begünstigt eine schlechte Psyche oder Depressionen, die Entstehung von Krankheiten?

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Artovi

Guten Tag.
Ich frage mich immer wieder,ob die Psycho eine Rolle bei der Entstehung von Krankheiten spielt. Wenn es einem dauerhaft schlecht geht und man leidet unter Depressionen, ist man dann anfälliger für schlimme Krankheiten? Ich rede über einen Zeitraum von 1-2 Jahren dauerhaft schlechte Verfassung der psychischen Zustandes. Denn man liest und hört es immer wieder, das Menschen die eine schwere Zeit im Leben durchgemacht haben plötzlich an Krebs oder anderen Krankheiten erkankten. Wie denkt ihr darüber? mfg Artovi
 
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Gast

AW: begünstigt eine schlechte Psyche oder Depressionen, die Entstehung von Krankheite

Ich kann natürlich nicht für alle sprechen, aber ich bin vor einem Jahr mit mittelschweren Depressionen diagnostiziert worden, habe psychosomatisch einige Probleme und ich bin nie krank. In meinen bisherigen elf Jahren Schulzeit habe ich krankheitsbedingt vielleicht zwei Wochen gefehlt und der größte Teil davon war in der Grundschule. Seit mindestens 2012 hatte ich nichts schlimmeres als eine Erkältung. Bei Ärzten gehe ich auch immer als völlig gesund durch. Aber wer weiß, wie es in ein paar Jahren aussieht.
 
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Sandy

AW: begünstigt eine schlechte Psyche oder Depressionen, die Entstehung von Krankheite

Hi, ich glaube ebenfalls kaum, dass man durch eine dauerhaft niedergedrückte Stimmung oder Depression eine andere Erkrankung bekommt!
Wobei ich es auch schon oft im TV gesehen habe, das Menschen plötzlich eine Erkrankung bekommen haben weil sie sehr stark mit ihrem Leben Probleme hatten...ich weiß es daher auch nich...
 
Hallo zusammen,
schlimme Krankheiten wie Krebs haben nicht direkt etwas mit der Psyche des Menschen zu tun. Zumindest können sie bisher nicht erwiesen miteinander in Verbindung gebracht werden. Entweder sind solche Beispiele blöde Zufälle, oder nicht wissenschaftlich belegte Phänomene. Wenn jemand dauerhaft psychisch angeschlagen ist, kann das allerdings zur Versteifung seines psychisch kritischen Zustands führen. (Hier rede ich jetzt allerdings von richtig schweren Fällen) Ohne Behandlungsansätze rutschen solche Patienten immer tiefer in ein schwarzes Loch. Es gibt jedoch genügend Fachärzte, die sich auf eine psychosomatische grundversorgung fokusiert haben und diese bei bedarf auch rechtzeitig erkennen:)
Liebe Grüße
 

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