren, wenn Du wirklich Taubheitsgefühle in den Beinen hast. Das fühlt sich an, als wenn es nicht mehr Dein Fuß ist, den Du berührst. Ich habe dann in den Rehas weiteres Bandscheibenvorfälle bekommen. Also wie gesagt, ich nehme die Tropfen nun schon seit 6 Jahren. Natürlich mit leichten Steigerungen der Dosis, bzw. die Zeitabstände der Einnahmen wurden kürzer. Ich habe absolud keine Nebenwirkungen. Diese leichte Benommenheit vergeht nach ca. 2 - 4 Wochen. Bitte versuche die Dosis so gering zu halten wie es geht, da du eh nach einiger zeit die Menge steigerst. Also 40 Tropfen sind schon das Maximum einer eEinzeldosis. Ich komme mit 23 - 25 Tropfen gut hin. Die Abstände ergeben sich einfach aus dem Medikament alleine. Die Wirkung setzt nach schon ca. 10 Minuten ein und hält zwischen 3 und 5 Stunden. Da ist es egal ob du 20 oder 40 Tropfen bei der Einzeldosis einnimmst, da die Nieren oder wars die Leber?, den Wirkstoff abgebaut haben. Und ich würde mich nicht mehr operieren lassen und solange ich mit den tropfen leben kann - die schmerzen sind zu 90% weg. Und nach ablauf der Wirkung bekomme ich dann zuerst Schmerzen im tauben Fuß, weil mein Nervenstrang S1 zum linken Bein bei der OP beschädigt worden ist. Mein ehrlicher Tipp: Nimm die Tropfen, sei sparsam mit der Dosierung, nehme nach jder Einahme einen Tropfen weniger, bis Du die genaue Dosierung weißt. Dann kannst Du sie beruhigt über Jahre einnehmen.

Gruß Pter
 
G

Gast

Hallo alle zusammen, ich sitze jetzt, 23.30 Uhr, vor meinem PC um mich ein wenig von meinen Schmerzen abzulenken. Schlafen kann ich sowieso nicht, denn ich habe starke Schmerzen im Lendenbereich und Hüften sowie Ameisenrennen in Beinen und Füßen.
Es ist eben so eine Sache mit der Bandscheibe und ich kann auch gut nachvollziehen, wenn man bei solchen Problemen den Arzt wechselt bzw. sich mit starken Schmerzmitteln vollpumpt. Kurz etwas in eigener Sache. Ich bin jetzt 40. Jahre und wurde 1998, also mit 28, an der Bandscheibe L5/S1operiert. Damals wurde mir die halbe Bandscheibe, die im Nervenkanal hing, entfernt. Hatte eigendlich in all den Jahren nie richtig Ruhe bekommen,konnte aber mit den Schmerzen umgehen und leben. Nun habe ich seit ca. einem viertel Jahr wieder Probleme. Diese begannen leicht und haben sich so im Laufe der Zeit mächtig entwickelt. Das heißt, ich kann nicht mehr liegen, geschweige mich ohne Schmerzen umdrehen (im Bett). Laufen schmerzt unwahrscheinlich in den Hüften und es geht nur mit humpeln und kleinen Schritten. Das Sitzen macht mir am meisten Probleme. Ist natürlich ungünstig, wenn man den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt. Hatte auch schon einen Totalausfall im rechten Bein, dass heißt das Gefühl war weg und ich bin gestürtzt. Also bin ich nach langem betteln bei meinem Arzt am 02.06. beim MRT gewesen.
Danach Untersuchung beim Neurochirogen. Der sagte mir er könne nichts sehen, es wären wohl zwei Vorwölbungen vorhanden, die könnten aber nicht Ursache meiner Schmerzen sein. Bei meinem Bandscheibenvorfall von 1998 hat sich der verbliebene Rest meiner Bandscheibe aufgelöst.
Es ist also zwischen den Wirbeln nur noch etwas Gewebe vorhanden, aber auch da könne er nicht genau erkennen, ob dies der Auslöser für die Schmerzen ist. Ich kam mir vor wie ein Simulant. Der Arzt hat mich dann am 04.06. zur Facetteninfiltration geschickt. Total schmerzhaft.
Es wurde Kordison und ein anderes Mittel an die Wirbelsäule gebracht. Ich hatte mir mehr davon versprochen, obwohl ich sagen muss, dass ich fast zwei Tage schmerzfrei wahr. Aber leider nur zwei Tage! Jetz sitze ich hier mit höllischen Schmerzen, habe mir auch wieder eine Tablette (Targin) eingeworfen und hoffe auf etwas Linderung. Wollte eigenlich Morgen wieder arbeiten - aber ich schaff das nicht.
Bin Mittlerweile nur noch ein Frack und möchte eigenlich nur Linderung. Ich glaube, dass meine Schmerzen mit der fehlenden BS zusammenhängen.
Muss aber jetzt erstmal abwarten ob sich nicht doch noch eine Verbesserung durch die Facetteninfiltration einstellt. Kann bis zu 3 Wochen dauern.
Bis dahin bin ich aber durchgedreht. Ich hoffe das mir eventuell eine Bandscheibenprothese helfen kann. Habe schon viel darüber gelesen und weiß auch das die OP nicht einfach ist, weil sie durch den Bauchraum durchgeführt werden muss. Ihr könnt mir aber eins glauben, ich bin jetzt an
dem Punkt angelangt wo ich nach jedem Strohhalm greifen würde. Ich möchte einfach nur Linderung und wieder ein Stück Lebensqualität.
Wenn ich nicht wüsst, dass ich meinen Beitrag geleistet habe mit Sport und Gymmnastik und allem was möglich ist - würde ich nicht so denken.
Weiß einfach nicht weiter und erhoffe mir Hilfe. Was man bei solchen Schmerze durchmacht können halt nur die nachvollziehen, welche ähnliche
Probleme haben. Vielleicht ist ja jemand unter Euch dem es auch so geht.
Habe jetzt einen halben Roman geschrieben, aber auch das hilft manchmal bei solchen Problemen - einfach darüber reden.
Würde mich über einen Beitrag von Euch freuen.
Mietz
 
M

mamaturbo

Hallo, vielleicht hat ja Jemand einen Rat für mich.

2005 wurde ich an einem Bandscheibenvorfall operiert, schmerzfrei war ich eigentlich nur kurz.

2007 habe ich in einer Privatklinik alle Nerven veröden lassen, leider auch das umsonst.
Seit vielen Jahren nehme ich tgl. ein Opiat, Voltaren, Cortison und ein Präparat für den Magen und für die Übelkeit.
In den letzten Wochen waren die Schmerzen so schlimm, daß ich - ich wohne in Spanien - mehrmals in Deutschland war, wo man mir eigentlich die Bandscheibe versteifen wollte. In der Klinik meinte der Spezialist allerdings, daß er mir keine Hoffnung auf diese OP machen wolle, denn vermutlich seien die jetzigen Schmerzen weg, dafür kämen aber andere, schwere durch die Versteifung. Nun sitze ich hier und weiss vor Schmerzen nicht wo hin, mein linkes Bein schmerzt und wird immer wieder komplett blau, so daß man sogar dachte, ich hätte eine Thrombose.

Habe in den letzten Wochen auch mal wieder Fenthanyl-Pflaster und ähnliche Produkte genommen, leider fesseln die mich für Tage ans Bett und ich muss mich ständig übergeben.
Ohne Cortison geht es garnicht, leider nimmt man da ja auch fürchterlich zu.

Mein Leben wäre so schön, wären nicht diese fürchterlichen Schmerzen.
Vielleicht hat je Irgendwer ähnliche Erfahrungen und kann mir einen Rat geben. Vielen Dank.
 
G

Günner

Hallo!
2 Bandscheibenvorfälle Ich habe von meiner Orthopädin Diclofenac 75 verschreiben bekommen.
Und bin mit einer Tablette am Tag schmerz frei.
Obwohl ich mehr nehmen dürfte.
 
C

Coco

Ich hatte vor einigen Monaten einen schweren Vorfall. Keine Tablette hat geholfen. Ich konnte kaum laufen. Solche Schmerzen hatte ich noch nie. Nacht s habe ich oft vor Schmerzen geschrien. Ich habe heute immer noch Schmerzen. ...kann aber damit leben. Tanzen und joggen kann ich aber nicht mehr. Danke nochmal an meinen Doctor und meiner Physiotherapie-Sitzung für die Geduld. Ich war bestimmt ein nerviger Patient. Gute Besserung an alle Leidenden....Kopf hoch .
..Linderung kommt.
 
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Bandscheibenschmerzen - Tilidin/Novaminsulfon und Behandlungen. Arzt wechseln???

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