Knochenzyste im Calcaneus(Fersenbein)

  1. Gast Nicht registriert

    Hallo!

    Ich habe seit ca. 7 Monaten Schmerzen im Fuß/Ferse. Nach Röntgen u. CT wurde eine 3,8 cm große Calcaneuszyste (Hohlraum im Knochen) festgestellt - binnen 4 Monate ist sie nicht gewachsen, jedoch die Schmerzen sind geblieben.

    Nun meint der orthopäd. Chirurg, dass die Zyste "entfernt" werden muss. Hab mir bereits 3 Meinungen eingeholt, die zu versch. Möglichkeiten geführt haben:
    1) Knochenmaterial aus der Hüfte nehmen: kann zu mehrjährigen Schmerzen an der Hüfte kommen, außerdem aufgrund der Größe der Zyste eher abzuraten
    2) Kunstknochen
    3) Knochen von Spendern
    4) und der jetztige Stand: Fremdspongiosa vom KALB

    Hat wer etwas Ähnliches schon gehabt, erlebt - wäre über einen Erfahrungsaustausch sehr dankbar.

    Liebe Grüße,
    MOb
     
  2. Gast Nicht registriert

    Hallo MOb,
    ich hab eine ähnliche calcaneuszyste (auch gute 3 cm durchmesser =( )
    bei mir wurde sie zufällig am 30.03.2006 festgestellt (weis ich so gut, weil ich an dem tag geburtstag hab ;) )
    am 2 mai 06 wurd ich das erste mal operiert, hab ein knochenersatzmaterial bekommen!
    lag dann so 10 tage im krankenhaus, und dann noch 2 wochen auf krücken unterwegs, dann langsam belasten! (wegen der narbe!)
    musste regelmäßig zum röntgen etc
    sah auch alles ganz gut aus!!! knochen hat sich gebildet, ist mit dem ersatzmaterial zusammengewachsen!
    durfte dann irgendwann wieder sport mitmachen,,, hab mir direkt über der nabe eine blase gelaufen... hat sich wahrscheinlich entzündet!
    die blase ist nicht weggegangen (war dauernd beim arzt) sport durfte ich auch nicht mehr machen!
    musste auch bestimmt 2 oder 3 ma wieder ne woche auf krücken laufen, weil ich nicht auftreten konnte...
    naja... war nich so gut alles.. geitert und so... keine weiteren details dazu...
    mitte dezember 07 lag ich dann wieder im krankenhaus, haben sie alles wieder rausgenommen!!! und ein paar cm langen kanal gefunden, von außen ( da wo die blase war) in die zyste hinein!
    und weil sie angst haben das ich eine knochenentzündung davon trage, haben sie mir eine kette in den fußgelegt (ein anibiotikum das dort alles bekämpft und so)
    und mich dann eine woche intravinös mit antibiotikum zugepumt!!!
    letzte woche dienstag hatte ich dann eine ambulante OP, um diese kette zu entfernen! naja seit dem wieder auf krücken, bis nächste woche erstma!

    Jetzt lauf ich wieder mit nem holen fuß rum...
    steh quasi wieder am anfang...
    es gibt auch eine geringe chance das sie jetzt selbst heilt! weil das zystem material ja entfernt wurde...
    soll aber ewig dauern und sehr unwahrscheinlich denk ich =(

    hab damit jetzt also schon genau 2 jahre zu tun!!!
    und keine ahnung wie lange noch!
    und wie lange ich die zyste überhaupt schon habe!

    Mfg
     
  3. Gast Nicht registriert

    Hallo mein Mann hat auch Zysten und zwar in beiden Sprunggelenken.Er wurde 2006,2007 und jetzt am 10.April schon wieder operiert in Freiburg.Dasselbe wie bei dir erstes Mal Spongosiaplastik,das zweite Mal Knochentransplantation und Schrauben.Jetzt ist das zweimal operierte linke Bein noch nicht verheilt Schrauben noch drin jetzt wird das rechte Bein gemacht.Obwohl das linke noch nicht so gut verheilt ist wie es sein soll.Und er hat auch das Gefühl die Schmerzen sind wie am Anfang der ersten Op.Und richtig aufgeklärt wird man auch nicht,die Ärzte haben überhaupt keine Zeit.Es hieß nur bei der Kontrolle im Febr.das rechte müßte so schnell wie möglich operiert werden sonst ist es ( wortwörtlich am Arsch.)Was soll man denn machen?Man denkt besser wird es ja auch nicht.Gibt es keine Möglichkeit,etwas vorbeugend zu tun?Keiner gibt einem Antwort.Vielleicht wäre es anders wenn man Privatpatient wäre.
    Liebe Grüße Christa
     
  4. Gast Nicht registriert

    Hallo zusammen,

    Hatte auch eine 4,2cm große Knochenzyste am li. Fersenbein!

    Sie wurde im Jan.08 entdeckt, schmerzen beim Laufen(Stiche).

    Daraufhin bekam ich eine Überweisung für die Kinik Anna-Stift Hannover(MHA).
    Nach einem pers. Gespräch entschloss man die Kochenzyste zu entfernen,
    und den dann entstehenden Hohlraum mit eigenem Beckenkam auszufüllen.

    Vor ca. 3wochen OP, (1woche krankenhaus), die ersten 6wochen überhaupt keine Belastung, danach je nach Röntgenbild wird die Max. Belastung um ca. 10KG pro Woche
    erhöht, sprich ca. 14wochen keine max. Belastung!!!
    Dies ist eine >Empfehlung der Klinik und sollte beachtet werden!

    Seitdem Keinerlei schmerzen'au nicht am Beckenkam, Wunden gut verheilt u. zur Zeit keine Entzündungen zusehen.

    Meine Empfehlung, Anna Stift Hannover- gute Beratung-kompentente Oberärzte
     
  5. jenni Nicht registriert

    Hallo,
    auch wenn der Thread schon älter ist, muss ich mal meine Geschichte dazu loswerden ;)
    Bei mir wurde die Zyste im Juni 2006 durch Zufall entdeckt. Mir ist ein Sonnenschirmständer auf den Fuß gefallen und deswegen bin ich zum Arzt. Verletzt war der Fuß nicht, aber da wurde halt die Zyste entdeckt. Schmerzen hatte ich vorher absolut keine... wenn die Zyste nicht entdeckt worden wäre, hätte ich sie wahrscheinlich erst dann gemerkt, wenn sie aufgegangen wäre. Und da wär es dann schon zu spät gewesen. Zum Glück ist es so weit nicht gekommen.
    Ich wurde dann auch 4 Wochen später operiert. Bei mir wurde Knochenspäne vom Beckenkamm entnommen. Die Zyste war, glaube ich, 3,1cm groß. Ich durfte den Fuß auch 6 oder 7 Wochen gar nicht belasten, danach bin ich 2-3Wochen nur mit einer Krücke gelaufen und dann wieder "relativ" normal. Mit Sport habe ich im November, also ca 4 Monate nach der OP angefangen, allerdings habe ich nicht gleich losgepowert, denn die Ausdauer hatte ich gar nicht mehr^^ Außerdem waren meine Muskeln im rechten Bein viel schlaffer als im linken ;)
    Das einzige Problem, das ich da hatte, war eine Wundheilungsstörung an der Narbe am Becken. Das war nicht so angenehm, aber da ist heute nichts mehr von zu merken. Narben sind gut verheilt und im Vergleich zu damals relativ blass (die am Fuß sieht man kaum noch :) )
    Was ich jetzt so merke, ist, dass ich nicht lange unbequem sitzen kann. Oder langes Stehen in der U-Bahn. Dann zieht es schon mal ein bisschen an der Narbe am Becken. Aber die Ärzte hatten mir damals gesagt, dass ich diese Narbe wohl noch lange spüren werde. Aber es ist alles im erträglichen Bereich, also würde ich schon sagen, dass da alles gut gegangen ist =)
    Ich will gar nicht daran denken, was passiert wäre, wenn die Zyste nicht entdeckt worden wäre..
    Eine Frage habe ich allerdings noch: Ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Zyste wieder nachwächst?
    Liebe Grüße Jenni
     
  6. Gast Nicht registriert

    Hallo!!

    Ich habe eine 6 x 3 cm große Knochenzyste im linken Oberschenkel.
    Mein Arzt hat mir geraten, dies in den nächsten 12 Monaten operieren zu lassen.
    Nun stellt sich die Frage ob Eigenknochen oder Knochenersatz?
    Hat jemand erfahrungen über Vor - und NAchteile dieser Operationsmöglichkeiten?
    Kann es passieren, dass ich bei Knochenentnahme aus dem Becken bleibende Schmerzen und Probleme bekommen könnte??

    Wäre für Antworten sehr Dankbar

    glg
     
  7. Gast Nicht registriert

    Hallo,

    mir wurde vor reichlich 3 Jahren eine 4 x 5 cm große Knochenzyste im Fersenbein entfernt. Dazu wurde Spongiosa aus dem Becken entnommen. Die Schmerzen im Becken waren eine Woche recht stark, dann ist es aber prima verheilt. Ich kann also bei einer OP nur zur Eigenentnahme raten, da ich auch denke, dass Eigenknochen am besten zusammenwachsen, weil sie zum eigenen Körper gehören. Leider sind die Schmerzen im Fuß geblieben und es hat sich eine recht dünne Knochenwand gebildet. Vor einem Jahr hatte ich sogar eine Fraktur in diesem Knochen, ohne mich bewusst verletzt zu haben. Derzeit gehe ich zu keinen ärztlichen Kontrollen mehr, da nie etwas heraus kommt. Man bekommt Badagen oder den klugen Spruch keinen Sport mehr zu treiben, aber mit 23 denke ich schon, dass ich das Recht auf Sport uns schmerzfreies Leben habe. Leider hat unser Gesundheitssystem abgebaut und als Kassenpatient ist man nur noch eine Nummer. Die Zysten können innerhalb kürzester Zeit wachsen, meine hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt, daher denke auch ich, dass die OP notwendig ist! Ein Einbruch ist sicher sehr schmerzhaft.

    Viel Erfolg allen Betroffenen!!!

    Steffi
     
  8. Gast Nicht registriert

    Knochenzyste im Wadenbein und im linken Oberschenkel

    Hallöle
    WIe ich froh bin auch mal Menschen gefunden zu haben, die auch Zysten haben. ICh hab meine erste Zyste im rechten UNterschenkel gehabt, welche mir im April 2000 entfernt wurde. S verlief alles ziemlich gut, die Zyste wurde mit "Ersatzkonchen" aufgeüllt, alles bestens. Die zweite Zyste in meinem linken Oberschenkel, wurde im Oktober 2005 festgestellt. Da die Ärzte nicht genau sagen konnten wie groß sie ist stand es bis zu OP noch aus, ob sie mit Erstazkonchen oder mit Knochen aus dem Beckenkam aufgefüllt werden sollte. Als ich nach der OP aufwachte, hatte ich Schmerzen im Becken, dann war mir klar was Sache war. S war ne beschissene Zeit. ICh musste 6 WOchen an Krücken gehen, konnte kaum lachen da ich starke Schmerzen im Becken hatte, un joa. S schlimmste war, dass sich unter der Narbe, welche überhalb meines Knies liegt, ein innerlicher Bluterguß gebildet hatte, welcher so groß war, das ich mein Knie nach einer Woche Bettruhe nur noch auf ca. 15 Grad beugen konnte, sprich ich konnte die Ferse nich mehr hoch an meinen Hintern ziehen. Dann hatte ich erst ma drei Monate Krankengymnastik.
    Ein Jahr später, nach der OP, wurde festgestellt das die Zyste wieder gewachsen ist, so stark, dass mein Oberschenkel in Gefahr war, zu brechen. Doch die Ärzte hier in unserem Krankenhaus wussten nich was se machen sollen. Jetzt mach ich seit gut 9 Jahren keinen Sport mehr, weils ja zu gefährlich is. Ich muss selbst beim tanzen auf ner Party Angst haben, dass ich en blöden Tritt in Oberschenkel bekomm und dann gehts ab mit Blaullicht ins Krankenhaus.
    Also joa, des wollt ich mir hier mal von der Seele schreiben.
    Alles Gute wünsch ich euch=)
     
  9. Gast Nicht registriert

    Dir kann ich nur zustimmen!
    6 Wochen max. 10kg Belastung, danach leicht steigern...
    Allerdings auch die ersten 6 Wochen lang - Trumbosespritzen, Physiotherapie, Ärztebesuche...
     
  10. Gast Nicht registriert

    Hallöchen zusammen!!

    Ich habe auch eine Zyste im Fußgelenk. Ich weiß leider nicht wie der Knochen heißt! *g Kurze beschreibung: Knöchel außen am rechten Fuß.

    Ich war vor 2 Wochen beim Orthopäden weil ich schmerzen habe!! Der hat ein Röntgenbild gemacht und sagt das ich ne Zyste habe. Hab ich auch auf dem Röntgenbild gesehen! Er sagte das ich ein MRT machen muss um die Knochendichte zu messen. Den Termin habe ich erst in 3 Wochen *heul*. So mein Problem ist das ich ständig schmerzen habe. Egal ob ich sitze,liege oder gehe......Heute wollte ich reiten und musste nach 5 Min aufhören weil ich schmerzen habe *heul*. Ich war natürlich direkt am heulen weil ich mich echt gefreut habe wieder zu reiten nach den Wintermonaten! Ich bin echt mies drauf weil ich nicht kann wie ich will und die Schmerzen immer da sind!! Meine Freunde sagten alle das ich mich sofort operieren lassen soll!! Sie sagten das es nicht vertretbar wäre wenn ich ständig mit schmerzen rumrenne. Jetzt dauert das auch noch so lang bis ich das MRT bekomme und ich dreh am rad! ich weiß net was ich machen soll *heul*. Ich hab schon gefragt ob ich nicht früher einen termin haben kann aber das geht nicht :-((..........

    Liebe Grüße
    Sabrina
     
  11. Gast Nicht registriert

    Hi Sabrina,

    vllt. beruhigt es dich ja, ich hatte mir 1 Jahr Zeit genommen vor der OP und hatte auch Schmerzen (Allerdings ist die Zyste in der Zeit noch gewachsen).
    Die OP ist jetz ca. 9 Wochen her und ich bin auf dem besten Wege der Besserung.
    lg
     
  12. Gast Nicht registriert

    hii!!mein beitrag ist zwar etwas spät aber egal!ich halte die variante 1) der op am warscheinlichsten da knochenmasse von anderen der eigene körper vielleicht nicht annimmt!!ich aber auch eigene erfahrungen mit meiner zyste gemacht:
    ich bin momentan 11 und hatte mir am 17.12.2007 das linke schienbein gebrochen dann stellen die ärzte fest ich habe eine knochenzyste mit 2,5cm durchmesser und 5cm länge!!ich war total geschockt.nun musste das bein erst einmal wieder zusammenheilen.am 15.4.2008 operierten sie dann meine zyste.sie namen knochenmaterial aus meiner hüfte(auch links) und transplantierten es in mein schienbein.diese zeit war schlimm weil ich über ein halbes jahr kein sport amchen durfte!!!!!!!
    vor einiger zeit musste ich mal wieder zu einer nachkontrolle und mein arzt sagte die zyste immer noch da und die knochenmasse schlecht "reingewachsen".im oktober müssen wir wieder zu einer kontrolle aber ich soll schon vorher wieder kommen wenn ich schmerzen am bein habe.die ärzte würden daann ein mrt machen...davor hätte ich auch angst weil ich nicht weis wie das ist.das problem ist: mein bein tut weh an der stelle wo die knochenzyste ist.ich weis nicht ob es wegen der zyste ist oder muskelkater wegen dem sportfest, das kürzlich stattfand.....kann mir jemand helfen??


    glg lina
     
  13. Monti Nicht registriert


    Aloha zusammen!

    So war das bei mir auch. Kommt mir so vor als wenn ich das wäre der das geschrieben hat. ;-)

    Die Ärzte im Krankenhaus (Klinikum Melverode/Braunschweig) haben mir bei der Voruntersuchung bis zur OP jeglichen Sport verboten. Ich sollte nach Möglichkeit gar nicht mehr auftreten weil die Knochendecke nur noch ein paar Milimeter dünn war. Wenn sowas erstmal bricht, dann habe ich ein richtiges Problem. Entdeckt wurde das ganz im übrigen nur durch puren Zufall.

    Ich kann jedem nur empfehlen zum Arzt zu gehen. Wenn man mit diesem nicht zufrieden ist kann man ja auch noch weitere Ärtze konsultieren. Aber einfach gar nicht mehr zum Arzt gehen ist wohl die schlimmste aller Möglichkeiten! Das schlimmste an der ganzen Sache waren eigentlich nur die Schmerzen am Becken. Ich konnte mind. 4 Wochen nicht auf der rechten ODER der linken Seite liegen. Und wenn man wie ich nicht auf dem Rücken schlafen kann, hat man ein Problem. ;-)

    Abschließend kann ich nur nochmal das Klinikum in Melverode/Braunschweig (Herzogin-Elisabeth-Heim) empfehlen. Das ist ne Klinik die extrem viel orthopädische Eingriffe vornimmt. Nicht umsonst lassen sich da u.a. auch die Profis der umliegenden Sportvereine operieren. Oder natürlich auch Hannover. Spricht auch nichts dagegen. ;-)

    Viel Glück allen die es noch vor sich haben. Das ist alles halb so wild... :)

    monti

    P.S.: Ganz vergessen zu erwähnen... Ich habe keine Probleme mehr. Alles Supi jetzt! :-D
     
  14. Gast Nicht registriert

    Hallo zusammen,
    ich hab damals den Beitrag vom 16.03.2008 geschrieben und wollte einfach mal auf den Stand der dinge bringen...

    Leb seit dem mit der Zyste in der Ferse ohne Probleme. Mach Sport und alles wie ein "normaler"...

    War letztes Jahr nochmal zum Röntgen.. alles beim alten. Zyste ist unverändert da...

    Tja... was solls... werd mich nicht so bald nochmal operieren lassen!

    Lg!

    Wurde übrigens in der Helios Klinik Schwerin operiert.
     
  15. artig01 Nicht registriert

    habe ebensolche Zyste im Sep 06 operieren lassen,mit Knochensubstanz vom Schienbeinkopf bis jetzt alles ok
     
  16. Gast Nicht registriert

    Hallo,
    bei mmir wurde am 12.05. ebenfalls eine Zyste diagnostiziert d.h. bisher nur über röntgenbilder, dass MRT habe ich noch nciht gemacht, was aber in den kommenden Wochen folgen. Die Zyste ist laut Aussage der Röntgenbilder nicht allzu groß d.h etwas über 2cm, allerdings heißt das ja nicht besonders viel. Mein "obercooler" Arzt hat mir gesagt das es die oeben genannten Möglichkeiten für eine OP gibt und mich damit erstmal stehen lassen.

    Ich habe kein Anung wie ich das ganze handhaben soll, also am liebsten würde ich gar nichts machen, denn ich hatte bisher noch nie Probleme mit meinen Füßen (Zyste ist nur durch Zufall beim Röntgen entdeckt wurden) gehabt und mache mir Sorgen, dass ich meinen geliebten Sport jetzt für eine ganz lange Zeit nicht mehr machen kann und /oder ewig mit den Füßen Probleme hab.
    Bitt um Antworten

    Grüße
     
  17. TomThomas Nicht registriert

    Hallo Zusammen,

    Schmerzen in meinem Fersenbein haben mich über Google auf diese Seite gebracht.

    Bei mir wurde in 2003 auch eine ca. 2,6 cm große Knochenzyste durch Zufall festgestellt. Zum damaligen Zeitpunkt sollte nicht operiert werden, da ich mit dem Teil u. a. mehrere Marathons gelaufen bin.

    Nun haben wir 2010 und seit unserem letzten Reiturlaub, bei dem ich möglicherweise etwas unvorsichtig vom Pferd gesprungen bin, habe ich beim Auftreten Schmerzen. Angenehm Laufen kann ich eigentlich nur in gedämpften Laufschuhen. Zudem wollte ich es gestern mal wieder wissen und bein eine Runde laufen gegangen. Zwischendurch war es so, als ob man mit dem Finger auf einen blauen Fleck drückt. Werde nun die nächsten Tage zum Chirurg gehen und das übliche Programm anfragen.

    Meine primäre Frage an die hier Teilnehmenden ist, weshalb schmerzt der Fuss eigentlich, wenn die Zyste noch mit Knochenmaterial umschlossen ist? Oder hat sich möglicherweise ein kleiner Riss gebildet?

    Eine mögliche OP und die folgende AU würde mir aktuell beruflich so garnicht ins Konzept passen :-(

    @Vorposter: Die Ärzte der BG Unfallklinik hatten mir damals mitgeteilt, dass sie einen Menschen operieren und keinen Befund. Somit war ich wieder draußen. Einzig eine Privatklinik wollte sogleich operieren. Aber ich habe auch keinen Geldsch...und Angst vor einer OP hatte ich sowieso.

    Also mein Rat an Dich ist, mache weiter so wie bisher, versuche aber Sprünge (z. B. von einer Mauer) zu vermeiden. Ebenso übermäßiger Druck auf die betroffene Ferse.

    Ich habe die bisherigen Jahre normal gelebt, bin also wandern gewesen, laufen und die ganze Zeit über geritten und es ist nichts passiert.

    LG
    Thomas
     
  18. Gast Nicht registriert

    Hallo zusammen,
    ich bin froh euer Forum gefunden zu haben. Ich bin fast 58 Jahre alt und spiele seit über 30 Jahren Fußball ohne eine ernste Verletzung gehabt zu haben. Im April 2010 wurde mein Fuß und Unterschenkel dick. Schmerzen hatte ich keine. Die Schwellung ging über Nacht fast ganz zurück und nahm nach dem Aufstehen wieder zu. Der Facharzt für Venen stellte fest, dass alle Blutgefässe unauffällig sind. Eine Ursache konnte er nicht finden. Seine Behandlungen waren erfolglos. Ich ging danach zum Orthopäden. Dieser konnte keine Verletzung der Fußknochen entdecken. Dafür aber eine knapp 2 cm große Knochenzyste in der Sohle meines linken Fersenbeins. Eine Radiologische Untersuchung MRT bestätigte die Zyste mit Flüssigkeitsinhalt. Der Orthopäde riet mit mir zu einer baldigen Operation, um einen komplizierten Bruch des Fersenbeins vorzubeugen. Nach dem ich eure Erfahrungen gelesen habe, bin ich mir unsicher, ob ich wegen der negativen Erfahrungen und dem Operationsrisiko ich mich derzeit für eine stationäre Behandlung entscheiden soll.
    Liebe Grüße
    Harthel
     
  19. Gast Nicht registriert

    Hallo,
    hatte vor ca 2 Monaten einen Sturz und habe mir dabei einen Trümmerbruch im Fersenbein zugezogen. Mußte operiert werden mit Platten und Schrauben und so. Beim Kernspin wurde festgestellt, dass eine Zyste im Fersenbein war (ca. Pflaumengroß) Der Arzt meinte, bei der OP würde diese gleich mit "repariert" werden.

    Eventuell benötigen sie Knochenmaterial aus dem Beckenknochen oder es funktioniert mit Implantat ( irgendein Calcium...... zeugs)
    Wurde dann auch operiert, laufe seither auf Krücken, kann jetzt seit ein paar Tagen mit 20 kg belasten und habe auch im Moment dadurch kein Problem)

    Melde mich wie es weiter geht
    Grüßle
    Fußkranke
     
  20. Gast Nicht registriert

    Hallo zusammen, wll dann an der Stelle auch mal meine Geschichte los werden!
    Hatte eine sehr große Zyste im re Fersenbein (Calcaneues). Wurde heute vor einer Woche operiert. Da die Zyste sehr groß war, wurde beim Auffüllen des Hohlraumes zusötzlich zum Eigenknochen noch Fremdknochen verwendet. Bisher sieht alles super aus, keine Schmerzen, keine Schwellung, also alles gut.
    Was die Nachbehandlung angeht: Soll 2 Wochen, also jetzt noch eine, eine Gipsschiene tragen und gar nicht auftreten, sondern viel hochlegen und schonen etc. Ab der 3. und 4. Woche dann schon mit 10-20 kg belasten und in der 5. und 6. Woche im Vierpuntkgang laufen (weiß allerdings noch nicht so recht, was das genau ist). Sprich ab der 7. Woche schon wieder normal laufen. Die Ärzte meinten aber auch, dass das normal länger dauern würde alles, aber sie hätten das wohl so gut hinbekommen, dass Vollbelastung ab der 7. Woche realistisch erscheint.
    Nach 3 Monaten ist das wohl so gut verhieilt, dass man auch schon wieder langsam an Sportarten wie Schwimmen und Radfahren denken kann. Joggen und Fußball sollte nach 6 Monaten wieder möglich sein.
    Mich würde interessieren, wie die ganze Nachbehandlng bei euch so aussah und vor allem, ab wann ihr wieder Sport gemacht habt. Habt ihr heute noch Probleme damit?
    Freue mich auf Antworten und stehe natürlich auch für Fragen jederzeit zur Verfügung :)
     
  21. Gast Nicht registriert

    Hallo an alle,

    ich wurde im Jan. 2009 operiert, gleiche Diagnose wie bei euch.
    Li. Fersenknochen, Calcaneus Zyste innerhalb 1 Jahr (08) 10mm gewachsen. Bei der OP war sie 30mm groß. Eigen- und Fremdknochen wurde aufgefüllt.
    Mir hatten Sie auch versprochen nach 6 Monaten wieder Sport zu machen.
    Ich habe leider heute noch Probleme (bin jetzt 23 Jahre). Leichte Druckschmerzen in der Ferse. MT und Physiotherapie hat etwas geholfen.
    Durfte auch erst gar nicht belasten und dann steigern. Geschont und alles eingehalten, doch leider immernoch Beschwerden...:/
    LG
     
  22. Gast Nicht registriert

    Hallo zusammen,

    ich habe auch eine Knochenzyste im linken Fersenbein.
    Ca. so groß wie eine Walnuss meinte der Arzt nach CT und MRT

    Jetzt soll sie so schnell wie möglich raus operiert werden da die Wahrscheinlichkeit ist das ,dass Fersenbein bricht sehr groß ist.

    Dazu habe ich aber dennoch ein paar fragen bevor ich wirklich sage dass ich das machen lasse.

    Wie lange muss man da etwa im Krankenhaus bleiben??? bekommt man einen Katheter???
    Sind die Schmerzen nach der OP sehr groß ???
     
  23. Gast Nicht registriert

    Hallo,

    ich wurde im Dezember 2005 rechts am USG operiert dank einer sehr schönen großen Zyste(3,2 cm).
    Da wurde schon festgestellt das ich links auch eine habe...

    Ich lag 6 Tage im Krankenhaus und durfte danach eine Woche lang den Fuß nicht belasten, danach aber normal wieder belasten.
    Bis vor 4 Wochen hatte ich kaum Beschwerden mehr.
    Jetzt plagen mich Schmerzen in beiden Füßen... War jetzt beim Chirurgen, der geröngt hat. Meine Operation ist gut gelaufen meinte der Arzt. Es wären lediglich nur 'Abnutzungsmerkmale' sichtbar. Nur leider hat sich direkt darunter eine neue gebildet.
    Mir tut es nicht bei der Belastung weh, sondern eher, wenn ich Abends zum entspannen komme. Diese Schmerzen sind teilweise unerträglich. Dennoch rät mein Arzt mir vor einer weiteren OP ab, da die Zysten zu klein sind.

    Einlagen, Schmerzgel, Entzündungstabletten etc. helfen alle nichts. Die Zysten sind da, auch wenn sie klein sind, sie tuen weh!!!
    Ich könnt echt heulen, wenn ich mir das überlege, das wieder alles von vorne anfängt. Zumal ich seit ich 11 bin (bin jetzt 22) Probleme damit habe. :(
     
  24. Gast Nicht registriert

    Hey ich nochmal,

    also wie gesagt ich wurde 2009 oprriert und die OP ist jetzt knapp 2 Jahre her.
    Ich bin 23 und habe leider auch nach erfolgreicher OP die gleichen Beschwerden die du. Einlagen, MT, Physiotherapie. Beim Sport, bei der Belastungt direkt merke ich es nicht, aber sobald die Ferse ruht fängt sie an zu meckern :( Habe jetzt im kommenden Februar wieder einen Termin im Krankenhaus, mal schauen was dabei raus kommt...
     
  25. Chris Nicht registriert

    Hi,

    hier mal kurz meine erfahrungswerte.
    2009 wurde durch zufall bei einer sportverletzung eine über 3cm große zxste in der ferse gefunden. anschließend habe ich eine vielzahl von ärzten aufgesucht und jeder sagt etwas anderes. weil ich keine schmerzen hatte, habe ich erst mal weiter fußball gespielt. bis sommer 2010, ab da an hatte ich einen stechenden schmerz in der ferse. somit wollte ich das risiko eines bruches nicht eingehen und kam über einen tip in die orthopädische klinik frankfurt höchst.
    im gegesatz zu anderen kliniken haben die von der beckenknochen entnahme abgeraten, da sie meinten, dass man dort nicht so viel knochen herausholen könnte, um das loch im fuß zu schließen. zudem seien zwei offene wunden am körper nicht gut für die wundheilung.
    die höchster klinik hat eine eigene knochenbank (aufbereiteter knochen von ausrangierten hüftgelenken etc). hierfür wurde das material für die op genommen.
    wurde freitags operiert (26.11.10) und durfte nach zwei tagen sonntags die klinik verlassen. ich bekam keinen gips, wie andere kliniken mir empfohlen hatten. auch von der mangelnden belastung wurde mir abgeraten, da knochen angeblich am besten unter druck wächst. somit sollte ich von anfang an den fuß beim krücken laufen leicht belasten. nach 10 tagen und dem verlust der nähte, durfte ich voll belasten. die op ist jetzt gute 6 wochen her und ich habe kaum noch probleme. auch die narbe ist kaum mehr sichtbar. nächste woche wird der fuß zur kontrolle geröngt wenn alles gut geht, darf ich in 2 wochen wieder sport machen, da die in der klinik meinten, dass man bei einem knochenbruch, was es letztendlich ja indirekt ist, auch eine verheilungszeit von ca. 6 wochen hat.
    ich bin gespannt, was das röntgenbild bringt. das bild kurz nach der op sah aber wohl sehr gut aus.

    ich habe vorher auch sehr viel im internet recherchiert, wie man am besten diese zyste entfernen lassen kann. ergebnis: totale verunsicherung. bin auch immer noch erstaunt, wie unterschiedlich die ärzte untereinander so ein krankenbild bewerten (uniklinik 10tage krankenhaus, 6 wochen gips, eigenes beckenmaterial entnehmen, kaum belastung vs. höchst, 2 tage krankenhaus, kein gips, kein zweiter schnitt am körper, direkte belastung)

    bis jetzt bin ich total von der höchster methode überzeugt! hoffe der heilungsprozess läuft genauso weiter. werde berichten, ob ich in zwei wochen tatsächlich wieder fußball spielen kann.

    hoffe ich kann einigen hier ein wenig mut machen, dass eine zyste in der fernse keine unendliche geschichte ist.

    VG
    Christian

    PS: Schmerzen haben sich nach der op definitiv in grenzen gehalten. spinalanästhesie ist nur zu empfehlen. wurde um 10uhr operiert (ca. 1 stunde) und habe um 12 Uhr schon wieder mittag gegessen.
     
  26. Gast Nicht registriert

    Halllo zusammen,
    mir kommt leider das gleiche Schicksal zu Teil wie euch, auch ich habe eine ca. 3cm dicke Zyste im linken Fersenbein.
    Entdeckt wurde sie auch mehr oder weniger zufällig, ich war wegen starker Schmerzen an der Fußaußenseite im Krankenhaus, beim Röntgen wurde auf eine Fußprellung getippt. Da die Schmerzen aber innerhalb von 2 Wochen auch mit schonen und soweiter nicht abgeklungen sind war ich nocheinmal dort, hier wurde dann im MRT eine Sehenreizung entdeckt. Keine große Sache eingetlich, wenn da nicht noch die Zyste wäre, die noch zusätzlich daraufdrückt und die Schmerzen verursacht. Da die Zyste den Knochen auf schon recht instabil gemacht hat (Gefahr eines Fersenbeinbruchs bei hartem Aufsetzen des Fußes) muss sie rausoperiert werden.

    Eignetlich stelle ich mir die Gefahr aber gar nicht so groß vor, der Arzt meinte, dass ich diese Zyste wahrscheinlich schon seit meinen Kindertagen habe (bin jetzt 19), außerdem habe ich damit sehr sehr viel Sport gemacht ohne das je irgendwelche Beschwerden aufgetreten sind.

    Jetzt werde ich in 2-3 Wochen operiert und der Hohlraum im Fuß wird auch mit Knochenmasse aus der Hüfte aufgefüllt, ein ziemlich unangenehmer Gedanke wie ich finde...

    Ich hoffe nur, dass ich schnell (und schmerzlos) wieder auf den Beinen bin, 6 Monate kein Sport wie hier zum Teil beschrieben, wäre echt bitter...
     
  27. Senta Nicht registriert

    AW: Knochenzyste im Oberschenkelkopf

    Habe selbst Knochenzyste in der Epiphyse von 3,1cm Durchmesser. Entstanden im Laufe von 30 Jahren ziemlich wahrscheinlich durch eine zu brutal ausgeführte Geburtshilfe eines Mediziners, nicht Hebamme. Nun ja, im Laufe der Jahre hatte ich immer wieder starke Schmerzen und die Diagnosen waren aus heutiger Sicht jämmerlich, von Knochen zu lang , zu kurz bis hin zu Beckenschiefstellung und Simulant (was ich persönlich als sehr erniedrigend empfand).
    Nachdem dann endlich im MRT vor 5 Jahren eine Zyste entdeckt wurde, hiess es zu jung zum operieren - warten und Voltaren und dann irgendwann, wenn ich es nicht mehr aushalte, operieren. Das wollte ich nicht und habe mich intensiv um Alternatives bemüht. Die Alternativen waren für mich (allerdings Oberschenkel) Muskelaufbau, um den Knochen durch gute Muskeln zu entlasten (habe ich mit Pilates gemacht), Glucosamine (2400 mg täglich),Chondroitine, täglich 5 km auf dem Hometrainer, um die Beweglichkeit zu erhalten, Calcium 0steo Brause, Akupunktur. Die Schmerzen sind kontinuierlich besser geworden, bis hin zu tagelanger Schmerzfeiheit, Beweglichkeit mit einer Einschränkung von 5-10% im Hüftgelenk , allerdings hat sich der Zystenprozess nicht stoppen lassen dadurch und wuchs in 5 Jahren von 2,4cm Durchmesser auf 3,1 cm Durchmesser. Nun habe ich noch eine hyperbare Sauerstofftherapie gemacht in der Druckkammer - diese konnte den Prozess stoppen. Wahrscheinlich ist das Loch nicht mehr zu flicken mit dieser Methode, da der Prozess schon zu lange währt, ABER es waren etliche Leute drin mit Fersenbeinzysten, und anderen Knochenproblemen , auch Nekrosen und bei kleineren Prozessen konnten sie meist geheilt wieder rausgehen. Eine Patientin hatte mit der einen Zyste im Fersenbein Erfolg, allerdings wuchs eine kleinere daneben nach. Aber sie hat auch nichts eingenommen, womit der Körper diese Löcher füllen könnte.
    Bin kein Mediziner, aber dachte immer, wenn irgendwo Stoff hin soll, dann muss der Körper auch extra Stoff bekommen in Form von Calium .

    Meine Frage ist: Wer weiss wie das mit dem Entarten so einer Zyste ist? Ich habe gehört und gelesen, dass dies äußerst selten der Fall ist.
    Ich wünsch euch alles Gute
     
  28. Gast Nicht registriert

    Also habe hier meine Geschichte bereits am 02.09.2010 gepostet, also so könnt ihr das besser nachvollziehen ;-) Will dann nochmal kurz meine aktuelle Situation schildern und so allen Betroffenen ein bisschen Mut machen!
    Wurde wie gesagt im August 10 an der Ferse operiert, die Zyste war nach Aussage der Ärztin ein "Riesenteil". Zum Auffüllen wurde Knochen aus dem Beckenkamm und zusätzlich noch Fremdknochen verwendet.
    Heute, also ca. ein halbes Jahr nach der OP, sieht alles sehr, sehr gut aus! Ich bin seit Anfang Januar wieder am joggen. Auch längere Strecken auf hartem Asphalt stellen überhaupt keine Probleme dar. Habe null Beschwerden, keine Schmerzen, Narben gut verheilt, also alles super. Das Einzige, was vllt noch beklagenswert wäre, ist, dass sich die Ferse rund um die Narbe immer noch ziemlich taub anfühlt, wenn man mit dem Finger drüber streicht- beeinträchtigt mich aber nicht und an andern Körperstellen wärs ja schlimmer, wenn man da nichts mehr fühlen würde ;-)
    Habe in 2 Wochen nochmal einen Termin zum Kontroll MRT. Werde danach wohl auch wieder mit Fußball beginnen und bin mir nach aktuellem Stand sicher, dass die Ferse auch die "harten" Belastungen wie Pressschläge und Tritte vertragen wird.
    Also ihr seht: Sowas kann durchaus auch sehr gut ausegehn und muss kein Martyrium werden! Nur Mut, ihr werdets auch überstehen! Wünsche Euch dafür alles Gute!
     
  29. Gast Nicht registriert

    hallo, mein unter 10jähriger Sohn ist betroffen. Nun ist schon 2011 und die Materialien ändern sich ständig. Ist das Ersatzmaterial, das nebst Eigen- und Fremdknochenmaterial angeboten wird, wirklich problemlos einsetzbar? Ist statistisch bei mehr als einer Person nachweisbar, ob Fremdknochenmaterial genauso verträglich wie eigener ist?Nach dem Lesen aller Berichte hier und nach dem Zuhören bisher 3er Ärzte bin ich irritiert. Man googlet, fragt, liest, aber eine gescheite Statistik über Erfolgsquoten irgendwelcher Kliniken oder Patientenbefunde findet sich nicht. Geben die deutschlandweit keine Infos darüber ins Netz, die Suchenden helfen könnte? Mir fallen keine Suchbegriffe mehr ein. "Calcaneuszyste beste Klinik" und pi pa po hat alles nichts gebracht. Noch ist der Junge beschwerdefrei, aber was man macht, scheint verkehrt zu sein. Lasse ich ihn nach den Erfahrungsberichten hier operieren, dann hat er eine chance bei ca. 85/15 nachher zu leiden - oder schreiben die mit besten Erfahrungen eher weniger? Wenn man alles durchliest, kann einem nur angst und bange werden. Ein Arzt sagt "nur Eigenknochen", der nächst sagt, dass die Ersatzpaste genauso gut ist....mein Kopf raucht und ich mache mir Gedanken ohne Ende...welche Klinik, welche Paste, warum verschwindet das Ding nicht von alleine, wieso ziehen die den Zystenkram nicht raus und füllen das mit Blut auf, wenn, wie ein dritter Arzt sagte, bei einem günstigen Bruch nach einem Volllaufen mit Blut alles von alleine gut werden könnte, und, und, und? Ist diese Geschichte so neu, dass man noch als Versuchsmodell hinhalten muss? Es wäre ja wirklich toll, wenn hier mal ein gaaanz erfahrener und damit vertrauter Arzt antworten würde. Ich glaube, dass Glück habe ich nicht.
     
  30. Steffen Nicht registriert

    Ich schrieb letztes Jahr: 10.12.2010 19:41

    Update:

    Wie ihr seht, ist mein letzter Eintrag jetzt knapp 1 Jahr her (OP - 2,75 Jahre her). Die "jährlichen" Röntgenbilder sehen laut Ärzte immer gut aus. Die Genesung verläuft laut den Aufnahmen positiv.
    Leider hat sich in dem ganzen Jahr nichts positiv verändert. Ich habe zum Test, 1/2 Jahr mal mit "Sport" ausgesetzt. Gleich am ersten Tag wo ich wieder anfing und der Fuß zur Ruhe kam, meldete sich wieder der nervende stechende Schmerz zentral im Fersenknochen, quasi genau da wo sich die Zyste befand und aufgefüllt wurde.
    Joggen, springen und "stampfende" Bewegungen mag die Ferse gar nicht gern. Wenn ich den ganzen Tag auf der Arbeit rumlaufe, merke ich es Abends auch leicht. In dem Moment wenn ich springe oder mit der Ferse stark irgendwo gegen trete, merke ich komischerweise keinen Schmerz.
    Bei mir war die Zyste ~30mm groß bis zur OP. Aufgefüllt wurde auch über den Beckenkamm + Fremdknochen (was super gut verheilte).
    Klar ist es um die Narbe rum taub, aber das stört nicht an der Fußaussenseite. (Wichtig schnell Physiotherapie machen, damit u.a. das Taubheitsgefühl aus den Zehen verschwindet)
    Ich fange jetzt wieder mit Physiotherapie an und werde wieder berichten...
    Ein Tipp, Manuelle Therapie (Punktuelle Massage,...) schadet auf keinen Fall!

    LG Steffen
     
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