Grosse Prostata: Laser-Behandlung - Erfahrungsberichte

  1. Gast Nicht registriert

    Ich habe eine grosse Prostata mit allen Nebenwirkungen und demnächst einen Termin beim Urologen. Das Ganze läuft auf einen Eingriff hinaus. Um nicht ganz ahnungslos zum Termin zu gehen, muss ich mich vorher informieren. Es soll schonende Laser - Behandlungen geben.

    Wer meiner Leidensgenossen hat einen Eingriff an der Prostata hinter sich und kann mir seine Erfahrungen weitergeben?

    Ich bin für jede Antwort dankbar.

    Dominik Graf
     
  2. Grosse Prostata: Laser-Behandlung - Erfahrungsberichte
     

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  3. Gast Nicht registriert

    Hi!

    Meinst du die Greenlight Power Laser behandlung?

    Diese hier:
    Greenlight-Power-Laser
    "Bei der Greenlight-Laser Therapie wird Licht mit einer Wellenlänge von 532nm verwendet. Dies hat den großen Vorteil, dass das Licht perfekt von den roten Blutgefäßen und blutreichem Gewebe als eine komplementärfarbene Struktur absorbiert wird. Durch diese plötzliche Aufnahme von Energie verdampft das bestrahlte Gewebe, ohne dem Austreten von Blut." Mediziner nennen dies "Photoselektiven Vaporisation der Prostata (PVP)".

    Oder was genau meinst du?
     
  4. Gast Nicht registriert

    danke, schon mal eine Sache, die mir weiterhilft.
    Genau genommen suche ich Leidensgenossen, die einen Eingriff hinter sich haben, z.B. diese Greenlight Power Laser Behandlung.
    Was gibt es noch für Möglichkeiten ?

    Dominik Graf
     
  5. coolaid Nicht registriert

    Ich (56) habe mich nach diversen Prostatiden in den letzten Jahren und zunehmenden Beschwerden ( mehrfaches nächtliches Wasser lassen, kaum Druck, dünner Strahl, etc) sowie der Diagnose BPH vor zwei Wochen entschlossen, eine Greenlaser Therapie machen zu lassen. Mein Wohnort ist zwar Punta del Este in Uruguay, die Urologen hier lesen aber die gleichen Bücher und benutzen die gleichen Laser Geräte wie in den USA oder Europa, in meinem Fall das neueste 120 Watt Gerät.
    Der Eingriff wurde unter Vollnarkose ( auf meinen Wunsch )vorgenommen, dauerte ca. 60 Minuten und nach ca. zwei Stunden wachte ich guten Mutes in meinem komfortablen Einzelzimmer im Hospital Britanico in Montevideo auf.
    Warum schreibe ich diesen Forumsbeitrag überhaupt??
    Nun, vor der OP habe ich mich wochenlang im Internet informiert und auch einige Ärzte in Deutschland telefonisch konsultiert um mehr zu erfahren über das , was mich da erwartete.
    Von einem einzigen Internet Beitrag ( "Dschaafar" fast in allen Foren vertreten) , der sich sehr negativ über das green Laser Verfahren äußert, konnte ich nur Info von Kliniken und Ärzten finden, die das Verfahren über den grünen Klee loben, und das sowohl im deutschsprachigen als auch englischsprachigen Web. Der Beitrag "Dschaafar", den der behandelnde Arzt für mich einiger maßen nachvollziehbar "in der Luft zerreißt", war also das einzige an Erfahrungsbericht eines betroffenen, was ich finden konnte.

    Ich habe es dennoch gemacht und dabei bisher Folgendes erlebt:
    OP. ohne Probleme, Katheder bleibt eine Nacht drin , wird dann gezogen, was bei mir schmerzhaft aber nicht unerträglich war. ( geflucht wie ein Kameltreiber habe ich dennoch)
    Wenn man den zahlreichen auch in deutscher Sprache vorhandenen Beschreibungen glauben darf, war schon mein Verweilen in der Klinik über Nacht, fast überflüssig, da man das Ganze wie man liest Ambulant und fast "im Vorübergehen macht".
    Nachdem mein Katheder raus war, freute ich mich auf meinen dann "meist schon deutlich verbesserten Harnstrahl". Das erwies sich allerdings als leicht übertrieben. Ich konnte überhaupt nicht urinieren, sondern hatte eine recht unangenehme Harnverhaltung und bekam sehr zu meinem Leidwesen erneut einen Katheder geschoben ( unter wiederholtem recht kräftigem Fluchen). Die nächste Nacht verbrachte ich ebenfalls im Krankenhaus. Ich muss zur Ehrenrettung meines Urologen sagen, daß so etwas vorkommen kann, aber nicht muss. Nächster Tag , nächster Katheder raus, diesmal klappt es mit dem Wasserlassen, leider jedoch derart schmerzhaft, daß ich augenblicklich schmerzlindernde Drogen verabreicht bekomme. Das geht den ganzen Tag so weiter und auch auf der Heimfahrt gegen Abend schmerzt das Wasserlassen saumäßig. Der Harnstrahl ist auch da noch weit entfernt von meiner Wunschvorstellung , aber es wird langsam besser und der Schmerz ist heute ( siebter Tag) fast weg und der Harnstrahl gewinnt zusehends an Qualität.
    Mein Eindruck bisher:
    Der Eingriff, respektive die möglichen Begleiterscheinungen , sind nicht ganz so wie er im Internet vielfach dargestellt wird. Es kann auch Blut fließen, es kann auch weh tun, es kann durchaus unangenehm sein und darüber so etwas ambulant zu machen, würde ich nach meiner Erfahrung nicht mal im Traum nachdenken. Und bis alles so ist wie man es sich wünscht vergehen, wie ich unlängst von einem befreundeten Urologen aus den USA gehoert habe „ auch mal 4-5 Wochen. Also , etwas Geduld ist wohl angesagt.
    Würde ich das nochmal machen???.... auf jeden Fall... aber es wäre schön gewesen, wenn ich vorher etwas genauer gewusst hätte, was auf mich zukommen kann.( nicht muss )

    p.s. Ich empfehle jedem, der sich dazu entschließt, eine totale Darmentleerung vor der O.P. zu machen mit X-prep oder ähnlichem, mir hat der Stuhlgang am ersten Tag die größten Schmerzen bereitet,.... wäre vermeidbar gewesen.
    Alles in allem denke ich dass das Verfahren bei richtiger Indikation sehr gut und anderen älteren Verfahren überlegen ist und man sollte sicher 4-5 Tage einplanen, bis man wieder fit ist. #
    P.P.s viele Glück allen, die es versuchen
     
  6. Gast Nicht registriert

    Habe (69 J) gerade mit großem Erfolg eine Greenligt Laser OP Mitte Juli 2009 gehabt.
    Prostata 118ml war sehr groß. Auch ich habe im Netz lange gesucht. Was auch klar ist ,
    es kommt auf den Operateur an. Wichtig ist eine große Erfahrung . Das Halten des Laser-
    kopfes. Ich war in Heidelberg bei Dr. Deuster und fühle mich bestens versorgt.
    Der Harnfluss ist so stark wie bei einem 20 jährigen wenn nicht besser. Bin nach 8 Tagen
    absolut beschwerdenfrei. Was aber nichts bedeutet dass ich mir doch noch 2 Monate
    Schonung gönne.

    Das was ich hier höre kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe nach dem 2. Tag keine
    Beschwerden mehr gehabt. Keine Blutungen kaum Brennen. Ich persönlich empfehle
    auch keine Fruchtsäure und Vitamin c zu sich zu nehmen nach der OP. Aber das ist
    meine persönliche Meinung. Keine scharfen Speisen usw. Mit dem Spaß sollte man
    mindestens 14 Tage warten.

    Wichtig ist Trinken 2 besser 3 Liter Wasser. Den Therapieplan und die Ratschläge
    genauestens einhalten . Anstrengungen vermeiden auch wenn man sich wohl fühlt.

    Ich möchte all denen Mutmachen die im Internet rumsuchen wie ich. Auch ich war
    stark verunsichert ob ich die richtige Entscheidung getroffen hatte und habe die
    mich aber nicht von negativen Berichten beeinflussen lassen . Trotzdem war ich
    verunsichert. Die meisten Leute die operiert wurden mit Erfolg schreiben
    wahrscheinlich nicht darüber. Das wollte ich ändern und eine kleine Entscheidungshilfe
    geben. Erkundigen sie sich unbedingt wie viel Erfahrung der Operateur hat.

    Hannes
     
  7. Gast Nicht registriert

    Hallo alle,
    muß mich mal als Frau eínmischen.
    Mein Mann(55) ist Fallithrom-Patient (Blutverdünner) und hatte auch nach langem Suchen sich am 30.7. mit LaserOP behandeln lassen. Ging alles super, war nach 3 Tagen wieder zuhause,
    ist aber jetzt wieder in der Klinik, weil viel Blut im Urin war (Woher auch immer) und die Harnröhre verstopft ist. Bis heute wissen wir noch nicht, wo das Blut oder abgestorbene Gewebe her kommt, die Ärzte spülen die Blase und hoffen, dass die "Flocken" sich von
    alleine auflösen . Hat jemand auf diesem Gebiet schon Erfährungen?
    Martina
     
  8. Gast Nicht registriert

    Prostata OP Green Laser

    Mit gespannter Aufmerksamkeit folge ich den Diskusionen um die green laser Theraphier, ci wurde im Oktober 2008 in einer privaten Klinik in Heidelberg mit dieser Theraphie behandelt, hier mein Fazit:

    Mit keiner Silbe wurde ich trotz heftigem nachfragen, schliesslich ging es um mein bestes stueck, auf die bei mir zwischenzeitlich vermehrt auftretenden Spaetfolgen aufmerksam gemacht. Im Gegenteil, keine Potenzstoerungen, guter Urinfluss, uns spass am Sex wie eh und je das waren die Auskuenfte die ich bekam, sicher musste ich auch unterschreiben das alles mein Risiko sei, ohne geht ja eh keine OP.

    jetzt 16 Monate spaeter holen mich meine Aengste die ich damals hatte ein, ich habe Potyensstoerungen, ich ninerst 64, die ich mit unterschiedlichen Pillen von Viagra, die ich nicht vertrage bis Siliszu korrigieren versuche, doch ich habe 1. keinen Samenerguss mehr, 2. ist der Orgasmus , die scoenste nebensache der Welt, zwischenzeitlich schmerzhaft, 3. habe ich alle Wochen aufs Neue, eine Prstata Endzuendung, die wiederum mit wechselnden Antibiotika behandelt wird, ich bin mittlerweile gegen 6 Antibiotika Praeperate immun und habe keinen Spass mehr am Sex und auch nicht mehr am Leben.

    Heute kann ich nachvollziehen, warum die DKV meine private Krankenversicherung die Zahlung der Behandlung von ca. 7000 Euro abgelehnt hat, mit der Begruendung diese Methode sei ungesichert. neben den Schmerzen und dem Verlust meines Sex lebens bin ich auch auf den kosten sitzen geblieben. Alle bisher konsultierten Urologen bescheinigen mir, das es in keinem falle, egal bei welcher Art von Prostata Operationen ohne Nebenwirkungen geht.

    Offensichtlich sind bei der Laserung, durch einfuehren der Geraete durch den pennis, und schmelzung der Prostata, diverse Kapilare im Druessengewebe der Proststa verbrannt und oder verschweist worden, ergo kann das Sperma und das Sekret nicht mehr abfliesen, die Folge ist eine chronische Beckenboden Entzuendung, auf diese Spaetfolgen hat mich niemand vor der OP auch nicht im 4 Augen Gespraech hingewiesen.

    Offensichtlich ging es auch hier wiederum nur darum einen schnellen Euro zu machen, Ich wuerde niemals wieder diese Art von Einfgriff bei mir durchfuehren lassen, doch leider kommt diese Einsicht fuer mich zu spaet, ich kann nur jeden warnen den blauaugigen Versprechungen vor der OP Glauben zu schenken, uebrigens traten bei mir die Spaetfolgen erst nach ca. 6 Monaten auf und Probleme mit dem Wasser lassen habe ich heute auch wieder.

    Und es ist vollkomme egal ob ich normalen Geschlechtsverkehr habe oder selbst Hand anlege, weil das ja, so wird in vielen Artikeln geschrieben, fuer die Zellteilung und gegen einen vorzeitig einsetzenden Alterungs Prozess sinvoll sei,

    Schmerzen und erneut aufflammende Prostata Entzuendungen sind die Folge ....
     
  9. Gast Nicht registriert

    AW: Prostata OP Green Laser

    Sehr geehrter Vortragender,

    ich möchte mich herzlich für diesen ehrlichen Kommentar bedanken. Als gerade mal 50 jähriger bin ich durch meinen Urologen auf die Möglichkeit der Laserbehandlung aufmerksam gemacht worden. Diese würde meiner gutartig vergrößerten Prostata und den dadurch entstehenden Folgen entgegenwirken.
    Wie fatal wäre es, wenn ich über solche geschilderten Gefahren nicht informiert worden wäre. Insbesondere die Informationen zur Lebensqualität, welche sich auch durch die Sexualität auszeichnet.
    Ich denke, die Behandlung ist noch nicht vollendet und in der Erprobungsphases. Es wäre gut, wenn sich die noch mehr Behandelte an dieser Stelle einfinden würden und Ihren Eindruch schildern.

    Vielen Dank

    TM
     
  10. Gast Nicht registriert

    OP Green Laser

    OP Green Laser
    Mit gespannter Aufmerksamkeit folge ich den Diskusionen um die green laser Theraphier, ci wurde im Abril 2008 in einer privaten Klinik in Barcelona mit dieser Theraphie behandelt, hier mein Fazit:

    Mit keiner Silbe wurde ich trotz heftigem nachfragen, schliesslich ging es um mein bestes stueck, auf die bei mir zwischenzeitlich vermehrt auftretenden Spaetfolgen aufmerksam gemacht. Im Gegenteil, keine Potenzstoerungen, guter Urinfluss, uns spass am Sex wie eh und je das waren die Auskuenfte die ich bekam, sicher musste ich auch unterschreiben das alles mein Risiko sei, ohne geht ja eh keine OP.

    jetzt 30 Monate spaeter holen mich meine Aengste die ich damals hatte ein, doch ich habe 1. keinen Samenerguss mehr, 2. ist der Orgasmus , die scoenste nebensache der Welt, zwischenzeitlich schmerzhaft, 3 und habe je nach Verfassung andere Sympthome, und habe keinen Spass mehr am Sex und auch nicht mehr am Leben.

    Heute kann ich nachvollziehen, warum meine private Krankenversicherung die Zahlung der Behandlung von ca. 6000 Euro abgelehnt hat, neben den Schmerzen und dem Verlust meines Sex lebens bin ich auch auf den kosten sitzen geblieben. Alle bisher konsultierten Urologen bescheinigen mir, das es in keinem falle, egal bei welcher Art von Prostata Operationen ohne Nebenwirkungen geht.

    Offensichtlich sind bei der Laserung, durch einfuehren der Geraete durch den pennis, und schmelzung der Prostata, diverse Kapilare im Druessengewebe der Proststa verbrannt und oder verschweist worden, ergo kann das Sperma und das Sekret nicht mehr abfliesen, die Folge ist eine chronische Beckenboden Entzuendung, auf diese Spaetfolgen hat mich niemand vor der OP auch nicht im 4 Augen Gespraech hingewiesen.

    Offensichtlich ging es auch hier wiederum nur darum einen schnellen Euro zu machen, Ich wuerde niemals wieder diese Art von Einfgriff bei mir durchfuehren lassen, doch leider kommt diese Einsicht fuer mich zu spaet, ich kann nur jeden warnen den blauaugigen Versprechungen vor der OP Glauben zu schenken

    Und es ist vollkomme egal ob ich normalen Geschlechtsverkehr habe oder selbst Hand anlege, weil das ja, so wird in vielen Artikeln geschrieben, fuer die Zellteilung und gegen einen vorzeitig einsetzenden Alterungs Prozess sinvoll sei,

    Schmerzen und Brennen in der Blase sind die Folge ....
     
  11. Gast Nicht registriert

    Blutverdünner helfen NICHT gegen einen Infarkt!

    Ebenso können synthetische Blutverdünner weder einen Infarkt verhindern, als auch keinen Thrombus (Blutpfropfen) auflösen!
    Wirksame Alternativen, sind Bromelain (200 mg) und bis zu 30 mg Serrapeptase täglich. Beide können verschiedene Arten von
    Thromben bzw. Verengungen der Blutgefäße durch fibrine Ablagerungen auflösen und wirken bei der Gerinnungshemmung
    genauso stark wie Macumar. Sickerblutungen ins Gewebe insbesondere in die Zellen verhindert man mit Calcium-EAP 6-9 Tabletten
    am Tag mindestens 1 Jahr lang. Desweiteren hilft beim Sauberputzen der Adern auch Magnesium-Orotat (Handelsname = Magnerot)
    weil es die Enzyme produzieren lässt die die Gefäße rein halten. Dosierung 3x500 bis 3x1000 mg am Tag.

    Alle diese Mittel sind der konventionenllen Methoden bei weitem überlegen insbesondere auf lange Sicht!
    Im Regelfall OHNE nennenswerte Nebenwirungen.

    Infarkte kann man mit TromCardin Forte 6-9 Tablettten am Tag sowie eine Tablette Strophantin vor m zu Bett gehen
    in der nacht weitgehend verhindern. Zusätzlich kann man nach dem Essen eine Mischung der pulverisierten
    Aminosäuren Glutamin und Arginin etwa 1 Stunde nach den Mahlzeiten einnehmen weil diesse neutralisieren!
    10 Gramm Mischung bestehen aus 7,5 Gramm Glutamin und 2,5 Gramm Arginin, also 75% zu 25%.
    Wer noch Fragen zu diesem Thema hat kann mich unter

    (Link entfernt)

    amailen.

    Was meine Frage zur Prostata-Laser-OP betrifft, wie läuft das mit dem Sex nach der OP ?
    Funktioniert das nach ein paar Wochen wieder oder gibts danah Probleme wenn man mal
    von Ausnahmen absieht ?
     
  12. Gast Nicht registriert

    vergrößerten Prostata

    Hallo zusammen,
    ich bin 61 Jahre alt und lese sehr konzentriert Ihre Erfahrungen zu diesem Thema.
    Ich bin seit einigen Jahren auch "Patient" von der vergrößerten Prostata. Das Wasserlassen dauert bei mir viel länger als normal, es kann bis 5 Min. dauern bis der letzte Tropfen rauskommt. Es hatte aber keinen Schmerzen, so daß ich mich entscheid, keine OP oder Laser-behandlung durchführen zu lassen, sondern seitdem, ca. vor 2 Jahren, pro Tag 2x Kapsel Prostatagut Forte einzunehmen mit dem Glauben, es wirkt und hilft was!
    Jetzt kommt das Problem: Einmal vor 2 Wochen bzw. vor 2 Tagen habe ich Sex gehabt, danach habe ich furchtbaren Schmerzen, wenn ich zum Wasserlassen gehe und es drängt 3-4mal in der Nacht, sehr schmerzhaft beim Wasserlassen, es tropft nur, keinen Strahl.
    Haben Sie auch mal miterlebt? Gibt es eine Behandlungsmethode oder jetzt ist Schluß mit Sex?
    Danke für jeden Tipp.
    Toni
     
  13. Gast Nicht registriert

    Leider habe ich keine eigene Erfahrung.
    Dieser Link scheint aber überzeugend zu wirken,
    zudem gibt es eine Ruf.-Nr UKE - Klinik und Poliklinik f
    m.f. G
     
  14. Gast Nicht registriert

    HoLEP-Operation notwendig

    Hallo,
    danke für den Tipp, ich habe gelesen und nach meiner Vermutung, daß eine HoLEP-Operation notwendig ist. Ich suche jetzt eine geeignete Klinik, am bestens in NRW, wo ich jetzt lebe. Hoffentlich bekomme einige Tipps.
    Viele Grüße, Toni
     
  15. Gast Nicht registriert

    Erfahrungen Green Laser Prostata Operation

    ???

    Wo wurden Sie denn nun behandelt. Barcelona oder Heidelberg? Was soll das denn?
     
  16. Gast Nicht registriert

    Hallo liebe Mitleidenden !
    Ich fühle mich aufgerufen, hier ein Statement abzugeben. Nach einer Greenlight OP im Jahr 2011 (Juni) folgendes Fazit :
    Zunächst wurde in Aussicht gestellt, dass nach kurzer Zeit panischer Harndrang wegfiele. Wenn dies direkt nach der OP nicht so sei, würde der Schließmuskel nach einiger Zeit der Gewöhnung normal reagieren. Zunächst überwog die Freude über einen kräftigen Harnstrahl, der bis heute anhält.
    Leider kann ich nach nunmehr 15 Monaten nur eine graduelle Verbesserung feststellen. Ich plane meine Aktivitäten noch immer nach gewissen 'Örtlichkeiten' . Was ich am erst Tage der Aufnahme erfuhr hat mich als 61 jähriger nicht von der Entscheidung zur OP abgehalten, hat sich aber als unangenehm herausgestellt, nämlich die Verlegung des Samenleiters in die Blase.
     
  17. Gast Nicht registriert

    Ich habe gerade eine Prostata Laser Op unter Vollnarkose hinter mir. Kein Problem, vollkommen schmerzfrei. Jetzt nach 5 Tagen habe ich leichten Wundschmerz, den ich mich Schmerztabletten im Griff habe. "Wasser" läuft wieder, nicht wie vor 50 Jahren, aber okay, sonst funktioniert auch "alles" noch. Ich kann nur allen raten die OP es rechtzeitg zu machen. Ich hatte mich zuvor 3 Wochen mit 3 maligen Kateterwechseln rumgequält und die Sache unter Schmerzen nur verzögert und musste letztendlich zum Notarzt !!!
     
  18. Gast Nicht registriert

    ..also ich bin doch sehr verunsichert. Bin 52 und überlege ob ich die OP durchführen lassen soll oder ob ich noch warten soll. Worauf? Besteht die Möglichkeit, das das Verfahren im Laufe der Zeit noch verbessert wird??
    Habe aktuell keine Schmerzen. der Strahl ist aber schon sehr schwach. Mein Hausarzt meinte, das ich nicht so lange warten soll mit der OP.
    mfG
     
  19. Gast Nicht registriert

    Ich (70) habe bei Dr. Dill & Löhr in Heidelberg festgestellte gutartige PROSTATA Vergroesserung (150 gr) und möchte die, bevor die Weh Wehchen anfangen, in Heidelberg auch WEGHOBELN - verkleinern lassen (KTP oder HOL-EP) wer kann mir da einen RAT geben - Erfahrungswerte ....?

    mfg Ulrich Kostuch
    (Link entfernt)
     
  20. Gast Nicht registriert

    Guten Tag,

    ich habe die einzelnen Komentare gelesen. Vor 8 Wochen hatte ich selbst die Greenlight-Laser Op. Ich hatte eine gutartige Prostataerweiterung. Die Harnröhre war fast zu. So kam es im November zu einem Harnverhalt und zu einer Blasenentleerung mittels Katheter. Ich habe mich vor 8 Wochen in der urologischen Chirurgie der Uni-Klinik in Heidelberg operieren lassen. Es fand 10 Tage zuvor eine gründliche Voruntersuchung und Beratung statt. Die Operation verlief sehr gut. Als Narkose erhielt ich eine Spinalanästhesie. Ich konnte die ganze Sache (ca. 40 Minuten) am Bildschirm anschauen. Den Katheder entfernte man am nächsten Tag und am 4. Tag war ich wieder zu Hause. Die Installation war wieder in Ordnung. Das Einzigste, das noch unangenehm ist, daß es trippst und ich Einlagen trage. Zur Weiterbehandlung hatte ich bei einem Physiotherapeuten Beckenboden-Training verordnet bekommen. Diese Übungen führe ich auch konsequent durch. Zur Zeit habe ich die Tropfenbildung um die Hälfte reduziert und benötige nur eine Einlage pro Tag. Man muß da schon Geduld aufbringen. Ehe alles wieder absolut im Lot ist können bis zu 6 - 7 Monaten vergehen.
    Anmerken möchte ich noch, ich bin 80 Jahre alt.

    Viele GRüße aus der Pfalz
    Horst
     
  21. Gast Nicht registriert

    Von einer Laser-KTP-Behandlung kann ich nur abraten. In meinen Fall hätte wahrscheinlich eine simple Blasenhalseinkehrung schon Abhilfe geleistet, wenn nicht das verdammte Geld dazwischen gewesen wäre. Musste mir man eine Abhobelung verpassen, die zu einem schmerzhaften Blasenhalsverschluss geführt hat und dabei endgültig die Harnröhre langstreckig direkt am Schließmuskel beschädigte, mit anschließender Verengung, die dann per Mundschleimhaut notdürftig wieder hergestellt werden müssen nach vielen langen Jahren Harndrang und schlaflose Nächte. Danke der so hervorragende Medizin in Barcelona, wieder zusammengeflickt hat man mich dann in Deutschland mit entsprechendem Inkontinenzgrad.
     
  22. Gast Nicht registriert

    Green Light Laser in Zürich, 3 Tage Klinik, 2 Tage Katether. OP ohne Probleme, ca. eine Stunde.
    Keine Schmerzen, keine Probleme. Erektion perfekt, nach zwei Wochen Sex ohne retrograde Ejakulation.
    Noch leicht Blut ganz am Anfang im Urin, sonst perfekt. Wie mit 20...
    Operation: Prof. Dr. Tulio Sulser, Uni Klinik Zürich.
    Bin 64, hatte lange Probleme, bis auch Pradif nicht mehr ok war.
     
  23. Gast Nicht registriert

    Hallo! Dabei kann ich Ihnen ein Potenzmittel Kamagra empfehlen. Ich vestellte vor kurzem dieses Präparat für mich und war mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Ich bestellte es in dieser Online-Apotheke
    (Link entfernt)
     
  24. Gast Nicht registriert

    Prostata-Chirurgie verursachen erektile Dysfunktion?
     
  25. Gast Nicht registriert

    Hallo, zum Problem der Laser- Behandlung der Prostata kann ich meine Erfahrung darstellen:
    Die OP wurde vor 10 Jahren, am 08.03.2006 im Alter von 68 Jahren im Marienhospital Gelsenkirchen von Dr. Rabs ausgeführt.
    Aufnahme am 07.03.2006, Voruntersuchungen danach.
    OP am 08.03.06, ca. 1 Stunde. Den Tag geschlafen, Nachwikungen der Narkose.
    Am 09.03.06 aufgewacht, danach Visite durch den Stationsarzt, Katheder gezogen (unproblematisch) und dann mußte ich viel trinken. Den Tag nur mit trinken und Wasser lassen (gübt) verbracht.
    Am nächsten Tag Harnstrahltest mit Meßgerät-war wie in "jungen Jahren", ein neues Erlebnis.
    Wurde somit am 10.03.06 aus dem Krankenhaus entlassen und bin mit dem Zug nach Hause gefahren.
    Nach 2 Tagen Urologe am Heimatort augesucht, der auch nochmals einen Harnstrahltest durchgeführt hat. Zur besten Zufriedenheit. Es ist aber nach der OP erforderlich, die Blase wieder daran zu gewöhnen, dass sie voller werden muß. Durch die langen Jahre der Verengung, wo der Harn "herausgedrückt" werden musste hat es einen Gewöhnungseffekt gegeben, sehr oft zur Toilette zu gehen. Das wurde in relativ kurzer Zeit beseitigt und ich bin vollauf zufieden, sogar voller Lob und Anerkennung gegenüber dem Dr. Rabs vom Krankenaus in Gelsenkirchen.
    Nun habe ich 10 Jahre bereist beschwerdefrei verbracht, auch ohne jegliche Beeinträchtigung, wie Inkontinenz oder Impotenz.
    Mit freunlichen Gruß
    Angel
     
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