Neuroleptika Haldol, Tavor, Eunerpan.

Dieses Thema im Forum "Medizin Forum" wurde erstellt von Gast, 02.06.2008, 22:41.

  1. Gast Nicht registriert

    Hallo!
    Bin gerade ebend auf dieses Forum gestoßen,ich muß mal etwas fragen.Es läßt mir einfach keine Ruhe.Und zwar geht es um meine Mutter (80.Jahre)sie lebt seit ca 2.Jahren in einem altenpflegeheim.Nun geht sie von einem Krankenhaus ins nächste.

    Sie hatte sehr starke Angstzustände,zudem kommt noch hinzu das sie sehr viel weinte.Bekam Doxepin,half nichts.Sie kam wegen ihrer dauernden übelkeit zur kontrolle ins Krankenhaus,Magenspiegelung.Befund: Magenschleimhautendzündung.1 Woche dann wieder zurück ins Heim.1 Woche.Plötzlich fing sie an zu krampfen,wieder ins Krankenhaus.Nun wurde ein Herzinfarkt diagnostiziert.2 Tage Intensivstation,anschließend in die Geratrie.

    Nun hat man ihr hier wegen ihrer Angstzustände oder wegen der Krämpfe,Haldol verabreicht.Im Befund steht nichts weshalb sie haldol bekommen sollte.Naja,sie wurde nach ca 10 Tagen entlassen. 1 woche im Heim,und sie kam wieder ins Krankenhaus.Sie ist jetzt total durch den wind,bekommt haldol 3 mal tägl.10 tropfen,und dazu eine halbe tbl.tavor.

    Sie ist nicht wiederzuerkennen.Ich mache mir richtige sorgen.Die ärzte sind jetzt am doktern.Haldol und tavor abgesetzt,nun eunerpan.Mutter redet wirres zeug,und läuft auf station herum.sie sieht dämonen.Ich weiß echt nicht weiter.Vielleicht weiß jemand von euch einen rat.Kann es vielleicht sein das sie entzug hat????Oder ein zeichen von demenz alzheimer.Wäre um rat sehr dankbar.
     

  2. #

    AdMan Erfahrener Benutzer

  3. Gast Nicht registriert

    AW: Neuroleptika Haldol,tavor,eunerpan.

    Hört sich ja echt heftig an. Haldol ist schon ein krasses Zeugs. Kein Wunder, dass sie nur noch wirres Zeugs redet.

    Leider habe ich auch keine Ahnung, kann dir also keinerlei Rat geben. Vielleicht mal den Rat eines anderen Arztes einholen. Mit haldol und Co. kann man immer noch vollgepumpt werden...sollte aber die letzte Wahl sein.

    Viel Glück mit deiner Mom!
     
  4. Gast Nicht registriert

    Hallo,

    meine Mutter, 86 Jahre, im Altersheim in den Niederlanden, bekam in Mai Haldol weil sie depressiv sein sollte, lt. Pflegepersonal. Sie war aber nur aufsässig weil sie ihr Leben lang gemacht hat was sie wollte und kann sich nicht gut unterordnen. Das Mittel wurde, auf unseren Wunsch, sofort wieder abgesetzt weil wir feststellten daß unsere Mutter wie ein Zombie lief, zum Lachen (für's Foto) gezwungen werden musste und epileptische Bewegungen machte. Auch äusserte sie andauernd Selbstmordwünsche. Anscheinend ist schon mindestens 20 Jahre bekannt wie schrecklich dieses Mittel sein soll und trotzdem wird es noch immer verschrieben. Ich habe gehört daß es in erster Instanz für Kriegsverbrecher entwickelt wurde. Es soll in den Niederlanden ein Buch darüber existiert haben, daß vom Hersteller beschlagnahmt wurde.

    Mein Freund, neben mir, hat in den Achtzigern unter Zwang Haldol gespritzt bekommen und leidet bis heute darunter. Er kann sich erinnern, daß er nicht sich selbst war, nachdem er es bekommen hatte und daß man eher depressiv davon wird.

    Wir hoffen, daß es verboten wird dieses Mittel zu verabreichen, aber solange damit viel Geld verdient werden kann.......

    Mit freundlichen Grüßen,

    Eric und Catharina
     
  5. Gast Nicht registriert

    Hallo,

    ich bin erschüttert. Mein Mann hatte vor zwei Jahren einen Schlaganfall mit Herzstillstand. Implantierter Defi, der seit diesen Jahr immer wieder schockt. Er ist seit Februar nur noch in Krankenhaus unterwegs. Im September der traurige Höhepunkt. Psychose mit schlimmen Halluzinationen. Und das im Krankenhaus. Er wurde gleich mit Haldol vollgepumpt. Früh und abends 10 Tropfen und dann wurde er in die geschlossene verlegt. Da habe ich ihn endlich nach einer Woche rausbekommen. Verlegung in die Neurologie. Erhat eine Multiinfarktdemenz mit Depressionen (Symptome einer Depression). Haldol wurde abgesetzt, Schleichend. Er ist nicht mehr der selbe jetzt. Er hat nur noch Angst und ist traurig. Versteht manchmal die einfachsten Dinge nicht mehr. Und ich glaube auch das er wegen diesen Teufelszeug den epileptischen Anfall hatte in der Klinik. Er hatte sowas früher noch nie!!! Er ist mit 52 Jahren ein Frack und will nur noch sterben. Haldol sollte verboten werden.


    LG Christine
     
  6. Gast Nicht registriert

    ich habe in meinen twentys sehr viel cannabis konsumiert, hatte wenig probleme damit, bis ich das cannabis mit melatonin kombiniert habe. es traten symptoe wie bei lsd auf, extreme halluzinationen un so weiter, sie waren teilweise lebensbedrohlich. ich wurde zwangseingewiesen, man diagnotizierte schizophrenie, den hohen cannabis und melatonin spiegel ignorierte man trotz meines hinweises, nachdem ich wieder bei verstand war. später erführ ich von der studie eines amerikanischen professors aus den usa, er bewies darin das überflüssiges melatonin in kombination mit thc aus der hanfpflanze, ähnliche reaktionen und funktionen im gehirn auslöst wie lsd, diese studie ist in deutschland leider nicht bekannt. wie dem auch sei man behandelte mich in der akuten phase mit haldol auch bekannt unter dem namen haloperidol, ich hatte extreme nebenwirkungen wie selbstmordgedanken durch dieses medikament weil ich die parkinson ähnliche symptome kaum aushielt es war wie folter, ich wollte lieber sterben als die qualen weiter erleben. die krämpfe waren vordergründig im schluckaparat, und in der gesässmuskulatur. es war die hölle, man hörte nicht auf meinen hinweis das ich melatonin tabeltten geschlcukt hatte und weitergekifft in dieser zeit, man hat einfach mich infach vermessen, und mich typisiert. und dann mit der chemiekeule draufgehauen. nun ich lebe seit 3 jahren ohne psychopharmaka drogen nehme ich auch keine mehr das ha sich nach meinem studium von selbst erledigt. aber ich habe seitdem enorme angst vor ärzten. und was viel schlimmer ist ich habe nun ein zucken am rechte oberen augenlied, eine spätfolge der falschen behandlung mit dem haloperidol. ich erfuhr das man in meinem fall eigentlich nur für flüssigkeitsnchschub sorgen muss und den patienten sichern kene medikamente verabreichen sollte, halt einfach abwarten bis das melatonin und das thc abgebaut durch den körper selbst abgebaut sind, danach ein, oder mehrere ernste gespräche wegen den drogen mehr nicht. neben fixierungen zwangstherapien, gewalt durch pflegepersonal, entmündigung, bevormundung, zangsmedizierung, sedierung, psychische folter, pysische folter, auch die pharmakologiesche folter erlebt. ich verstehe das es nicht bei allen eine drogen induzierte psychose ist und das selbst ein teil der rogeninduszierten psychose irreversibel sind, aber selbst diese menschen haben rechte. folter ist keine lösung.

    zudem, wie läst es sich mit dem hypokratischeneid vereinbaren, das nicht alle krampf und zuck nebenwirkungen sich nach dem absetzen des haloperidols zurückbilden, etwa weil die de patienten spinnen oder stimmen hören sonst? da argument die patienten seien gefährdet zieht nicht, den wenn einer z.b. befehle bekomt sich umzubringen dies seine stimmen sind, dann ist die einzige wahl wenn kein medikament hilft das den patienten nicht schädigt, aufmerksame offenees pflegepersonal und gute pfelge sicherheit vertrauen und nicht haloperidol.
    man soll es kaum glauben ich habe durch meine geschichte jemanden kennengelernt der durch das haloperidol, »umerzogen« wurde sein pschater besser gesagt der psychater seiner mutter hat ihn damit therapert und ihn damit von seiner homosexualität »geheilt«, das er mittlerweile nicht ehr zuhause wohnt und nachts in frauenkleidern vo einem rastplatz zum anderen fährt, und zuhause zwei kinder sitzen hat und eine frau, wird als heilung klazzifierzt, gott gelobe dem haloperidol und der medizinischen folter und der medzinischen umerziehung.
    weiterer fall ein junger kumpel von mir hatte stress mit seinem vater, der lies ihn zwangseinweisen und mit haldol behandeln, jedesmal wenn nicht tun will wa sein vater sagt droht ihm sein vater mit einer weiteren therapie in der psychatrie naturlich mit haldol.
     
  7. Gast Nicht registriert

    Ich bin selbst Mitarbeiter in einer Enrichtung für verhaltensauffällige geistigbehinderte Menschen. Ich habe Erfahrung mit der Wirkung von haldol und Tavor.

    Bist du dir sicher dass deine Mutter tägl. Tavor als Standardmedikation bekommen hat? eigentlich ist es ein starkes Benzodiazepin und stark abhängig machend. Vom Tavor hat deine mutter sicher keine Halluzinationen. Es wirkt stark angstlösend und setzt eine allgemeine "scheißegalstimmung" frei.

    Anders dagegen Haloperidol. Bei überdosierungen löst es EPS-krämpfe aus, dh eine Art Epileptischer Anfall der sich auf den Gesichtsbereich, meistens Augen und Mimik betreffend, auswirkt.
    Desweiteren sind starke Sprachstörungen die Folge.
    Eigentlich wird Haldol gegen Erregungszustände und aggressivität gegeben, jedoch können genau diese Symptome auch Nebenwirkungen sein. Das ist bei Patient zu Patient anders.
    Ich pers. rate von haldol ab.
     
  8. hortensie Neuer Benutzer

    Ich hatte im Zivildienst mit Haldol und Tavor zu tun. Ich muss sagen das die verabreichte Dosierung der beiden Medikamente nicht von schlechten Eltern war. das Problem wird sein, das die Einstellung auf die richtige Dosierung ein Problem zu sein scheint. Ich bin zwar kein Fachmann, habe aber durch den ZD die Erfahrung gemacht, das bei dieser Art von Medikation immer ein JoJo ist zwischen ausreichender "Dämpfung" und nicht ausreichender Sedierung ist. Vielleicht sollte man noch mal andere Fachmänner/-Frauen kosultieren.
     
  9. ruscha Nicht registriert

    machte mich schlau bei peter lehmann der den antispychiatieverlag hat und übern den verein in der schweiz spychex.
    peter spricht auch im sender alpenparlament für eine stunde .ist alles zu googlen.
     
  10. Gast Nicht registriert

    Ich wurde bereits im Alter von 22 Jahren mit Haldol, Diazepam und co. zugepumpt und anfangs bekam ich zum Haldol keinerlei Krampflösenden Mittel( was einmal zu einem heftigen Krampfanfall führte)
    Um von dem Zeug runterzukommen( was mir teilweise gegen meinen Willen gespritzt wurde) habe ich sehr lange gebraucht und es war alles andere als leicht!
    Ich finde es gibt nichts schlimmers als dermaßen sediert zu werden und das solche Mittel überhaupt noch angewendet werden ist mir unverständlich......
    Man bedenke meine letzten derartigen Einnahmen liegen erst 2Jahre zurück, und Tavor bekam ich schon mit 17, der Entzug von den sogenannten Benzos kann ja auch leicht mal nach hinten losgehen usw.
    Zum Glück nehme ich mittlerweile nichts mehr und gehe klar durchs Leben!!!
     
  11. Gast Nicht registriert

    Mir wurde Haldol vor 2 Wochen (1 Monatsspritze) injiziert. Seitdem hab ich Parkinson ähnliche Beschwerden. Ich zittere am ganzen Körper und bin unruhig. Es ist kein Leben mehr es ist die Hölle. Muss weitere 2 Wochen ausharren. Wer oder Was kann mir nur helfen? Ich drehe durch. Hab es gegen Übelkeit bekommen, aber die Nebenwirkungen sind viel schlimmer!!!!!! Ich leide sehr darunter. Kann nicht arbeiten oder was mit Freunden unternehmen. Das ständige gezittere hat meine Lebensqualität sehr gemindert. Bitte um Hilfe und Rat!
     
  12. ad.integrum Erfahrener Benutzer

    Guten Abend!

    Waren Sie denn wegen der Nebenwirkungen nach der Injektion nochmal beim Arzt?
    ...falls nein, so sollten Sie das schleunigst tun!
    Sie sollten lieber nicht die nächsten 2 Wochen abwarten, sondern am besten gleich morgen zum Arzt gehen - das
    ist bei den Nebenwirkungen auch absolut gerechtfertigt!

    Alles Gute und viele Grüße!
     
  13. Gast Nicht registriert

    Ja, war heute beim arzt und er hat mir ein Beruhigungsmittel namens Akineton verschrieben. Nehme jetzt 8 mg pro Tag. Das Zittern ist immer noch da, aber deutlich schwächer als vorher. Danke für die gute Besserung, denn das Haldol ist wirklich ein Teufelszeug. So stark, kann nicht sitzen, liegen oder stehen. Egal welche Position ich einnehme, es ist sehr schlimm. Das wünsch ich nicht mal meinem schlimmsten Feind. Man läuft wie ein Zombie ziellos herum. Meine Beziehung leidet sehr darunter und ich weiß nicht wie lange er das mit mir mitmacht. Das macht mich traurig, aber was soll man tun. Das Haldol Depot ist nun in meinem Körper. Versuche ganz viel Wasser zu trinken, damit es schnell wie möglich aus meinem Körper ausgeschwemmt wird.
     
  14. ad.integrum Erfahrener Benutzer

    Guten Abend!

    Sehr gut - freut mich, dass Sie es heute zum Arzt geschafft haben und dass dieser auch promt mit einer Umstellung
    der Medikation reagiert hat....
    nun sehen wir mal, wie Sie mit dem Akineton zurecht kommen...

    ich drücke auf jeden Fall ganz fest die Daumen, dass die restlichen Nebenwirkungen abklingen und vor allem
    keine neuen NW auftreten!

    Alles Gute und viele Grüße!
     
  15. Ben Nicht registriert

    hallo

    du hast erwähnt, dass du seit ca. drei Wochen haloperidol nehmen sollst, und dann starke Nebenwirkungen hattest und demzufolge Akineton bekommen hast und sich dann die Nebenwirkungen etwas linderten. Ich möchte dich auf einiges über dieses und andere neuroleptische Medikamente hinweisen, dass du unbedingt wissen musst. Haloperidol ist ein sehr altes Medikament, dass berühmt dafür ist sehr starke Nebenwirkungen mit sich zu bringen. Es ist ca. in den 50er Jahren erfunden worden und damals stand man noch ganz am Anfang der Erforschung und Erprobung dieser Medikamentenfamilie. Bis heute sind drei Nachfolgepräparate auf den Markt gekommen. Immer mit dem Ziel die Nebenwirkungen zu lindern. Das erste danach war Fluanxol. Es wies bei vielen immer noch sehr grobe Nebenwirkungen auf. Danach kam das Risperdal mit weniger. Das neueste, dass es heute gibt heißt Zyprexa und weist wenig bis gar keine Nebenwirkungen auf; je nach Verträglichkeit, körperlicher Konstitution und Dosierung. Du müsstest eine sehr schwere und beeinträchtigende Psychose haben, dass du Haloperidol nehmen sollst. Der Psychiater, der dir das Medikament verschrieben hat, ist entweder vorsichtig, da er Angst hat, dass es schlimmer werden kann und dadurch vorbeugen möchte. Wenn das so sein wäre, dann hätte er dir eine Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus vorschlagen müssen. Oder er hat keine Ahnung von dem was er tut, und davon gibt es sehr viele. Oder er will einfach nur Profit aus deiner Situation machen. Und davon gibt es noch mehr, gerade in diesem Bereich. Ein Grund dafür ist, dass diese Medikamente die Willenskraft lähmen können. Viele dieser "Ärzte" nutzen dies und die Unwissenheit der Patienten aus. Das fatale daran ist, dass sie es nicht mal merken können. Er müsste eigentlich auch die Nachfolgepräparate kennen. Würdest du das Zyprexa kriegen, bräuchtest du wahrscheinlich kein Akineton, womit er Geld machen kann. Zyprexa dosiert man meistens mit 2,5mg zu Anfang. Falls Symptome sich nicht lindern, geht man mit der Dosierung höher. So arbeitet jeder Psychiater, der nicht auf das Geld aus ist, sondern darauf jemandem zu helfen. Nach den 2,5mg gibt es Zyprexa als 5mg, 7,5mg, 10mg, 15mg oder 20mg, wobei 20mg schon sehr viel ist.
    Über das Zyprexa solltest du noch folgendes wissen, falls du überhaupt dich dafür entscheiden möchtest. Es gibt es in normaler Tablettenform, das man mit Wasser einnimmt oder als Schmelztablette. Der Nachteil der normalen Tablette ist der, dass es eine halbe Stunde bis eine Stunde nach Einnahme eine sehr trägende und müde machende Wirkung hervorruft. Und es gibt Packungen mit verschiedenen Anzahlen von diesen Tabletten. Einmal 50er und 100er.
    Wenn du das nächste mal bei dem Psychiater bist, dann sprich ihn auf die Dinge an, die ich erwähnt habe, natürlich sofern du damit etwas anfangen kannst. ganz wichtig: Wenn du das tust, dann sei schlau und stell dich dumm.
    Es war mir sehr wichtig dir das alles zu sagen, denn es hatte mich sehr getroffen als ich deine Ratlosigkeit spürte.

    ich wünsche dir alles Gute, und dass es dir hoffentlich schnellstmöglich wieder besser geht.
     
  16. Gast Nicht registriert

    Zyprexa führt nach längerer Einnahme zu einer enormen Gewichtserhöhung und zu irreversibelen insulinplfichtigen Diabetis.Auch keine Alternative zu Haldol!!!!!
     
  17. ad.integrum Erfahrener Benutzer

    ...aber immerhin ist das Risiko für Spätdyskinesien deutlich geringer.....
    das ist ja auch ein großer Vorteil, weil das auch starke Beeinträchtigungen bedeuten kann!
     
  18. Gast Nicht registriert

    Seit 15 Jahren hab ich eine psychische Erkrankung. In diesen Jahren bekam ich insgesamt 24 verschiedene Psychopharmaka (Antidepressiva/Neuroleptika/Benzos) darunter auch Haloperidol. Das war so schlimm. Ich wurde damals zwangs eingewiesen was auch zu Recht war. Ich hatte eine heftige Psychose. Durch das Haldol hab ich gezittert war steif es ging soweit dass ich das Essen nicht mehr schlucken konnte..und was machten die Ärzte...sie schickten mich zur Magenspiegelung....da war natürlich alles in Ordnung...eine Krankenschwester gab mir Akineton weil sie sich meinen Zustand nicht mehr mit ansehn komnte. (Muss man sich mal vorstellen Medikamente darf nur der Arzt verschreiben.) Aber zumindest half es. Irgendwann wurde das Haloperidol abgesetzt. Für mich gehört das Medikament verboten. Das war der Horror.
     
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