Knochenzyste im Calcaneus(Fersenbein)

C

chris

Hallo zusammen,

wurde vor gut einem Jahr in Frankfurt (Orthopädische Klinik Höchst) an der Ferse operiert. Die Zyste war ca. 3x3cm groß...also schon nicht klein.
Mir wurde in Höchst von der Methode Beckenkammknochen entnehmen bei so einer großen Zyste direkt abgeraten!!! So viel Knochen könnte man da gar nicht entnehmen um die Zyste zu füllen. Zudem müsste der Körper sich dann auch auf zwei Wunden konzentrieren, was den Heilungsverlauf negativ beeinflussen kann.

Der Vorteil in Höchst: Die haben eine eigene Knochenbank. Somit wurde mir keine künstliche Masse eingesetzt. Op war im November 2010 und hat gut eine Stunde gedauert. War nach 2 Tagen wieder zu Hause. Durfte direkt mit Krücken laufen, ja musste sogar den operierten Fuß belasten! Nach 12 Tagen wurden die Fäden gezogen und ich durfte ohne Krücken laufen.
Im Januar, also ca. 6 Wochen nach der OP musste ich zur Nachkontrolle bei meinem Orthopäden. Alles sah gut aus und ich durfte anfangen zu joggen. Nach weiteren 4 Wochen habe ich mein erstes Fußballspiel bestritten. Jetzt haben wir November 2012 und ich spiele immer noch fast jeden Tag Fußball ohne Probleme zu haben.

Habe mich vor der OP in mehreren Kliniken erkundigt, da ich genauso verunsichert war wie einige hier im Forum.
War echt erstaunt, wie unterschiedlich jede Klinik mit so einer Zyste umgeht. Mein Tip: Sucht euch eine spezialisierte, orthopädische Klinik! Auch die Beratung ist entscheidend. Bei mir hat erst der Oberarzt und dann der Klinikchef sich die MRT-Bilder angeschaut und beide kamen unabhängig zum gleichen Ergebnis. Das hat mir das Gefühl gegeben, dass hier Leute am Werk sind, die sich mit der Materie gut auskennen! In der Uni-Klinik FFM war das anders!

Meines erarchtens ist die Beckenkamm-Op mit anschließender Ruhigstellung des Fußes (ca. 6 Wochen Gips) nicht die beste Methode!!!

Hoffe ich konnte einigen Betroffenen die Angst ein wenig nehmen.

Also, Toi toi toi Allen, die noch eine OP vor sich haben! Und weiterhin nen guten Heilungsverlauf!
 
G

Gast

Hallo. finde toll das es auch ein paar positive Berichte zu den Knochenzysten giebt. Meine Tochter ist 11 Jahre alt und hat sich auf der Geburtstagsfeier ihres Bruders den rechten Fuß übertreten.

wir mußten dann nach einem schmerzhaften Wochenende zum Röntgen ins Krankenhaus. War nichts passiert. Aber der Arzt hat per Zufall eine ziehmlich große Zyste am rechten Unterschenkel direckt über der Wachstumsfuge und dem Gelenk entdeckt und uns gleich etwas Angst gemacht, von wegen es währe schlimm wenn der Wachstumsfuge was passiert oder wenn der Knochen bricht währe es ein komplizierter Bruch. Also auf dem Röntgenbild sah man, das die Zyste wirklich direkt über der Wachstumsfuge ist.

Laut Röntgenbild ist die Zyste ungefähr so groß wie ein Hünerei und der Knochen auf der einen Seite nur noch millimeter dick. Da ich hier gelesen habe wie langwierig so eine Genesung nach der OP läuft, frage ich mich immer mehr, ob wir bis zu den Sommerferien warten sollten, damit sie nicht so viel vom Untericht verpasst was mir aber reichlich gefährlich erscheint, oder ob es doch besser ist es gleich machen zu lassen. Sie darf jetzt auch bis 31.12.11 schon mal vorsichtshalber kein Sport machen. Kann mir vieleicht jemand sagen, ob die OP direckt über der Wachstumsfuge wirklich so gefährlich ist und ob es doch besser ist die OP ( pfeif auf die Schule ) doch gleich zu machen?

Freu mich auf Antworten.
 
G

Gast

ich wurde vor 2 jahren operiert und mir wurde auch was aus dem rechten beckenkamm entnohmen.
hab seither an der rechten beckenseite unerträgliche schmerzen.
kein arzt kann mir sagen warum ich die schmerzen habe.
war jetzt auch auf reha weil sie dachten das ich nur ein schmerzsyndrome habe das sich aber widerlegt hat da durch belastung der schmerz verstärkt wird.
kein einziger arzt bis jetzt konnte mir sagen wo die schmerzen herkommen und jetzt werden weiter untersuchungen gemacht.
kann keine längeren strecken gehen, kann nicht lange sitzen geschweige denn stehen.
und das mit fast 24 jahren
 
G

Gast

Hallo zusammen,

Hatte auch ne große Zyste am linken Fersenbein ( calcaneus ). Die Zyste zirka 5 cm auf 3cm. Ich habe es operieren lassen. Die haben mir vom beckenkamm ein stück rausgenommen und unten eingesetzt ! Und ja das an der Hüfte sind ziemlich starke schmerzen aber die dauern auch nur 3-5 tage !! Aberwürde euch nieeeeemals Raten knochenersatz zu nehmen !! Weil der Körper fremden oder gar chemischen Knochen meist nicht annimmt !
 
G

Gast

hallo,

ich habe am 30. märz 2012 meinen op-termin. mir wird auch knochenmaterial aus dem becken entnommen. ich habe schon etwas angst vor der op...wie ist es wenn man aus der narkose erwacht? kann man danach selbstständig auf toilette gehen? und wie groß sind die narben an becken und fuss?

wie lange hattet ihr probleme mit dem becken?

ich freue mich über antworten

grüße anne
 
G

Gast

Hi, ich hatte auch eine große Zyste im Fersenknochen und die wurde vor gut vier Wochen entfernt. Seit dem lauf ich auf Krücken und hab so weit auch keine Beschwerden. Mir wurde Ersatzknochen eingesetzt und Eigenknochen aus dem Schienbeinkopf. Das ist eine viel bessere Lösung, als aus dem Becken. Normalerweise reicht das aus... Am Becken ist es viel schmerzhafter.
In drei Wochen muss ich nochmal zur Kontrolle ins Krankenhaus und ab da darf ich wahrscheinlich wieder teilweise mit der Belastung beginnen.
Was die Belastung betrifft, so streiten sich die Ärzte ob von Beginn an wieder belastet werden darf oder nach zwei Wochen und wie der Knochen am besten heilt.. Das ist von Arzt zu Arzt unterschiedlich. Ich bin mittlerweile auch schon drei Mal richtig auf den Fuß geflogen und es ist nichts passiert, keine Schmerzen nix... Also kaputt gehen kann durch Belastung eigentlich nicht wirklich was, wenn mans nicht übertreibt.
Insgesamt war es eigentlich gar nicht so schlimm... Die meisten Schmerzen hatte ich im Schienbein und beim bewegen des Beins im Knie dann halt. Unten am Fuß habe ich bis heute keine Schmerzen mehr. Jetzt muss ich die nächsten Wochen noch abwarten und schauen, wie das mit dem Laufen wieder wird =)

Liebe Grüße, Sarah
 
G

Gast

Die Antworten sind echt total interessant, wie unterschiedlich bei dem Einen Beschwerden auftreten, oder auch nicht.
Der Beckenkamm tat nur die ersten 2 Wochen ca. bei mir weh. Die Narbe ist zwar zu sehn, aber ist total kein Problem bzgl. Taubheit o.ä.
Die OP ist bei mir jetzt über 3 Jahre her und ich habe noch weiterhin Beschwerden mit der linken Ferse. (Bei stäntdiger Belastung, ruckartige Bewegungen, springen..)
Ich versuche es jetzt mit speziellen Einlagen. Vor kurzem hatte ich eine SPECT-CT machen lassen, das gibt auf jedenfall mehr Klarheit.
@anne: Ich hatte eine "Doppel" Narkose bekommen, Spritze in die Kniekehle und eine schwächer dosierte Betäubung intravenös, die ich gut vertragen habe.

MfG Steffen
 
G

Gast

Hallo zusammen,
ich war heute bein Artz und hat mir gesagt,dass ich eine große Zyste in meiner rechten hand habe,also knochenzyste und muss ich opieret wedern ,meine ist : gibt es keine andere Lösung dafür .Nach der Operation darf ich meine Hand wieder wie früher bewegen?ich brauche bitte Ihre Meinung
 

1985Steffi

Neuer Benutzer
Hallo alle zusammen, nachdem ich hier aufmerksam eure Geschichten gelesen habe, möchte ich gern auch meine mitteilen. Bei mir wurde 2003 zum ersten Mal eine Zyste mit 2cm Durchmesser als Zufallsbefund nach einer Sportverletzung diagnostiziert. Nach einigem hin und her kam es im April 2005 zur OP (Die Zyste war mittlerweile 3x4cm groß). Auch bei mir war es so, dass die Auffüllung mit Spongiosa aus dem Beckenkamm erfolgte. Die Heilung verlief nur Anfangs gut. Mit dem Becken gab es keine Probleme, aber im Fuß wurde die Narbe sehr hart, was mir bis heute Probleme bereitet und Schmerzen hatte ich eigentlich immer. Ich kam damals über Umwege zu einem Chiropraktiker, nachdem mir mein Arzt sagte, ich solle doch froh sein, wieder laufen zu können, Sport ist doch nicht lebenswichtig. Ich war gerade 20 geworden! Der Chiropraktiker war das beste, was mir passieren konnte und mir ging es danach über Jahre gut. Die Behandlung musste ich allerdings komplett privat bezahlen. Sie lag bei reichlich 2000 Euro. Ich ging bis 2009 (un)regelmäßig zur Kontrolle. Bei einem MRT 2009 wurde erneut eine erbsengroße Zyste im Fersenbein festgestellt und da ich das Ganze nicht wieder durchmachen wollte, entschied ich mich gegen weitere Kontrollen. Seit Anfang diesen Jahres sind die Schmerzen fast unerträglich und ich war daher vor ein paar Tagen erneut zur Untersuchung. Schon das Röntgenbild zeigt eine Zyste, die die halbe Ferse einnimmt und nach oben ins Gelenk geht. Laut Arzt greift sie die Achillissehne an, was ein Reißen dieser zur Folge haben kann. MRT ist am 7. August, um genauere Abmessungen zu tätigen und dann sehen wir weiter. Ich habe mittlerweile eine 2jährigen Sohn, was die Sache nicht einfacher macht, da der Papa auch noch Schichtarbeiter ist. Ich stelle mir die Frage, ob das ewig so weitergehen soll? Gibt es Spezialkliniken und kommt man da auch bundeslandübergreifend problemlos rein? LG Steffi
 

cecileverne

Neuer Benutzer
Hallo zusammen! Ich habe eine Knochenzyste im Femur, ca. 10 cm oberhalb des Knies. Dort hatte ich als 11 Jährige eine Femur-Trümmerfraktur. Nachdem ich letztes Jahr eine Hüft-TEP bekommen habe, begannen die Schmerzen im Femur. Die Suche nach der Ursache gestaltete sich lang und schwierig. Schlussendlich wurde die Zyste ma 6.3.13 offen angebohrt und mit DBX-Knochenpaste aufgefüllt (9 ml). Bis zur 10 Woche post-op verlief alles mehr oder weniger normal. Dann der Schrecken: die stechenden Schmerzen im Femur kamen zurück! Ein erneutes CT 12 Wochen post-op zeigte (noch) überhaupt kein Knochenwachstum. Ich wurde an einen andern Arzt zum Konsilium zugewiesen, da mein operierender Orthopäde nicht mehr weiter wusste. Leider hat auch der 2. Arzt keine Idee...... Er meinte nur lakonisch: leben sie so normal als möglich und nehmen sie keine Schmerzmittel. Es handelt sich um ein lokales Geschehen und die Prothese ist nicht schuld daran. Ich solle in 3 Monaten wieder zur Kontrolle beim Operateur..... Unterdessen geht es zunehmend schlechter, ich habe das Gefühl, der Druck im Knochen steigt einfach wieder an. Aus eigenen Stücken habe ich mich bei einem Professor am Inselspital in Bern gemeldet. Dieser hat zuerst mal alle meine Bilder verlangt. Nun wurde ich eeeendlich zu einer Konsultation aufgeboten. Diese ist aber erst am 28.8. also in 4 Wochen. Die Situation ist mehr als belastend. Ich habe alle sportlichen Aktivitäten aufgeben. Es ist zum davonlaufen (wenn ich könnte...). Zudem habe ich kontinuierliche Tendinitiden auf der andern Hüfte (ebenfalls mit TEP versorgt letztes Jahr) durch das dauernde schiefe gehen. Jeder Tag ist ein schrecken. LG cecileverne
 
G

Gast

Hallo zusammen ich habe auch so eine Zyste gehabt die war allerdings noch was grösser sodass der fuss nur noch auf einen KnochenGerüst stand was jederzeit hätte brechen können! Mein Arzt riet mir mich sofort operieren zu lassen und ich habe es mit Knochen aus meinem Becken machen lassen! Der einzige Nachteil ist man darf 6 Wochen nicht auftreten! Da gibt es aber die Möglichkeit einer haushaltshilfe! Und im Becken habe ich übrigens keinerlei schmerzen!
Ich hoffe ich konnte helfen!
 

Trampel

Neuer Benutzer
Hallo,wir haben jetzt das Problem mit unserem Sohn. Der ist 11 und durch zufall wurde eine zyste im Fersenbein entdeckt. Die auch relativ gross ist. 2 Möglichkeiten stehen uns zur Verfügung operieren oder so lassen bis es bricht. Wurde eure Tochter operiert?und wie ist die op verlaufen?hat sie noch probleme
 
A

Andreas124

Hallo,

ich bin im September 2016 beim Fußball spielen umgeknickt und musste mit Befürchtung eines Bruches zum Orthopäden. Da wurde Festgestellt, dass es kein Bruch sei jedoch haben die mit Zufall die aneurymastische Knochenzyste im linken Fuß entdeckt(3,5x4x8cm). Dann wurde nochmal beim Radiologen der Befund bestätigt und bin daraufhin ins Krankenhaus gegangen. Der Arzt sagte, dass wir es operieren müssen, weil es riesig sei. Dies hat der Oberarzt bestätigt und hat ergänzt, dass wir dies auf 2. Operationen machen sollten, beim ersten aufoperieren, reinigen und bisschen Knochen entnehmen, um zu kontrollieren ob es Tumor ist( glauben aber nicht dran), und die zweite OP wird dann vom Becken, Schienbein und von Knochenbank etwas knochen entnommen und im Fuß eingesetzt. Ich hatte bis heute keinerlei Schmerzen im Fuß und hoffe dass ich keine Schmerzen haben werde. Mir macht jetzt die Knochenabnahme am Becken sorgen, da viele sich beschweren.

Werde nach der Op. (Letzte Op 10.05.17) berichten wie es gelaufen ist
 
P

Peter63722

Hallo zusammen,

Hatte auch eine 4,2cm große Knochenzyste am li. Fersenbein!

Sie wurde im Jan.08 entdeckt, schmerzen beim Laufen(Stiche).

Daraufhin bekam ich eine Überweisung für die Kinik Anna-Stift Hannover(MHA).
Nach einem pers. Gespräch entschloss man die Kochenzyste zu entfernen,
und den dann entstehenden Hohlraum mit eigenem Beckenkam auszufüllen.

Vor ca. 3wochen OP, (1woche krankenhaus), die ersten 6wochen überhaupt keine Belastung, danach je nach Röntgenbild wird die Max. Belastung um ca. 10KG pro Woche
erhöht, sprich ca. 14wochen keine max. Belastung!!!
Dies ist eine >Empfehlung der Klinik und sollte beachtet werden!

Seitdem Keinerlei schmerzen'au nicht am Beckenkam, Wunden gut verheilt u. zur Zeit keine Entzündungen zusehen.

Meine Empfehlung, Anna Stift Hannover- gute Beratung-kompentente Oberärzte
Ich hätte eine frage und zwar wie funktioniert das mit der belastung nach 6 wochen? Wie funktioniert das mit 10kg pro woche?
 
A

Andreas124

Hallo,

ich bin im September 2016 beim Fußball spielen umgeknickt und musste mit Befürchtung eines Bruches zum Orthopäden. Da wurde Festgestellt, dass es kein Bruch sei jedoch haben die mit Zufall die aneurymastische Knochenzyste im linken Fuß entdeckt(3,5x4x8cm). Dann wurde nochmal beim Radiologen der Befund bestätigt und bin daraufhin ins Krankenhaus gegangen. Der Arzt sagte, dass wir es operieren müssen, weil es riesig sei. Dies hat der Oberarzt bestätigt und hat ergänzt, dass wir dies auf 2. Operationen machen sollten, beim ersten aufoperieren, reinigen und bisschen Knochen entnehmen, um zu kontrollieren ob es Tumor ist( glauben aber nicht dran), und die zweite OP wird dann vom Becken, Schienbein und von Knochenbank etwas knochen entnommen und im Fuß eingesetzt. Ich hatte bis heute keinerlei Schmerzen im Fuß und hoffe dass ich keine Schmerzen haben werde. Mir macht jetzt die Knochenabnahme am Becken sorgen, da viele sich beschweren.

Werde nach der Op. (Letzte Op 10.05.17) berichten wie es gelaufen ist
Hallo, es ist gut ein halbes jahr her und wollte berichten wie es gelaufen ist. Ich hatte die Wahl die Op mit eigenknochen oder fremdknochen durchzuführen.jeder arzt macht es anders, fragt bei jeden nach wie die es operieren. Ich hab mich auf fremdknochen entschieden, unzwar bei dem Arzt der eig bei mir mit eigenknochen operieren wollte. Ich wollte fremdknochen, Da ich festgestellt habe , wenn ich aus der hüfte knochen entnehmen sollte, würde ich für immer schmerzen haben. Natürlich gab bzw gibt es höheres risiko dass mein körper den fremdknochen nicht annimmt (30%), jedoch ist ein halbes jahr rum und im röntgen sieht alles gut aus. Nach der zweiten OP gab es eine Komplikation unzwar hat an der Narbe immer geblutet , deshalb wurde ich nochmal operiert. Trotzdem lief die OP sehr gut, auch wenn es geblutet hat. Ich rate jeden 3 mal nachzudenken , ob ihr eigenknochen nimmt(würde abraten). Ich werde 2 jahre lang jeden 3-6 monate ein röntgen machen lassen. Nach 2 jahren kann keine zyste mehr kommen.
Ich wünsche jeden gute Genesung!
 
P

Patti

Hallo mein Mann hat auch Zysten und zwar in beiden Sprunggelenken.Er wurde 2006,2007 und jetzt am 10.April schon wieder operiert in Freiburg.Dasselbe wie bei dir erstes Mal Spongosiaplastik,das zweite Mal Knochentransplantation und Schrauben.Jetzt ist das zweimal operierte linke Bein noch nicht verheilt Schrauben noch drin jetzt wird das rechte Bein gemacht.Obwohl das linke noch nicht so gut verheilt ist wie es sein soll.Und er hat auch das Gefühl die Schmerzen sind wie am Anfang der ersten Op.Und richtig aufgeklärt wird man auch nicht,die Ärzte haben überhaupt keine Zeit.Es hieß nur bei der Kontrolle im Febr.das rechte müßte so schnell wie möglich operiert werden sonst ist es ( wortwörtlich am Arsch.)Was soll man denn machen?Man denkt besser wird es ja auch nicht.Gibt es keine Möglichkeit,etwas vorbeugend zu tun?Keiner gibt einem Antwort.Vielleicht wäre es anders wenn man Privatpatient wäre.
Liebe Grüße Christa
 

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