Chip-Implantat operativ entfernen

Dieses Thema im Forum "Medizin Forum" wurde erstellt von Arnold, 11.12.2011, 14:26.

  1. Arnold Neuer Benutzer

    Hallo liebe Forenmitglieder,

    kennt sich jemand mit Biochips aus? Ich meine solche, die man in Lebewesen implantieren kann um sie z.B zu Orten und die ohne Energiequelle funktionieren (z.B RFID-Chips?).
    Meine Frage ist, wie kann man so ein Biochip in einem Menschen lokalisieren, wenn man nicht weiß, wo er sich befindet? Wie deaktiviert man ihn?

    Welcher Arzt, welcher Fachrichtung kann es tun? Evtl. ein Chirurg?

    Ich bedanke mich für eure Hilfe im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Arnold
     

  2. #

    AdMan Erfahrener Benutzer

  3. ad.integrum Erfahrener Benutzer

    AW: Chip-Implantant bei einem Menschen lokalisieren und entfernen

    Hallo!

    Wie kommen Sie denn auf die Idee, dass Ihnen solch ein Chip implantiert worden sein könnte?
    Welche Anzeichen, denken Sie, dass darauf hinweisen könnten?
    Um Ihnen helfen zu können sollte man zunächst obige Fragen klären!

    Haben Sie denn irgendwelche Erkrankungen, irgendwelche psychische Erkrankungen bekannt?
    Wie ist Ihre derzeitige Lebenssituation (Arbeit, Familie, Partnerschaft, Wohnsituation,...)?
    Haben Sie in der letzten Zeit irgendwelche Schicksalsschläge erlitten?

    Viele Grüße!
     
  4. Gast Nicht registriert

    AW: Chip-Implantant bei einem Menschen lokalisieren und entfernen

    Hallo, ich finde es toll, daß dieses Thema hier behandelt wird.
    Erstmal ist man nicht psychisch krank, wenn man so einen Clip im Körper hat. Einerseits werden diese Clips bei OPs eingebaut - von einem
    Chirurgen - und andererseits bezeichnet dann ein anderer Arzt den Menschen als psychisch krank. So ist das heutzutage in der Medizin.
    Ich selbst bin betroffen.
    Bei einer Venenoperation wurde mir so ein Cöip in das Bauchfett über dem Magen implantiert. Am nächsten Tag fragte ich bei der Untersuchung, Warum denn mein Bauch verbunden ist, ich wollte doch das Bein operiert haben und nicht den Bauch. Der Arzt sagte nur: dazu fragen Sie
    Ihren Hausarzt und ließ mich sitzen. Tage später, nachts gegen 3.00 Uhr hat dieser Clip gesprochen - Komentage in einer mir fremden
    Sprache. Das kann man nicht erzählen, glaubt keiner. Ich habe nun täglich nachts daran gearbeitet, dieses Teil zu greifen und zu schieben.
    Dann ließ ich es röntgen und konnte einen Fremdkörper nachweisen. Der nächste Termin beim Tageschirurgen meiner Stadt und das Ding
    sollte raus. Er bestellte mich gegen 11.00 Uhr. Ich mußte warten bis alle weg waren, auch keine Schwester war dabei. Er hat alles selbst
    gemacht und mir den alten Clip rausgeschnitten - örtlich betäubt - und den neuen Clip fest eingenäht.
    Jetzt kann ich durch MRT nachweisen, daß es diesen Clip gibt. Nur dann kommt wieder ein neuer dazu usw.
    Das MRT zerstört einen guten Sender mit Lesegerät nicht völlig.
    Über diesen Clip - Sender - läßt sich der Mensch gut quälen und wird als dumm hingestellt. - Das ist mein Erfahrungsbericht !
     
  5. ad.integrum Erfahrener Benutzer

    AW: Chip-Implantant bei einem Menschen lokalisieren und entfernen

    Hallo!

    Wie lange geht das Ganze denn schon?....wann war die Venen-OP? ...und wann dann
    die zweite OP beim ambulanten Chirurgen?
    Wann fand das MRT statt, von dem Sie oben schreiben?
    Wie alt sind Sie denn?

    Wichtig zu wissen, um Ihnen weiterhelfen zu können, wäre noch, dass Sie den Arztbericht
    des MRTs hier posten; wäre super, wenn Sie den kurz abtippen könnten (falls er Ihnen beim
    Radiologen nicht mitgegeben worden sein sollte...der Hausarzt müsste den Arztbrief vom
    Radiologen auf jeden Fall haben - einfach dort eine Kopie machen lassen!)!

    Noch eine kurze Frage zu der Situation, als der Chip fremde Laute von sich gegeben hat:
    hat Ihre Frau diese Laute auch mitbekommen? Denkt Sie auch, dass der Chip etwas mitteilen
    wollte? oder waren es nur unverständliche Laute?

    Viele Grüße!
     
  6. Gast Nicht registriert

    Hallo, so einen Clip spürt man im Körper. Er wird per Funk eingeschaltet und sendet dann. Dieses Senden erzeugt leichte Schmerzen
    oder ein komisches Kribbeln an dieser Stelle. Außerdem können Sie sich in alle Richtungen biegen und verrenken, dann ist der Clip im
    Weg und es piekt ein spitzer Dorn an dieser Stelle. Dann ein MRT und die CD aushändigen lassen. Das MRT "tötet"nicht alle Clips.
    Danach ist man ziemlich torkelig, aber der Clip erholt sich nach ca.2 Tagen wieder und alles ist das gleiche wie vorher.
    Wenn Sie so einen Clip haben, dann werden Sie auch überwacht. Sie sollten mal die Augen aufmachen und aufmerksam Ihr
    Umfeld prüfen. Vielleicht hatten Sie in letzter Zeit einen operativen Eingriff und in dieser Richtung müßte der Clip zu finden sein.
    Mit erfolgreichen Grüßen
     
  7. Gast Nicht registriert

    Hallo, die Diskussion ist interessant.
    Mein Chip hat nur in meinem Bauch gesprochen, eine andere Person konnte das nicht hören. Aber tasten und dann
    greifen konnte ich ihn und auch der Arzt.
    Den Arztbericht kann ich hier jetzt nicht einstellen, erst mal einen Termin ca. 8 Wochen warten und dann werde
    ich sehen, ob er den Bericht ausdruckt.
    Der jetzige Chip ist auf der CD sehr gut erkennbar. Nur wer schneidet ihn raus - ohne einen neuen einzusetzen?
    Beste Grüße
     
  8. Darksnow Neuer Benutzer

    Hallo allerseits.
    Ich will ja nichts ausschließen aber meist wird so ein Chip, oder ehr Chip's über eine Kette durch eine Spritze in den Körper der
    Zielperson implantiert, was aber nicht heißt das man erst zu diesem Zeitpunkt eine Verfolgung an der Zielperson begann,
    sondern schon längst vorher.


    Ich muss mich mit dem Thema schon seid Jahren befassen und weil niemand der Opfer so recht weiß wohin er mit seinem Problem gehen kann, wie er sich schützen kann, oder mit was er es überhaupt zu tun hat, Jahrelang bewusst das Netz mit falschen Informationen überschwemmt wird und bestimmte Personen die Opfer bewusst falsch leiten, gar beleidigen und Mobs antreiben,
    habe ich dieses Forum gegründet:

    Biochips/ Nervenimplantate/ RFID/ GPS Implantate
    EM Strahlenfolter Beweisforum • Thema anzeigen - Biochips/ Nervenimplantate/ RFID/ GPS Implantate




    Mit der Zeit habe ich das verbessert und mich ausreichend geschirmt.
    Die Chips die man mir implantierte behalte ich als Beweis fest bis Polizei und Nachrichtendienste bereit sind sich dieser Terroristischen Organisation zu stellen.
    Und es gibt nur A: ich gehe hierbei drauf, oder B. ich überlebe und werde die Täter sellen.


    Auf jeden fall gehe ich bei Überreizung lieber in den Wald und fäll einen Baum mit ner Axt als wie viele andere Amok zu aufen.Aber mein Leben lasse ich mir nicht nehmen.




    Ich bin sehr bekannt und dies nicht geworden weil ich mich einschüchtern lassen habe, also kämpft und schützt euch. Lasst euch nichts gefallen.




    Nebenbei, ich sichere immer alles, also löscht mich hier nicht, oder versucht erst gar nicht hier das Thema schlecht zu machen. Ich schreibe übrigens regelmäßig dem BKA, BND, Interpol, CIA wie weiteren.


    Hier noch ein Video wie man Chips löscht:
    [video=youtube;13JdZB_CZmw]http://www.youtube.com/watch?v=13JdZB_CZmw&feature=player_embedded[/video]




    Und hier mein Tagebuch: Tagebuch eines Elektrofolteropfer




    Ich geb euch den Rat und kümmert euch um euer eigen Leben zu retten.
     
  9. Gast Nicht registriert

    Hallo, ist ja interessant, nur wäre es schön, wenn das Video auf Deutsch wäre.
    Mich würde schon interessieren, wieman diese "Teilchen" tötet.
    Beste Grüße
     
  10. hardygrid Nicht registriert

    Hallo,
    ich bin auch Opfer, allerdings nicht durch eine OP, sondern durch K.O.-Tropfen. Mein früherer Nachbar war es und er hat mich damit erpreßt. Meine schöne neue Wohnung mußte ich ihm für sage und schreibe 12.-€ überlassen. Danach hat er mich weiter "verkauft" und zwar an meinen Ex.
    Dann ist etwas geschehen, was ich nicht mehr nachvollziehen kann, aber im November 2008 fing zuerst mein rechtes Augenlid an zu eitern. Erst der vierte Arzt "half" mir, indem er zwar den Eiter beseitigte, aber sonst nichts unternahm, obwohl die Schwellung nicht wegging. Dann, ein halbes Jahr später (immer nachzulesen in meinem Tagebuch) fing das linke Auge an. Dieselbe Behandlung, der selbe Arzt. Ich habe Antibiotika bekommen, das war´s. Wenn der Körper die Antibiotika abgebaut hatte, fing der Eiter wieder an und die Schwellung ging nie mehr zurück. Ich war ein Dauerpatient. Wenn ich mit dem Finger draufhalte, passiert nichts, aber wenn ich genau oberhalb der Wimpern mit den Fingern horizontal quetsche, da passierte vor ein paar Tagen etwas: es knackte und dann piekste es und ich habe etwas gefühlt.
    Wenn Ihr im Dunkeln Blitze seht und wenn Ihr die Augen zu macht und ein Lichtstrahl unterhalb der Wimpern seht, also derjenige wissen möchte, ob Ihr die Augen zu habt, dann könnte es sein, dass im Lid ein Tierchip eingepflanzt wurde. So ein Chip ist kleiner, als ein 5Cent-Stück Durchmesser hat. Der Link dazu:

    Hundesportartikel,chipleseger

    Nun möchte ich das heraus operieren lassen, (in München) aber mit jemandem, der das Ganze fotographiert. Ich will denjenigen, der mir das angetan hat, vor Gericht bringen. Wenn Ihr dazu bereit seid, oder jemanden kennt, der das machen würde: heidyurich@aol.com
    bitte schreibt mir dazu




     
  11. Gast Nicht registriert

    Hallo Zusammen,

    Ich hab leider die annahme das mir ein RFID Chip oder ähnliches in der Herzregion geplantzt wurde.
    Hatte nach einem Aufentalt in einer Psycho Klinik in der leistengegend eine Einstichstelle. Fühlte mich auch benommen als ich aufwachte morgens. Es gab auch oft nachts auffällige bewegungen im Flur.
    In der Psycho Klinik wurde ich 4 Wochen Festgehalten ohne das ein Plausibler Grund mir gesagt wurde (z.b. Gefahr für mich oder anderre).
    Leider aufgrund des verhaltens meines umfeldes und auch des Personals und der Mitpatienten muss ich davon ausgegen das ürgendwas vorgefallen ist mir aber bis heute keiner etwas konkret gesagt hat. Ein mitpatient meinte mehrmals zu mir... einer muss ja der sündenbock sein.

    Jetzt habe ich angst das ich missbraucht wurden bin oder immernoch werde und vielleicht einen Chip in mir habe. Merke z.b üfters ein kribeln im herz berreich und bei schrägem liegen manchmal ein stechen. Zusätzlich gibt es ansätzte als wenn situationen nicht mehr zufällig in mein leben kommen sondern als wenn es schon so geplant wäre. wenn ich weit auf dem land bin oder in der natur habe ich das gefühl es ist besser....


    Frage:
    kann man einen Chip im Körper zuverlässig ausfindig machen ?
    kann man in extern zerstören ? gibt es praxis erfahrungen ?
    an wenn kann ich mich wenden der sicher nicht gechipt ist und nicht käuflich ?
    wie kann ich mich schützen das ich z.b. nicht nachts ferngesteuert werde?
     
  12. Gast Nicht registriert

    hallo ich leider genau so wie du ein so eine chip kannst du mir helfen und weiterleiten wo ich den scheiss rausbekommen

    meine e-mail cakir.goeksel@freemet.de kannst mich auch unter zwangsbehandlung göksel cakir lesen oder kontaktieren danke für deine hilfen falls du kannst ANKE
    mit freundliche grüßen
    göksel cakir
     
  13. Gast Nicht registriert

    Hallo,
    auch ich habe die Vermutung, dass ich einen Chip in meinem Körper habe. Ich stehe im Mittelpunkt einer kriminellen Vereinigung und man kontrolliert mich auf jede erdenkliche Weise. Mit Hilfe eines Magnet-Resonanz-Scanners habe ich herausgefunden, dass der Fremdkörper im aktiven Zustand ca. 500 KB Daten sendet und ca. 6 mm groß sein soll. Das hört sich nach Science Fiction an, ist es aber nicht. Ich werde jetzt ein CT durchführen lassen. Sollte man nichts finden, werde ich auf ein MRT drängen. Da weiß ich aber nicht, ob es evtl. gefährlich sein kann. Das Teil muss im Unterleib sitzen und ist mir wohl nachts eingesetzt worden. Wenn ich auf etwas sitze, dass metallisch ist, fängt es an zu pulsieren.
    Zum Glück hat die Frauenartzpraxis mir geglaubt, sodass ich eine Überweisung zum Radiologen bekommen habe. Die Kripo glaubt es nicht, so muss ich denen das Teil wohl auf den Tisch legen.
    Sollte jemand wissen, ob das im MRT gefährlich ist, wäre ich für Hinweise dankbar.
     
  14. Gast Nicht registriert

    Guten Tag,
    hier ein Link, der Ihre Frage zumindest streift:
    http://www.klinikverbund-suedwest.d...ogie_BB/Implantate_bei_MRT-Untersuchungen.pdf

    Meine Fragen an Sie:
    - Wie konnten Sie feststellen, dass ein Datenaustausch erfolgt bzw. wie hoch dieser ist?
    - Wie lange, vermuten Sie, tragen Sie diesen Fremdkörper bereits mit sich herum? (Die Frage berührt auch die Energieversorgung.)
    - Da Sie generell von einer Kontrollmethode ausgehen: Sehen Sie den Zweck des Geräts in Ihrer permanenten Lokalisierbarkeit für Dritte, oder glauben Sie, dass man Sie damit auch akustisch zu überwachen versucht (Ihre Gespräche sowie alle Informationen, die Ihnen auf akustischem Wege zugehen) ?
    - Sie bezeichnen sich als Person in einer "kriminellen Vereinigung". Gibt es bei Ihren 'Betätigungen' auch irgendwelche politischen Bezüge, bzw. haben Sie dabei Kontakte zu höherrangigen Personen des politischen Lebens, also zu Personen mit einem besonderen Maß Angst vor Entlarvung?
     
  15. Gast Nicht registriert

    Hallo lieber Gast vom 28.07.,

    ich versuche mal die Fragen so gut es geht zu beantworten:
    Ein Spezialist hat mit einem Gerät, das die Funkwellen aufzeichnen kann, diese Datenmenge gemessen. Allerdings war das Teil schon nicht mehr so aktiv, wie Stunden zuvor. Ich musste dabei mit meinen Händen zwei Pole festhalten und hatte nichts weiteres metallisches mehr am Körper.
    Mittlerweile glauben wir, dass das Teil sehr klein ist, ca 1-3 mm und ein Halbleiterchip aus Silicium sein könnte. Wie lange es in meinem Körper ist kann ich nicht so gut sagen, es kann durchaus schon 1 1/2 Jahre sein und ist daher auch verkapselt. Aber das ist nur eine Vermutung.

    Bisher hat man noch kein MRT gemacht. Ich war auch in der Radiologie des Uniklinikums und habe mit einer Ärztin gesprochen. Sie sieht es als zu gefährlich an, da man nicht genau weiß, was es ist. Das Teil könnte verglühen oder anfangen zu wandern.
    Wahrscheinlich wird noch einmal ein CT mit einer anderen Auflösung gemacht.

    Nein, es gibt keine politischen Bezüge. Ich habe herausgefunden, dass mein Mann ein Doppelleben führt und das wahrscheinlich schon seit vielen Jahren. Es hat alles was mit Sexgeschäften zu tun, darauf möchte ich aber hier nicht weiter eingehen. Auch Menschen aus meinem näheren Umfeld sind involviert. Man behauptet, ich sei krank und das seien alles Wahnvorstellungen!. Wenn das herauskommt steht so manche Ehe auf dem Spiel. Außerdem muss er mit diesem Business auch reichlich Geld verdient haben, denn da gibt es mittlerweile ganz konkrete Hinweise. Die ganze Sache ist echt schräg aber ich möchte endlich dieses Teil aus meinem Körper haben, denn das wäre der ultimative Beweis und damit geht er in den Knast. Also, wenn noch jemand eine Idee hat, wie ich das Teil loswerden kann, würde ich mich freuen.
     
  16. Gast "vom 28.07." Nicht registriert

    Guten abend / morgen, liebe Unbekannte,
    zu Ihrer Kenntnis zunächst drei Artikel, welche sich auf einen Betroffenen aus den USA beziehen. Sie liegen jedoch schon ein paar Jahre zurück und datieren aus Ende 2008.
    Im US-Bundesstaat Kansas kam es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen dem Bürger James Walbert und einem ehemaligen Geschäftspartner. Den Hintergrund des Gerichtsverfahrens bildete eine eskalierende Privatauseinandersetzung. Sie wurde von Seiten des ehemaligen Geschäftspartners offenbar unter "Ziehen jeglicher Register" geführt. Um wirtschaftliche Vorteile aus einer Erfindung ziehen zu können, die ursprünglich auf jenen James Walbert zurückging (und die in den Bereich "Verbesserung der mikrobiellen Sauberkeit einer Standard-Nahrungsmittelverpackung" fiel), hatte der ehemalige Geschäftspartner auch elektronische Attacken gestartet.
    Den elektronisch geführten Attacken gegen Walbert sollen der Schilderung nach bereits etliche andere Angriffe gegen seine Person und sein Lebensumfeld vorausgegangen sein. Dabei soll es sich um ganz unterschiedliche Straftaten gehandelt haben, deren gemeinsames Ziel es gewesen sein soll, James Walbert durch nicht mehr erträglichen Psychoterror schließlich (im Sinne seines ehemaligen Geschäftspartners) gefügig zu bekommen.
    Als erstes zu Ihrer Groborientierung eine deutschsprachige Übersetzung, in welcher der Verlauf der Ereignisse geschildert wird:
    GERICHTSFALL:Offizielle Anerkennung von JAMES WALBERT’s Fall und Unterstützung durch Missouris Rep. Jim Guest | Rudy2's Multilingual Blog
    Außerdem zwei weitere englischsprachige Originaltexte:
    1. Court to Defendant: Stop Blasting That Man’s Mind! | Danger Room | WIRED
    2. A Game of Tag | FBI | Fortean Times
    James Walbert konnte beweisen, dass er kein Paranoider, kein "Verrückter" war. Er überzeugte das Gericht von seiner Situation 'technisch' und gewann das betreffende Verfahren gegen seinen Peiniger.

    In Bezug auf Ihre Situation (bzw. als Vergleichsmöglichkeit) werden in den Texten mehrere Aspekte angesprochen:
    - Ausgehend von seiner rückwärtigen oberen rechten Körperhälfte / Schulter ("right upper back area") ließ sich demnach ein zwar schwaches, aber beständiges Signal nachweisen ("low but constant signal").
    - Das Signal lag bei etwa 288 MHz.
    (Wo lag IHR Signal, das sich bereits hat nachweisen lassen?)
    - MRT wurde bei James Walbert eingesetzt. Über Schmerzen / Probleme bzw. über eine Schädigung wird nichts berichtet: "The exact source of the transmission was identified with the aid of a Magnetic Resonance Imaging (MRI) scan, commonly used for getting very detailed images of a patient’s body." Folgt man dem zweiten englischsprachigen Artikel, so scheint das auch nicht der erste Detektierungsversuch mittels MRT gewesen zu sein.
    Soviel vorab. (- Vielleicht empfiehlt es sich, zu dem Betroffenen Kontakt aufzunehmen?)
    Freundliche Grüße!
     
  17. Gast Nicht registriert

    Ich bin seit einem Jahr betroffen, keiner glaubt mir und ich weiß nicht wie ich Beweise sichern soll. Wer kann mir helfen?
    Man ist drauf und dran mein Leben systematisch zu zerstören. UND NEIN!!! ICH BIN NICHT KRANK.

    Ich bin vorher von Personen die ich im Urlaub kennengelernt habe sogar "eingewiesen" worden, ich vermute ebenfalls ein keriminelle Organisation...Sie gaben sich als gute Freunde bzw. auch V-Personen der Polizei aus.

    Ich glaube ich weis wo der Chip sich befindet und auch ich habe die gleichen Symptome wie oben beschrieben.

    Ich brauch Hilfe!!!!!!!!!!!!
     
  18. Gast Nicht registriert

    Woran meinen Sie denn zu erkennen, "betroffen" zu sein? Und vor welchem persönlichen Gesamthintergrund?
    *
    Das Thema ist ernst. Damit es aber als gesellschaftliches und politisches Tabuthema auch ernstgenommen wird und tatsächlich Betroffene nicht pauschal als unglaubwürdig abgestempelt werden, sollten auch bei der Diskussion hier schon ein paar genauere Angaben gemacht werden, als nur ein beliebiges "Hallo, ich bin auch betroffen!" von sich zu geben.
    *
    Wenn Sie sich nicht weiter zu Ihrer konkreten Situation bzw. Ihrem Umfeld äußern wollen und sich wirklich ganz sicher sind, einen Chip in sich zu tragen, können Sie ja ein MRT machen lassen. Da Sie sagen, Sie wüßten, wo sich der Chip befände, sollte sich Ihr Körperbereich entsprechend eingrenzen und das MRT in seiner Auflösung optimieren lassen. Bedenken Sie dabei bitte, dass ein Funkkontakt zu dem Chip nötig ist, sonst wäre er zwecklos. Und den stellt man am besten dann her, wenn sich solch ein Teil in der oberen Körperhälfte befindet (Schulterbereich, Kopfbereich) und nicht etwa in Bauch oder Unterleib. Das Letztere wäre zumindest 'bis auf weiteres' recht unlogisch.
    *
    Übernimmt die Kosten für fachärztliche Beratung und das MRT jedoch nicht Ihre Krankenkasse, müssen Sie eine ärztliche Privatrechnung von ca. 300-500 Euro einkalkulieren.
     
  19. Gast Nicht registriert

    Mir geht es genauso,alle schweigen iwie darüber un verneinen das es nich so ist mit dem rfid chip!die versuchen mich als irre oder psychisch krank darzustellen wad ich aber nicht bin, nur weil ich weiss was wirklich sache ist....ich weiss ganz genau das ich ein besitze, bei mir sitzt er allerdings im hinterkopf, ich habe da eine narbe wo meine eltern meinen das sei von ner saugglocke..das ist aber schwachsinn weil ne freundin un krankenschwester mir erzählt hat das es davon nich kommt!bitte um rat....
     
  20. Gast Nicht registriert

    Abhandlung über Microimplantate im menschlichen Körper
    1) Arten
    Der klassische Chip (wie ich im Folgenden die Mikroimplantate oft nennen werde) ist ein
    Primitiver Datenspeicher, der einen fixen Datensatz gespeichert hat und ihn über ein Lesegerät wieder ausgibt. Jedes Haustier hat so einen passiven Chip im Nacken. Er zeigt über ein Display einige wenige Daten an. Das genügt. Er hat die Größe eines Reiskornes und wird mittels einer Kanüle (eine etwas größere Injektionsnadel) unter die Haut in die subkutane Fettschicht implantiert. Passiv bedeutet, dass er von sich aus keine Daten sendet, sondern mit einem elektromagnetischen Feld (das das Lesegerät aussendet) angestrahlt werden muss. Er muss sich also in diesem Feld mit der richtigen Frequenz befinden, dann wird ein schwacher Strom induziert (das geht ganz berührungslos) und er sendet seine Daten an das Lesegerät, es kann also die darauf gespeicherte Information lesen. Soweit, so gut. Bei den Haustieren ist die Reichweite stark begrenzt.
    Eine Erweiterung dieses Chips ist der sogenannte RFID-Chip. (Radio frequency identification) Er wird verwendet, um Dinge besser orten zu können. Von diesem Chip gibt es drei verschiedene Ausführungen.
    a) Den passiven Chip, der keine eigene Stromquelle hat und dessen Energie von außen mittels Induktion zugeführt werden muss. (kleiner Ausflug in die Physik: wird ein Leiter – also z. B. ein Kabel, eine Drahtspule in einem Magnetfeld bewegt, wird in dem Leiter ein Strom induziert. )
    b) Den halbaktiven Chip, der Strom in einem Kondensator speichern kann und so einige Zeit weiterfunkt, wenn er in einem elektromagnetischen Feld mit der richtigen Frequenz ist
    c) Den aktiven Chip, der über eine eigene Stromversorgung verfügt. Problem dabei ist natürlich die Aufladung, bzw. das Auswechseln der Batterie. Er sendet, solange Strom da ist. Logisch.
    Die RFID-Chips sind der Traum von Marketingspezialisten der Zukunft. Winzig kleine Schaltkreise, oft noch billigst aus Kunststoff überall einbaubar. So kann man eruieren, wer welches Kleidungsstück kauft, an der Kassa der Zukunft wird man nur noch mit dem Einkaufswagen hindurchfahren müssen. Die Kassa erfasst dann alle RFID-Chips auf den Waren, die sie kaufen. Und so weiter…
    Diese Chips sind mittlerweile so verkleinert worden, dass sie die Größe eines Sandkornes haben. Sie sind in dieser winzigen Größe würfelförmig und enthalten alles, was ihre reiskorngroßen Brüder so draufhaben. Derartige Winzlinge wiederum sind Inhalt der feuchten Träume von Geheimagenten. Doch dazu später. Die Miniaturisierung in der Elektronik dürfte auch dem ungeübten Laien inzwischen aufgefallen sein. Bausteine, die man mit der Pinzette anfassen muss, um sie zu verlöten, die so klein sind, dass sie gar nicht mehr beschriftet werden können, etc. Aber der Clou sind natürlich integrierte Schaltungen. Das sind fix fertige Schaltkreise (jede Form der Elektronik ist per se ein Schaltkreis), die in winzigen Bausteinen zusammengefasst wurden. Es gibt sie seit etwa 60 Jahren. Sie sind der Einfachheit halber in jedem Elektrogerät verbaut. Sie sind nummeriert, genormt, erfüllen einen bestimmten Zweck: verstärken, schalten, speichern, steuern, etc… Sehr praktisch. Natürlich kann man die Funktionen eines RFID – Chips auch in einen solchen IC (integrierter Schaltkreis) verbauen, vergießen, fertig zur Implantation. Es gibt in der humanen Implantation nicht nur diese Art von Chips. Theoretisch – und wie ich darstellen werde – auch praktisch lassen sich Mikroschaltkreise herstellen, die jede gewünschte Funktion erfüllen. Vom Leiten von Strom durch den menschlichen Körper zum Zwecke der Folter, bis hin zur Mikrowanze, die die Zielperson z. B. ins Ohr implantiert bekommt, sodass man alles hören kann, was sie sagt, bzw. was in ihrer Nähe gesprochen wird. Selbst eine Implantierung von Radartranspondern ist denkbar, die mittlerweile so klein sind, dass sie auf Insekten geklebt werden können, die damit trotzdem fliegen, als wäre gar nichts passiert. Wird so ein Transponder mit einem Radar bestrahlt (5 Gigahertz), reflektiert er mehrere Kilometer weit das Signal zurück. Womit ich schon beim nächsten Kapitel bin.

    2) Verwendung im menschlichen Organismus
    Geheimdienste verwenden heutzutage alle möglichen Arten von Implantaten. Je nachdem, was man der Zielperson antun will, je nachdem, was man erreichen möchte. Dass das nicht ein Hirngespinst meiner Phantasie ist, zeigt ein Beispiel aus den 1950- er Jahren (sic!). Ein genialer US-amerikanischer Geheimagent hat sich die Abhörkatze ausgedacht. Eine-damals sicher noch große- Abhöranlage wurde in eine Katze implantiert. Stromversorgung und Schaltung im Bauchraum, Mikrophon im Ohr, alles damals natürlich schön verdrahtet, da kabellos und Blue Ray noch Fremdworte waren. Das Tier hat alles überlebt, die Erfolge waren bescheiden.
    Heute werden humane Chips vor allem in den USA hergestellt. Seit den 80-er Jahren. Wenn man bedenkt, wie paranoid die USA geworden sind, dann weiß man auch, wer diese Chips zum Zwecke der Spionage am häufigsten verwendet. Nun möchte ich ans Eingemachte gehen und die Arten der Anwendung beschreiben. Erschrecken sie nicht, es wird gruselig…
    Die einfachste Anwendung solcher Chips im Menschen ist die Lokalisation. Die Zielperson soll rund um die Uhr geortet werden können. Mit einer Handyapplikation ist das auf jedem Smartphone sichtbar. Jeder Ungeübte kann so zum Spion werden - das Opfer ganz leicht überwacht werden. Das Internet hilft hier ungemein. Wie auf Google maps erscheint nun eine Markierung auf dem Stadtplan, wo sich der Chip befindet – und somit sein Träger/Trägerin.
    Bewegungsprofile lassen sich nun erstellen. Wenn Frau X dort entlang geht, geht sie meistens in dieses Geschäft, oder zu diesem Bekannten, oder hat dies oder jenes vor. Ganz praktisch, oder??
    Die Wanze im Ohr fällt der Zielperson meist gar nicht auf. So kann man an alle Informationen kommen, die man von dieser Person, oder gar nicht von ihr, sondern von ihrem Umfeld haben will. Ein Unschuldiger wird also zuhause betäubt, bekommt Besuch von Spezialisten, die schon längst einen Nachschlüssel haben und erhält so ein Ding ins Ohr implantiert. Nun kann man ihm beim Toilettengang zuhören, bei intimer Zweisamkeit im Schlafzimmer, aber eigentlich will man nur seinen Arbeitskollegen abhören…. Die Stromversorgung dieser Wanze funktioniert ebenfalls über Induktion. Betritt die Zielperson einen Bereich mit einem dafür installierten elektromagnetischen Feld, kann die Wanze z. B. während des Schlafes aufgeladen werden und ist dann den ganzen Tag in der Arbeit, wo ja der Arbeitskollege nebenan sitzt, einsatzbereit.
    Eine weitere Anwendung ist die Elektroanästhesie. Schweine werden mittels einer Stromzange im Nacken betäubt. Menschen braucht man nur links und rechts der Halswirbelsäule zwei winzige Elektroden implantieren. Schaltet man nun das dazupassende Feld ein, wird ein Strom induziert, der zwischen den Elektroden hin- und herfließt. Wie bei der Stromzange und dem Schwein. Die Stärke des induzierten Stromes lässt sich ganz leicht über einen Drehwiderstand einstellen. Der Mensch wird betäubt. Bekommt ABSOLUT nichts mit, was gerade mit ihm passiert… Dreht man den Strom ab, entladen sich die Minielektroden schnell wieder, der Mensch erwacht. Man hat gerade noch genug Zeit, um abzuhauen. Ich bin ja kein Arzt, aber ich vermute, dass diese Stelle ausgesucht wird, weil sich in ihrer Nähe das Stammhirn des Menschen befindet, welches ja bekannterweise die Grundfunktionen des Menschen steuert. Der Kopf ist sowieso eine sensible Stelle für Mikroimplantate. Hier sitzt das Schaltzentrum des Menschen – sein Gehirn. Hier schließen viele Sensoren an: Die Augen samt Sehnerv, die Ohren samt Hörnerv, die Atemwege, die die Zielperson mit Sauerstoff versorgen, etc. Auch eine wichtige Drüse sitzt am Hirn: die Hypophyse oder Hirnanhangdrüse. Womit ich wieder zum nächsten Bereich überleiten will. Die menschlichen Drüsen.
    Sie steuern mit Hilfe ihrer Hormone den menschlichen Organismus. Sie zu manipulieren, bzw. die Ausschüttung der Hormone zu manipulieren, kann manchmal von essentiellem Interesse sein. Da diese Drüsen auch nur durch Nervenreize stimuliert werden, die ja auch nur aus elektrischen Impulsen bestehen, lassen sie sich durch Strom verändern. So kann man Menschen beruhigen, oder besonders aggressiv machen, man kann sie auch dadurch schwer gesundheitlich schädigen, denn das Fehlen von Hormonen ist oft Grund für schwere körperliche oder psychische Störungen. Welche Drüsen dafür in Frage kommen ist schnell erklärt: die Hypophyse, die Nebennierenrinde und die Hoden, resp. Eierstöcke. Aber auch Schilddrüsen, etc.
    Auch Funktionen wie der Herzschlag werden von Hormonen mitbeeinflusst. Das Herz lässt sich aber noch direkter mittels Mikroimplantaten stören. Man implantiere wieder zwei Elektroden in Herznähe. Sagen wir eines im linken Brustmuskel und das andere von innen im Bereich der Bronchien. Nun kann man auch zwischen diesen beiden Elektroden den Strom fließen lassen. Das Herz ist genau dazwischen. Und da das Herz aus Muskeln besteht und die sich leicht durch Strom beeinflussen lassen, kann man das Herz so auf diese Weise schädigen. Es beginnt leicht zu flimmern. Es kontrahiert nicht mehr richtig. Es spült das Blut nicht mehr richtig. Das Blut beginnt zu gerinnen, sich zu verdicken. Der Blutdruck steigt, man bekommt augenblicklich sehr schlecht Luft, wird leistungsschwach und antriebslos. Diesen Strom spürt man nicht. Er ist so schwach, dass man nur ein Kältegefühl, leichtes Zittern, taube Finger, ständige Müdigkeit, etc. verspürt. Dreht der Täter den Strom ab, geht es einem nach einem Tag wieder um Vieles besser. Wie Tag und Nacht. Hundert und eins. Diesen Strom kann man allerdings auch steigern. So weit steigern, dass das Herz sofort zu flattern beginnt, nicht mehr richtig pumpt, man einen Herzinfarkt oder einen Verschluss in der Lunge oder im Hirn bekommt und-----stirbt. Mord auf Knopfdruck sozusagen. Entdeckt man nicht die Implantate, glaubt jeder Gerichtsmediziner an eine natürliche Todesursache. Das gestockte Blut ist im Herz bei der Sezierung eindeutig feststellbar…
    Die Methode der paarweisen Anordnung von Mikroimplantaten im Körper eröffnet auch andere Möglichkeiten. So kann man links und rechts der Lendenwirbelsäule einen Chip implantieren. Sie leiten den Strom hin und her. Dazwischen befindet sich eine Bandscheibe. Strom besteht aus negativ geladenen Ionen, den Elektronen. Um ihr Potential auszugleichen, Verbinden sie sich gern mit anderen Ionen. So kann selbst eine schwache Spannung ein schwacher Strom eine Bandscheibe ruinieren. Links und rechts des Knöchels lassen sich ebenfalls solche Elektroden implantieren. Sie zerstören die Knorpel, jeder Schritt verursacht Schmerzen. Das Gelenk hält nicht mehr richtig und man knickt oft um. Das kann bis zum Bänderriss führen.
    An besonders sensiblen Stellen lässt sich über einen Stromimpuls aus so einer Elektrode auch der Schließmuskel steuern. Man kann die Zielperson quasi auf Knopfdruck aufs Klo schicken, oder eben nicht aufs Klo, dann geht’s in die Hose!!! So kann man einen Unwissenden in Resignation oder Depression stürzen, denn Inkontinenz, noch dazu Stuhlinkontinenz ist nicht lustig…
    Im Bewegungsapparat implantiert kann man einen besonders sportlichen Menschen z. B. so starke Gelenksschmerzen verursachen, sodass dieser für immer aufgeben muss. Man kann einem Musiker in die Fingergelenke die Implantate einsetzen, sodass er vor lauter Schmerzen nicht mehr spielen kann. Man kann Elektroden ins Gehirn implantieren, die dann irrsinnige Kopfschmerzen verursachen. So kann man nicht mehr sein Studium abschließen, oder Leistung in der Arbeit erbringen, wenn man vor wichtigen Terminen wochenlang Kopfschmerzen hat und kein –KEIN Medikament helfen will…
    Es klingt vielleicht merkwürdig, aber Elektroden lassen sich nicht nur für die Folter verwenden. Die Psychiatrie verwendet die Elektroschocks schon seit langem. Ist aber veraltet, wenn sie mich fragen. Gibt gute Medikamente stattdessen. Aber im Kopf implantiert, an der richtigen Stelle, kann man mit mehreren Mikroimplantaten eine Stromschockbehandlung machen. Wogegen, kann ich mir nicht vorstellen, denn ich bin mental völlig gesund… Theoretisch möglich wäre so ein Vorgehen schon. Eine Elektroschocktherapie aus der Nachbarwohnung auf Distanz, gegen den Willen des Opfers. Perfekt.
    Was die Wirkung dieser Implantate auf die Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) anbelangt, so kann ich nur aus der Sicht eines Laien sprechen. Ist es möglich, dass man einen Menschen damit quasi sterilisieren kann?? Es soll ja eine Methode mit Mikrowellensterilisation geben. Ein unglaubliches Verbrechen jemand unschuldigen zu sterilisieren, nur weil er irgendeinem Geheimdienst im Weg ist…Das sind Nazimethoden und reiht unsere Beschützer in eine Kategorie mit diesen Mördern ein….
    Ein weiterer Aspekt ist mir ein persönliches Anliegen. Der Krebs. Mein Vater hatte eine Ohrenoperation. Er hörte nicht mehr gut – im Alter von nur 42 Jahren. Er wurde 1980 operiert und hörte danach wie ein Luchs. 5 Jahre später diagnostizierten Ärzte bei ihm einen Gehirntumor, Kinderfaust groß im Kleinhirn. Hatte er auch bei dieser Ohrenoperation eine Abhöranlage in den Kopf implantiert bekommen, so wie ich? 1999 erkrankte er an Knochenkrebs von der Beckenschaufel bei der rechten Niere ausgehend. Hatte er dort auch ein Mikroimplantat so wie ich??? Ja, ich schreibe aus eigener Erfahrung. Mir ist all das, was ich hier schreibe selbst passiert, bzw. meinen Angehörigen.
    Ich schätze die Anzahl der Mikroimplantate, Wanzen, Ortungschips, etc. in meinem Körper auf ungefähr 30. Allein in meinem linken Fuß sind 5.
     
  21. Gast Nicht registriert

    3) Ortung von Mikroimplantaten
    a) Schmerzen
    Schmerzen können von irgendwoher kommen. Klar. Es reißt, es zwickt, überhaupt wenn man älter wird. Mikroimplantate verursachen charakteristische Schmerzen. Sie stechen. Wie Nadelstiche, nur etwas stärker und vielleicht auch brennender. Das sind die primären Schmerzen. Dazu kommt noch hin und wieder ein Kribbeln bei dem Implantat vor dem Schambein oberhalb des Penis, das ein Kribbeln in den sehr sensiblen Hoden erzeugt. Auch starker Juckreiz ist so ein Symptom, bei mir vor allem im Gesicht und auch bei den Hoden aufgetreten. Babyöl hilft in so einem Fall. Doch zur Abhilfe später. Der sekundäre Schmerz freilich ist zum Beispiel: Kopfschmerzen, Hodenschmerzen, Gelenkschmerzen, Kreuzschmerzen, Muskelschmerzen, etc. Aber auch Atemnot, Kältegefühl, Halskratzen, Kopfhautjucken, allgemein örtlich begrenztes Jucken (Gesicht, etc.) ist ein sekundär durch ein Implantat hervorgerufener Schmerz.
    b) Tasten
    Wie alle im Körper befindlichen Fremdkörper wird auch der Chip von Körpergewebe eingekapselt. Alte Landser aus dem 2. Weltkrieg erzählten immer wieder über ihre inoperablen Granatsplitter. Als kleiner Bub hab ich da genau zugehört und aufgepasst. Diese Einkapselung lässt sich mehr oder weniger präzise als Kugel ertasten. Hat man also z. B. an der Innenseite des Oberschenkels in Höhe der Hoden stechende Schmerzen, die bis in die Hoden ausstrahlen, kann man an dieser Stelle tasten. Findet man dann ein Kugerl, kann das ein Hinweis auf den Chip sein. Drückt man nun dieses Kugerl zusammen, schmerzt es unnatürlich stark, vor allem wenn man die Spitzen des Chips zusammendrückt, dann ist der Nachweis erbracht…
    Manche Chips lassen sich auch indirekt ertasten. So der im Knie vor der Kniescheibe. Ich kann links nicht mehr knien, da sich genau auf der Aufstandsfläche ein Chip befindet. Man kann ihn ansteuern, er verursacht mir Knieschmerzen, aber er lässt sich auch beim Knien „ertasten“. Auch kann ich ihn mit dem Metalldetektor orten. Ein anderer Chip, der vor dem Schambein, verursachte mir immer beim Sex starke Schmerzen. Kein Wunder, wenn er direkt auf den Knochen drückt. Der Täter hatte also bei beiden Chips offenbar Hintergedanken. Der Chip unterhalb der linken kleinen Zehe stört beim Gehen ein wenig. Wenn er angesteuert wird, kann ich vor stechender Schmerzen nur noch hinken. Auch ihn kann ich mit dem Metalldetektor orten. Im linken Knöchel „stehe“ ich quasi auf einem Chip, wenn ich über hügeligen Boden gehe und leicht den Knöchel abbiegen muss. Das tut weh…
    c) Abschirmung

    Die Abschirmung von Implantaten ist eine sehr weitreichende Ortungsmethode. Wahl der Waffen ist sicher Aluminium. Auch mit der Hand lassen sich die Felder abschirmen. Grundsätzlich geht es darum, das elektromagnetische Feld, das den oder die Chips ansteuert oder auflädt, abzuschirmen und Schmerzen einzudämmen. Jeder Betroffene entdeckt relativ schnell, dass sich die ungewohnten Schmerzen, wenn die Chips zum ersten Mal aktiviert werden, abschirmen lassen. Zumindest abschwächen, wenn schon nicht abstellen. Bei manchen geht es gar nicht. So bastelt man sich schnell diverse Behelfe für den Alltag. Kopfbedeckungen aus Folie, mit Klebeband verstärkt, Schuheinlagen, Suspensorium, ganze Kleidungsstücke aus Metallfolie mit wasserfestem Holzleim verklebt oder besser flächig mit Klebeband verstärkt. Wird wie Stoff. Ein Chip wollte aber partout seine Arbeit nicht einstellen. Der Chip in den Hoden. Alles hab ich probiert, alles mögliche gebastelt, bis ich dann endlich mit einem Messgerät entdeckt habe, dass der Chip gar nicht in den Hoden ist, sondern oberhalb des Penis vor dem Schambein!! Das hat mich ein Jahr gekostet…
    Andere Chips lassen sich nur schwer eindämmen. Die im Kopf. Aber über die Abwehr möchte ich ein gesondertes Kapitel schreiben.

    d) Der Metalldetektor


    Ich hab es schon erwähnt, ich habe einen Metalldetektor gekauft. Ich wollte auf Nummer sicher gehen, ob und wenn ja – wo ich Chips habe. Also das Teil ist sehr empfindlich. Schaltet man es in der Wohnung ein, fängt es augenblicklich an zu schreien, da rundherum in den Wänden und im Fußboden und der Decke Stahlarmierungen sind. Jede Menge Eisen… Ich also rein in den Jogginganzug und raus in den Wald. Dort konnte ich mehrere Chips orten. Doch Vorsicht. Man sollte sich nicht selber untersuchen, bzw. den Detektor in der Hand halten. Irgendwo fixieren wäre gut. Die Dinger sind echt empfindlich. Das Ergebnis würde verfälscht, wenn man den Körper, den man ja untersucht, selber am Gerät festhält… Also zweite Person bitten, oder irgendwo am Baum befestigen. Auch Kleidungsstücke können die Messung irritieren, also besser in der Badehose. Das empfangene Signal wird sehr schwach sein. Das Messobjekt ist ja auch winzig. Also immer die größten und ältesten Chips zuerst messen. Die modernen und kleinen sind schlechter zu orten. Dann ist natürlich das Problem der Punktförmigkeit. Wenn man mehrere Chips nebeneinander hat, dann hat man zwar ein Messergebnis, aber wo genau ist nun der Chip?? Und wieviele sinds wirklich??

    e) Das Leistungsdichtemessgerät

    Ursprünglich habe ich mir dieses günstige Messgerät (35.- beim Conrad) für die Ortung der Herkunft der elektromagnetischen Felder gekauft, die mich quälen. Eigentlich ist es dafür gemacht, die Lecks beim Mikrowellenherd zu messen. Dafür wird es auch verkauft. Das geht ganz gut und zeigt, dass man dem guten Mikro nicht zu nahe kommen sollte beim Betrieb…
    Ich war ein wenig enttäuscht, denn ich konnte an der Wand zu meinem Nachbarn, von wo ich vermutete, dass die „Strahlen“ kommen, nichts feststellen. Monatelang lag das Ding im Regal. Eines Tages dann fuhr ich damit über die Innenseite meiner Finger und konnte hinter dem Komma eine spontane Änderung des Messwertes erkennen. Schwach aber doch. Immer wieder. Auch da dauerte es einige Minuten, bis es mir dämmerte. Die Chips strahlen ja auch eine Energie ab und die müsste man ja auch messen können. Obwohl für einen anderen Frequenzbereich gemacht (2450 Megahertz), konnte ich die Chips wirklich orten. Der Nachteil des kleinen Messfensters, der mir bei der Messung an der Wand noch als Nachteil vorkam, war nun ein Vorteil, da ich punktgenau messen konnte. Eben auch winzige Leistungen. Schnell war das Rätsel um den Chip in den Hoden gelöst. Schnell konnte ich auch andere Chips orten an Stellen, wo ich gar keine Schmerzen hatte, wie zum Beispiel in der Haut zwischen Daumen und Zeigefinger rechts. Er ist mein Referenzchip geworden, den ich immer am Beginn einer Messung „probemesse“. Was dieses Messgerät noch kann, wenn ich beispielsweise eine kleine Parabolschüssel aus Alufolie zur Signal- und Bereichsverstärkung montiere, muss ich erst ausprobieren. Vielleicht kann ich dann die Mauermessung endlich abschließen. Freilich hat auch dieses Messgerät seine Grenzen. Chips im Körperinneren kann es nicht orten. Mageneingang, After, Nebenniere, die kann ich nur von Schmerzen und Symptomen orten. Ein Röntgen ist völlig utopisch, da - seit ich diese Chips habe - meine RöntgenassistentenInnen sicher vom Geheimdienst gestellt werden. Wer dann auf dem Bild zu sehen ist, ist eine andere Geschichte…

    f) Röntgen

    Ja Röntgen ist sicher die beste Methode, Chips im Körper nachzuweisen.
    Die schwachen Gammastrahlen durchdringen jedes Gewebe und bilden die Chips am Röntgenfilm oder auf der digitalen Röntgenplatte ab. Nun könnten sie operativ entfernt werden. Doch so leicht ist das nicht. Wie ich schon weiter oben am Beispiel mit den Landsern der Wehrmacht erwähnt habe. Ich habe Chips an Stellen, die nur schwer zugänglich sind. Man müsste mich vollnarkotisieren, um alle entfernen zu können und es wäre eine aufwendige Prozedur. Die kleinsten Mikroimplantate im Gewebe aufzuspüren ist wie herumstochern. Aufwendig also. Doch das ist für mich sowieso nur Utopie, denn, wie gesagt, seit ich meinen ersten Chip habe (mit 15, also vor 25 Jahren), sind meine RöntgenassistentenInnen immer vom Geheimdienst. Ein objektives Ergebnis ist völlig illusorisch. Auch habe ich entdeckt, dass wichtige Ausschnitte auf den Röntgen, wo die Chips sitzen könnten, einfach weggeschnitten werden. Digital gelöscht. Wer dann auf dem Röntgenbild wirklich zu sehen ist, ist nicht bekannt. Es gibt jedoch Kleinröntgengeräte, die Abhilfe schaffen könnten. Es gibt sie so um 2000 Euro. Jeder bessere Tierarzt hat so eins. Da hätte ich einen objektiven Beweis.


    4) Abwehr
    Die beste Abwehr ist, es gar nicht erst zuzulassen, dass Chips implantiert werden. Die Behörden gehen dabei so vor, dass Vollnarkosen der Zielperson ausgenutzt werden. Ganze Unfälle werden arrangiert, um eine Zielperson unter Vollnarkose operieren zu müssen, wo man dann seelenruhig die Implantate setzen kann. Der Aufwand ist extrem!! Dann geht alles aber leicht. Jetzt kann die Zielperson jederzeit (vorwiegend nachts) betäubt werden, wie ich oben schon ausgeführt habe. Sind die ersten Implantate gesetzt, ist das kein Problem mehr. Unbemerkt in eine Wohnung zu kommen zum Betäubten ist da für die Täter auch keine Schwierigkeit. Sie haben fundierte Kenntnisse.
    Ist die Wohnung allerdings von Innen verbarrikadiert, kann man nicht eindringen, ohne gravierende Spuren zu hinterlassen. Das wird ein Geheimdienst nicht gerne tun. Also verbarrikadieren in der Nacht. Ein Sicherheitsschloss, Kameras, Bewegungsmelder, Alarmkeile unter Tür und Fenster, das alles wird auch Geheimdienste abschrecken. Niemand lässt sich gerne bei kriminellen Taten erwischen und Geheimdienste sind kriminell trotz Regierungsauftrag…
    Auch bei lokaler Anästhesie werden aus meiner Erfahrung Chips implantiert. Beim Zahnarzt, bei kleinen chirurgischen Eingriffen, bei Magen- oder Darmspiegelung, bei Schönheitsoperationen (!).
    Die ÄrzteInnen erhalten ihre Aufträge direkt vom Geheimdienst. Ein Mensch also, der den hippokratischen Eid geschworen hat, seinen Mitmenschen bei Leiden zu helfen und nicht, welche zu verursachen.
    Eine weitere Methode der Abwehr habe ich vorhin angeschnitten – die Abschirmung. Menschen tapezieren ihre Wohnungen mit Alufolie, tragen teure aluminisierte Stoffe, basteln sich Kleidungsstücke, die die elektromagnetischen Felder abhalten sollen. So ganz wirkt es aber dann doch nicht. Schon Obamas Zelt gesehen?? Er hat es auf jeder Reise mit. Gegen Hochfrequenzspionage. Es ist ein Zelt aus metallisiertem Gewebe, ganz sicher. Was die Zeitungen aber nicht sagen, ist, dass dieses Zelt höchstwahrscheinlich geerdet ist!! Dann kann die um das Zelt entstehende elektromagnetische Energie in Form von Spannung in die Erdung abfließen. Im Inneren entsteht eine Art Faradayscher Käfig. Es dürfte für gesunden Schlaf reichen… Ob man jetzt aus dem Internet aus den USA (sic!) sich das teure metallisierte Gewebe Laufmeterweise bestellt, oder ein billiges Strandzelt mit Alufolie bündig (!) beklebt ist Nebensache. Wichtig ist, dass man alles mit einem Kabel erdet. Dazu ein Kabel kaufen. Meist hat man irgendwo eins mit der richtigen Länge liegen. Abisolieren, verdrillen, um die Heizungsrohre wickeln, die Wasserleitung, etc. und das andere blanke Ende in Schlangenlinien auf das Zelt kleben, sodass guter Kontakt hergestellt wird – fertig…
    Eine andere Methode der Abwehr ist der sogenannte ‚Zapper‘. Hab ich aus dem Internet. Es ist ein Gerät, das den Chip zerstören, oder zumindest kurzfristig entladen soll. Das kann man sich selber basteln. Im Internet gibt’s eine Anleitung für eine Einwegkamera mit Blitz. Ich hatte noch im Keller ein Blitzgerät aus den 70 er Jahren. Man muss sich nun eine Spule basteln. Dazu Kabel kaufen mit 0,75 Quadratmillimeter Querschnitt fürs Auto oder vom Conrad. Über etwas rundes wickeln, sodass mit der Zeit eine Spule von etwa 5 Zentimeter Durchmesser entsteht. Ein Rohr oder so. So 10 Windungen sollten es schon sein… Dann die Spule mit Kabelbindern oder Klebeband zusammenkleben, sodass sie nicht mehr aufgehen kann. Nun hab ich mir das Blitzgerät näher angeschaut. Wir wollen ja den Hochvoltstromstoß nutzen, der dann durch unsere selbstgewickelte Spule fließt und dort ein Magnetfeld impulsartig erzeugt. Auf den Chip gehalten, sollte er in Mitleidenschaft gezogen werden. Einmal ist kein Mal. Also öfters probieren. Hatte eine Zeit, wo es zu meinem allmorgendlichen Ritual gehörte, mich mit meinem Blitzgerät 20 Mal an allen möglichen Stellen des Körpers zu blitzen…. Die Blitzlampe hat zwei Kabel zur Stromversorgung – eins hinein, eins hinaus. Das dickere ist der (wahre) Minuspol. Die Elektronen sind ja bekanntlich negativ. VOR der Lampe ist natürlich noch mehr Spannung und Strom da, nach der Lampe dann weniger, wodurch man nur mehr ein dünneres Kabel braucht. Also das Kabel vor der Lampe auftrennen, abisolieren, verlöten und die Spule nun einlöten und alles schön isolieren – fertig. Wenn man das Gerät an der richtigen Stelle benutzt, wird man sofort eine Erleichterung der körperlichen Symptome feststellen. Vielleicht wird es der eine oder andere Chip nicht überleben, ständig in ein starkes, plötzliches Magnetfeld zu kommen. Vor allem die älteren Chips werden bald hinüber sein. Man merkt das auch. Die Schmerzen eines Chips sind dann nicht mehr so stark wie gewöhnlich, soll heißen, er lässt sich nicht mehr so gut aufladen. Ein kleiner Erfolg…
    Die Mikrowelle ist auch ein Mittel zur Zerstörung. Im neuen deutschen Reisepass ist ein RFID-Chip integriert. Wer sich nicht überall orten lassen will, legt ihn in die Mikrowelle. Sollte nach wenigen Sekunden eine kleine Flamme geben. Aus. Mit Körperteilen geht das nicht. Das Gewebe leidet unter der intensiven Erhitzung. Ob die Magnetresonanzröhre in der Arztpraxis Implantate zerstört, kann ich nicht sagen, denn ich hatte erst eine Untersuchung am Hals. War sehr räumlich eingegrenzt. Mein Vater berichtete mir über ein Hitzegefühl in der Schulter, das kaum auszuhalten war. Er war oft da drinnen. Hatte sicher auch Chips. Ob die Dinger mit Flamme kaputtgehen, kann ich nicht sagen. Besser ein kurzer Stich unter der Haut, als lebenslanges Leiden…
     
  22. Gast Nicht registriert

    Interessantes Thema!

    Welcher Metalldetektor wäre dafür geeignet, so kleine Objekte im Körper aufzufinden. In den Produktbeschreibungen steht meist etwas von Münzgröße und 60 cm Tiefe im Erdreich.

    Kannst Du bitte ein geeignetes Gerät oder eine Gerätegruppe nennen?

    Lieben Dank
     
  23. Gast Nicht registriert

    An dem langen und langatmigen Bericht, der eine (im übrigen zusammenhanglose) Mischung von technischen Möglichkeiten und blühender Phantasie präsentiert, erkennt man, wie tolerant (!) die Verantwortlichen dieses Forums sind. In einem Unterhaltungsbeitrag (!) extrem gesundheitsschädliche Röntgenstrahlung als Detektionsmethode für irgendwelche (angeblich vorhandenen) elektronischen Bauteile zu empfehlen, überschreitet jedoch eine Grenze. Die Grenze zur Verantwortungslosigkeit, ja sogar Skrupellosigkeit. Es fragt sich, ob diese anonyme "Empfehlung" nicht vielleicht schon justitiabel ist?
    Im Kontext mit dem Thema Chip-Implantate entwickelt sich dieses Forum jedenfalls immer mehr und immer offensichtlicher zu einer Spielwiese böswilliger Desinformanten. Zu einem Schauplatz von Selbstbelustigung an den Sorgen und auf Kosten von Menschen, die sich durch heimliche elektronische Implantate betroffen glauben, oder von denen zumindest einzelne vielleicht auch tatsächlich betroffen sind.
    Eine gewisse Moderation dieses Forums erscheint mir angebracht. Was hier zu beobachten ist, ist kein 'normaler' Informationsaustausch mehr. Die Entwicklung der Beiträge folgt inzwischen vielmehr einer pervertierten Eigendynamik, einzelne Inhalte bzw. Aussagen bewegen sich auf den Rand der Gemeinschädlichkeit zu!
     
  24. Gast Nicht registriert

    Hallo an Alle,

    Genau diese Chips sind das grösste Problem in der heutigen Zeit. Und hier schreiben Opfer, genau wie ich eines bin.
    MINDCONTROL

    LG Trixi

    Und schaut mal auf die Seite der Geschädigten!
     
  25. Gast Nicht registriert

    Hallo,
    Ich besitze ebenfalls einen Sender in Mir und würde gerne mit Gleichgesinnten Kontakt aufnehmen.

    Email: JessikaSuckau@WeB.de

    Liebe Grüße
     
  26. Gast Nicht registriert

    Es wäre für alle Beteiligten und insbesondere für alle heutigen Opfer vorteilhafter, wenn sich ein konsequent handelnder und selbstkritischer Ethikrat auf EU-Ebene dieses Themas annähme und seinen Beitrag leisten würde, diese Art des menschenunwürdigen Terrors künftig zu unterbinden; statt hier 'Steinegger-Maderln' abzusetzen, die offiziell nach "Gleichgesinnten" fischen!
     
  27. Gast Nicht registriert

    Selbst wenn es diesen Ethikrat gäbe, wäre er eingebunden in die sogenannte Macht-MATRIX des Imperiums. Das bedeutet, dass dieser dem Betroffenen nicht helfen könnte. Jeder Betroffene muss sich selbst helfen und individuelle Lösungen finden.

    Wenn man sich sicher ist, dass es sich um einen lokalisierbaren Fremdkörper handelt:
    1. Eine CT (Computertomografie) machen lassen. Dem behandelnden Arzt, der die Überweisung ausstellen soll, nicht sagen, welchen Verdacht man hat. Man braucht einfach die Aufnahmen, weil man Schmerzen an einem Knochen oder Gelenk an dieser oder jener Stelle hat.
    2. Soweit auf den Auflahmen Fremdkörper lokalisiert werden können,
    a) Anzeige gegen Unbekannt erstellen und darauf hoffen, dass das bankrotte und korrupte Rechtssystem helfen kann, oder
    b) Den Fremdkörper im Ausland, das nicht zum Imperium dazu gehört. (USA, EU, NATO), entfernen lassen. Das soll für eine geringe vierstellige Summe möglich sein. Z.B. in Serbien, in Mittel- und Südamerika, in Südafrika, um nur einige zu nennen. Man bucht einen schönen Urlaub, legt einfach in einer Privatklinik seiner Wahl die Bilder auf den Tisch und fragt nach dem Preis. Wer in Bar, sofort und ohne Quittung zahlt, kann verhandeln und bekommt es dadurch günstiger.

    Nanorobots können nicht operativ entfernt werden. Hier müsste man sich zunächst damit befassen, aus welchen Materialien die Teile bestehen.
    Bei Metallen, Schwermetallen oder magnetisierten Metallen sollten Entgiftungskuren mit CDS oder MMS funktionieren. Bei Biorobotern (halb Lebewesen) ebenso.

    Viel Glück
     
  28. Gast Nicht registriert

    Wer glaubt, dass er heimlich einen Chip 'verabreicht' bekommen hat (einen RFID-Chip bzw. einen bionischen Chip), ist nachvollziehbar sehr verunsichert und fühlt sich unbekannten Personenkreisen hilflos ausgeliefert. Sofern seine Befürchtung tatsächlich zutrifft, ist er (oder sie) dies zu einem gewissen Grade ja auch.

    Geben Sie deshalb aber nicht die Vernunft in Ihrem Denken, Handeln und vor allem nicht in Ihrer AUSDRUCKSWEISE preis:

    - Lesen Sie "Tipps" fremder, Ihnen unbekannter Personen generell nicht gutgläubig, sondern AUFMERKSAM und KRITISCH !
    Halbwahrheiten und Desinformation (= die gezielte Vermischung von wahren und unzutreffenden Sachverhalten) bringen Sie nicht weiter, sondern behindern Sie bei Ihrem Versuch, Ihre Situation aufzuklären und ggf. nach einer (medizinisch-technischen) Lösung zu suchen!

    - Bleiben Sie auch bei Ihrer Wortwahl, wie Sie sie aus Ihrem REALEN Leben bzw. Lebensumfeld kennen!
    Machen Sie sich nicht Vokabular-"Vorschläge" zu eigen, die Worte wie "Imperium", "Matrix" oder vergleichbare Begriffe in Ihr diesbezügliches Nachsinnen, in Ihren Sprachgebrauch, in Ihre Ausdrucksweise einbringen wollen. Solche Begriffe, die häufig ihren Ursprung in der Film- bzw. Kinowelt haben, können den Verschwörungstheoretikern und ihren Freundeskreisen überlassen bleiben: IHNEN helfen sie nicht! Im Gegenteil, deren Übernahme und Gebrauch machen Sie selber lächerlich und angreifbar!

    - Grundlegende medizintechnische AUSKÜNFTE können Sie sich auch ALLEIN EINHOLEN: aus Buchliteratur (Bibliotheken) und auch aus einzelnen adäquaten Online-Fachveröffentlichungen!

    1. Lassen Sie sich nicht von beliebigen, Ihnen völlig unbekannten Personen 'beraten' oder entmutigen im Hinblick darauf, welche medizinischen Untersuchungsmethoden wohl zur Chip-Detektion eingesetzt werden (oder welche dabei besonderen Erfolg versprechen) - bloß weil diese Personen das auf einer Online-'Selbsthilfe'-Seite tun (die obendrein von Laien und für Laien gedacht ist).

    2. Fragen Sie eingesetzte Techniken, deren Vorzüge, Nachteile und Preise ggf. dort an, wo Sie auch in Erwägung ziehen würden, eine zuverlässige Untersuchung durchführen zu lassen (nämlich beim Facharzt Ihrer Wahl oder in einem Krankenhaus Ihrer Wahl, das über die entsprechende Ausstattung verfügt).

    - Achten Sie trotz Ihrer mißlichen Situation darauf, mit dem KOPF OBEN und MIT BEIDEN FÜSSEN FEST AUF DEM BODEN DER TATSACHEN zu bleiben!
    Lassen Sie Ihr Denken weder von ILLUSIONEN noch von FLAUSEN unterminieren, und lassen Sie sich nicht von unbekannten Personen dadurch beeindrucken, dass diese Ihnen unbekannte (oder wenig bekannte) Begriffe thematisieren!

    1. Als Kassenpatient wird Ihnen vermutlich in ganz Deutschland kein niedergelassener Allgemeinarzt 'einfach so' eine mehrere 100 Euro teure Computertomographie (CT) beim Facharzt verschreiben, bloß weil Sie vorbringen, (Zitat:) "Schmerzen an einem Knochen oder Gelenk an dieser oder jener Stelle" zu haben. Weder dürften Sie mit dieser vorgeschlagenen 'Strategie' bei einem Arzt Erfolg haben, noch sollten Sie so oberflächlich und nach dem Rateprinzip ("Trial and error") bei Ihrer Suche vorgehen.
    Vielmehr ist es wichtig, sich einen Arzt oder Facharzt zu suchen (oder sich von Verwandten / Freunden / Personen, die man gut kennt und zu denen man Vertrauen hat, empfehlen zu lassen), mit dem man offen über seinen Verdacht sprechen kann.
    Natürlich sollte man sich auf solch ein Gespräch gut vorbereiten. Man sollte seine Beobachtungen, Erlebnisse und persönlichen Schlußfolgerungen längerfristig gesammelt, akribisch notiert und auch gründlich durchdacht haben. Doch weder leben in Deutschland alle Ärzte hinter dem Mond, noch halten sie alle gegen einen selbst zusammen, wie dies gelegentlich suggeriert wird!

    2. Staatsgebiete (USA, Südamerika etc.) und politische Strukturen (EU, Nato) haben nichts mit Ihrem persönlichen Anliegen zu tun.
    Sie können diese natürlich zu einem Bestandteil Ihres Anliegens machen. Doch sind Sie dann mit größerer Wahrscheinlichkeit dabei, auf einen Desinformanten (dessen Ziele Sie nicht kennen), auf einen Verschwörungstheoretiker (der Ihnen nichts nutzt) oder vielleicht noch auf schlechte Empfehlungen hereinzufallen (z.B. in der Richtung, dass Sie viel Geld für eine vergleichsweise schlechte medizinische Untersuchung ausgeben, obwohl Sie für viel weniger Geld eine medizintechnisch bessere und aussagekräftigere Untersuchung in Deutschland - oder in einem an Deutschland angrenzenden europäischen Land - hätten erhalten können).

    3. Die Erwähnung von "Nanorobots" und anderen Fabrikaten vergleichbarer Machart, welche im Hinblick auf Ihr Problem der fiktionalen Welt (bzw. dem großen Kino) zuzurechnen sind, sollte Sie nicht blenden und über den vermittelten Informationswert (die inhaltliche Nutzlosigkeit) täuschen können. Das Thema Behandlungsstrategie ("Kuren") ergibt sich daraus von allein.


    Ich persönlich setze auf den gesunden Menschenverstand und die Sorgfalt der Betroffenen - und wünsche ihnen ergänzend das unverzichtbare Quantum Glück, damit möglichst alle diese Chips aufgespürt und neutralisiert werden!
     
  29. Gast Nicht registriert

    "Auweia, sowas darf man nicht denken!" Wenn ich etwas von angeblichen "Verschwörungstheorien" lese, sträubt sich mir der Kamm. Wir müssen vom Grundsatz her immer davon ausgehen, dass die Sache stimmen MUSS, wenn jemand daher kommt und von "Vorsicht Verschwörungstheorie" faselt. Denn die Wahrnehmung vieler Menschen lässt sich von diesen Theatermärchen - von der bösen Großmutter in Hexengestalt - nicht mehr täuschen. Wir müssen betroffene Menschen ernst nehmen und sie nicht wie kleine ungezogene Kinder behandeln. Für Betroffene ist es nicht nur ein unangenehmes Gefühl. Es ist die Realität. Bei diesem Zeugs handelt es sich um künstliche Apparaturen, die absolut gar nicht - niemals nie nicht - in den menschlichen Körper hinein gehören. Völlig egal, wie groß dieser Schweinkram ist. PUNKT!!!
     
  30. Gast Nicht registriert

  31. Gast Nicht registriert

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