Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

  1. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Gast Nicht registriert

    Dieser Thread soll sich mit den psychologischen Auswirkungen des sog. ORGANISIERTEM GANGSTALKING befassen.

    Unter dem Begriff "Organisiertes Gangstalking" wird das systematische Verfolgen (Nachstellen) einer Einzelperson durch eine für das Opfer nicht näher bekannte Zahl von fremden Personen verstanden - mit dem ganz konkreten Ziel, diese verfolgte Person beruflich, materiell, sozial und psychisch zu vernichten, sei es schließlich durch verdeckt herbeigeführten Tod (Mord) oder durch Freitod (Selbstmord, Suizid).

    Der Begriff "Organisiertes Gangstalking" entstammt dem heutigen Sprachgebrauch. Inhaltlich bedeutet er dasselbe wie das, was unter dem Begriff der sog. "Operative Psychologie" vom ehemaligen DDR-Ministeriums für Staatssicherheit (Stasi) gegen unliebsame Bürger eingesetzt wurde.
    "Organisertes Gangstalking" ist inhaltlich allerdings ergänzt um alle jene (hightech-gestützten) Vorgehensweisen, die bis zum Untergang der ehem. DDR der damaligen "Operativen Psychologie" (also dem operativen Stasi-Personal) noch nicht zur Verfügung gestanden hatten.

    Um die psychologischen Auswirkungen für Dritte verständlich machen und sie angemessen illustrieren zu können, soll auch auf die konkreten 'handwerklichen' Vorgehensweisen beim Organisiertem Gangstalking eingegangen werden; ebenso auf das technische Equipment.
    Desweiteren soll auch die Strategie, das Opfer zur Erreichung des Endzieles zunächst in die Isolation zu treiben, dargelegt werden (was den Verlust sozialer Beziehungen, der Freunde, fallweise gar der verwandtschaftlichen Kontakte - also der Kontakte zu den eigenen nahen Familienangehörigen - zur Folge hat).

    Als Einführung und Überblick zum "Organisierten Gangstalking" hier ein kurzer, etwa 8-minütiger Film, ausgesucht aus dem Youtube-Angebot zum Thema: (Link)
     
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  3. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Gast Nicht registriert

    Hier zwei sehr emotionale Berichte, denn Organisiertes Stalking rüttelt massiv an den persönlichen Gefühlen. Zweck davon ist ja doch, die Gefühlswelt, überhaupt das ganze Leben des Opfers aus den Fugen zu bringen, dessen Existenz zu vernichten.

    (Link)

    (Link)

    Die vielen Wege, auf denen dabei vorgegangen wird, kommen in den beiden Filmen gut zum Ausdruck.
    Und auch, dass zur besseren Überwachung des Opfers heimlich modernste Elektronik "verabreicht" wird!
     
  4. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Gast Nicht registriert

    Alle von Organisiertem Stalking Betroffenen sagen übereinstimmend aus, dass ihre Häuser und Wohnungen betreten werden, um darin Beschädigungen und Diebstähle zu begehen, wenn sie abwesend sind.

    "My home WAS my castle" - (Link)

    Das Grundrecht auf die Unverletzlichkeit der eigenen Wohnung ist ihnen genommen.
    Eine ungestörte Privatsphäre haben sie nicht mehr.

    (Steuern, auch Grundsteuern für ihr sog. "Eigentum", 'dürfen' sie gleichwohl weiter bezahlen.)

    ORGANISIERTE KRIMINELLE legen fest, was ihnen noch als Eigentum bleibt, und in welchem Zustand es sich befindet.
    Deutschland. 2015!
     
  5. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Gast Nicht registriert

    Einer privaten Hochrechnung zufolge - über die registrierten Kontaktaufnahmen von Opfern, welche sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen versucht haben - läßt sich die Zahl der bundesweit Betroffenen grob mit ca. 80 Personen angeben. Das bedeutet ca. 1 ppm = ca. 1 Person pro 1 Mio. Einwohner. Das sind ja nicht so viele, könnte man nun denken. Doch erwischen kann es grundsätzlich jeden. Denn die Motivlage entzieht sich dem Einfluß des Opfers. Dessen individueller einflußreicher Feind - mit viel Geld und den passenden Connections ausgestattet - bestimmt, wann + wo + welche Mittel zur Anwendung gebracht werden.

    Die Konsequenz: Wer sich in dieser Gruppe wiederfindet, die sich nicht beliebig zusammensetzt, sondern im Sinne einer "Gesamtheit der individuellen Opfer" anzusehen ist, kann wirklich als so gut wie totalentrechtet gelten. Die zur Anwendung gebrachten Methoden repräsentieren dabei die perfidesten Mittel, die man sich als (in bürgerlichen Werten denkender) Mensch überhaupt nur vorstellen kann.
    Und das alles geschieht mitten im Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland. - Und weil es das in einem "Rechtsstaat" ja angeblich nicht geben kann, wird es kurzerhand ignoriert! -
     
  6. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Gast Nicht registriert

    Der Fall der verfolgten, terrorisierten Kinderärztin Karin Ritter.

    Frau Ritter wurde von der ehem. DDR-Staatssicherheit mit den Mitteln der sog. "Operativen Psychologie" schließlich in den Freitod getrieben:
    (Link)
     
  7. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Gast Nicht registriert

    Gangstalking:

    Im folgenden Link gibt es Beweisfotos zum Mikrowellenangriff:

    (Link)
     
  8. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Gast Nicht registriert

    Sollte es hier jemanden geben, der meint, die Beschaffenheit seiner persönlichen Erfahrungen (oder Begegnungen) rechtsterroristischen Zirkeln zuordnen zu müssen? - So bestünde für den Betreffenden auch die Möglichkeit, unter diesem Link an einschlägige Informationen und offizielle Statements zu gelangen: (Link)

    "Wehret den Anfängen!"
     
  9. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Gast Nicht registriert

    Man kann natuerliche Herzinfarkt und und durch Geheimdienst-Laser-Beschuss verursachte Herzinfarkt unterscheiden. Genaue Beschreibung im Folgenden Link

    (Link)
     
  10. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Gast Nicht registriert

    Dieses Forum ist für Betroffene leider nur in sehr begrenztem Maße hilfreich.
    Wie es bereits quer durch die europäische Geschichte des 2. Jahrtausends der Fall gewesen war, gibt es auch hier in diesem Forum nicht nur Personen, denen mit ihren Aussagen an der Aufklärung über Sachverhalte und Zusammenhänge gelegen ist: nein, auch die Gegenaufklärer steuern hier immer wieder ihre schillernden Irrlichter bei!

    Der unvoreingenommene Leser steht in diesem Forum daher jedemal vor der Frage, ob er es mit einem ernstzunehmenden Beitrag zu tun hat (auch wenn dieser Beitrag "nur" von einem Laien stammt, der möglicherweise aus seiner Opferperspektive berichtet), oder ob er als Leser gerade dabei ist, für den mit Teilwahrheiten und eingestreuten Phantasien durchsetzten Text eines planmäßigen Vertuschers oder auch nur gewieften Wichtigtuers seine Zeit zu verschleudern.

    Ein traurige Wahrheit ist zum Beispiel diese: Wer mit krimineller Energie und kriminell nutzbarem Equipment ausgestattet ist und sich heimlich und verdeckt einer Person nähert, um diese auf langsame, unauffällige Weise zu töten, braucht dafür keine Reagenzien einzusetzen. Es ist für ihn auch nicht notwendig, dazu den (vorgesehenen) Tatort zu betreten. Geringere, aber über einen längeren Zeitraum kontinuierlich bzw. regelmäßig emittierte Mengen an (gerichteter) Mikrowellenstrahlung reichen aus, das Herz des ausersehenen Opfers entscheidend zu schwächen. Durch Wände und Decken hindurch! Bis bei dem Opfer ein für arglose Angehörige natürlich wirkender Tod "durch Herzschwäche" eingetreten ist.
    Leider ist nicht ermittelt, wie viele (wohl meist ältere) Menschen auf diese Weise schon um einen Teil ihres wertvollen Lebens gebracht und wie viel "Erbbeschleunigung" und Eigentümerwechsel schon auf solch perfide Weise "erfolgreich" durchgeführt worden ist.
     
  11. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Gast Nicht registriert

    Die psychologischen Auswirkungen von Gang Stalking sind enorm. Je nachdem, wie widerstandsfähig man gegen Gangstalking bzw. die Programmier- und Schockierversuche ist, zeigen sich manche Betroffene offensichtlich mehr oder weniger beeinträchtigt.
    Folgende Phänomene treten beispielsweise auf: aufgrund der immer wieder wiederholten Belästigung tritt nachvollziehbarerweise ein gewisses Mißtrauen gegen Menschen allgemein auf. Das kann oft auch dadurch zustandekommen, daß das Opfer sich ev. nicht sicher ist, ob es sich in einer eigenartigen Situation nun einem Gang Stalker gegenübersieht oder nicht. Daraus resultiert oft ein Rückzug vom Gesellschaftsleben, insbesondere wenn gewöhnliche Kontaktaufnahmen durch Stalker sabotiert werden. Dadurch wird die gewöhnliche Lebensfreude beeinträchtigt und man kann sich vielleicht nicht mehr einfach betrinken beim Ausgehen, weil man nicht mehr ungefährdet ist, wie es früher war, als das Opfer noch unbekümmerter war und noch nicht im "Programm" war - da die Stalker immer jede Schwäche für Angriffe ausnützen. Ganz abgesehen von den absichtlichen Programmierungen, die vorgenommen werden, und ev. die gewöhnliche Interaktion zu anderen Menschen beeinträchtigen können. Ebenso werden die Programmierungen zur "Strafvollziehung" verwendet, z. B. wenn ein Opfer durch Stalkerprogrammierungen traumatisiert wurde und die Erinnerung an das Trauma durch Ansprechen des "Ankers" (vgl. NLP; quasi "Auslösen des Knöpfchens") wieder aktiviert werden, um es für "Fehlverhalten" zu bestrafen.

    Hier einige Links auf Schilderungen verschiedener Betroffener:
    (Link)
     
  12. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    eilyn446 Neuer Benutzer

    Interessant, auch weil dieser Thread vom Gangstalking zu Bedröhnung von Mikrowellen gewandert ist. Man bemerke das der einzigste registrierte hier ich bin.
     
  13. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Gast Nicht registriert

    Hier ist mein Gangstalking:

    (Link)
    (Link)

    Dieses Stalking ist im wesentlichen durch folgende "Aktionen" gegennzeichneit.

    * Permanente "Zufallsbegegnungen" an bestimmten Straßenstellen
    * 5-10 PKWs im Schnitt zzgl. Fußgänger, Radfahrer, Motaradfährer und weiter Fahrzeuge je "Spaziergang" in bestimmten Straßenabschnitten
    * Personen betreten oder verlassen ihr Anwesen oder Gebäude
    * Personen steigen aus parkenden PKWs ein oder aus
    * PKWs und andere Fahrzeuge fahren Nebenstraßen raus oder biegen in diese ab
    * PKWs parken ein oder aus
    * PKWs fahren gehäuft in bestimmten Farben und Farbkombinationen an mir vorbei(Vorrangig Schwarz, Weiß Silbergrau und Neuerdings auch Rot-Schwarz)
    * Gruppen von Fahrzeuge kommen an mir vorbei (Vorrangig Zweiergruppen teilweise auch Dreiergruppen und mehr). Das sind Fahrzeuge gleicher Farbe, Typs(Z.B. Trucks, Transportfahrzeuge,Lieferwagen, LKWs), des gleichen Unternehmens
    etc. ppp.
    * "Auffällige" Verhaltenweisen von Fahrzeugen: So fahren Fahrzeuge eines Bestimmten Typus z.B. Trucks, Transporter, gleichfarbige PKWs, Fahrzeuge von Unternehmen der gleichen Branche(Lebensmittellieferanten, Getränkeherrsteller,...) an einander in entgegengesetzter Fahrtrichtung vorbei oder bei "Zweiergruppen" biegt ein Fahrzeug ab während das andere auf der "Hauptroute" weiterfährt
    * permantente "Zufallsbegegnungen" mit Fahrzeugen(PKws, Transporter,....) bestimmter "juristischer Personen" wie Kranken-,Pflege- und Sozialdienste, Energieversorger, Technikunternehmen etc. ppp.
    * häufige "Zufallsbegnungen" mit Krankenwagen, Feuerwehr und Polizei
    * Flugzeuge fliegen über mir her während Fahrzeuge am Boden an mir vorbeifahren
    * "Wiederholung" bestimmter Ereignisse

    Hier ließen sich wahrscheinlich noch weitere Beispiele bennen.

    Die Sache geht inzwischen seit einem Jahr, seit man mich aus einer psychiatrischen Klinik gemobbt hat.

    Man versucht mich mit immer Aggressiveren Methoden einzuschüchtern und zu "steuern". Man schreckt inzwischen nicht mehr vor Gewalt, Bedrohung und Sachbeschädigung ets. ppp zurück.

    Ich versuche weiter alles filmisch zu erfassen und zu dokumentieren.
     
  14. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Gast Nicht registriert

    Hallo,

    sorry. Aber das wirkt hier mit so vielen zu kurzen Stichpunkten nicht wirklich überzeugend. Für diejenigen, die betroffen sind, ist das so nicht erforderlich und die anderen kannst Du ohnehin nicht überzeugen. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist Stalking seit dem 1.3.2017 ein sogenanntes Offizialdelikt. Das heißt, daß die Ermittlungsbehörden endlich ermitteln dürften ohne in unserem Fall bei einer Kontaktaufnahme mit den Opfern auch gleich die Täter mit zu informieren. Die Frage ist für mich allerdings, ob man überhaupt ermitteln will. Wahrscheinlich wird man noch zusätzliche Gesetze benötigen oder das zumindest vorschieben, um nicht ermitteln zu müssen. Man müßte da schon Druck aufbauen. Die Täter können ungestraft alles das benutzen, was die Ermittlungsbehörden dann angeblich oder wirklich nicht benutzen dürfen? Für mich ist das ein Skandal, für die Politiker anscheinend nicht. Irgendwie müssen die Täter doch auch kommunizieren. Und da kommt man ihnen nicht auf die Spur? Kann oder will sich der Staat keinen Respekt verschaffen? Oder fehlt es am Respekt vor den Opfern?
    Ich persönlich halte die Zahl von aktuell 80 Opfern für zu niedrig. Ich denke, daß man ermitteln müßte, wie viele Leute zersetzt werden. Die Frage ist ja auch, wie man Stalking definiert, daß heißt mit wie vielen Personen das aktuell gemacht wird. Es reicht schon aus, wenn man morgens zu unterschiedlichen Zeiten aus dem Haus geht und dann immer wieder teilweise sogar die gleichen Leute sieht, die ich z.B. mit meiner ostdeutschen Menschenkenntnis ohnehin solchen Seilschaften zuordnen würde und mit denen ich keinen Kontakt haben will. Das war für mich leider alltäglich bis zu dem Tag, als man das Stalking wieder so massiv begann. Ich sollte wissen, daß man da ist. Irgend wie sind die Opfer für die immer noch eine Art DDR-Staats-Eigentum. Diese Ost-Seilschaften sind extrem gut vernetzt und da wird anscheinend sehr schnell darüber informiert, daß die betreffende Person zu zersetzen ist. Und dann muß man halt auch sämtliche Kommunikationswege kontrollieren, wenn man der Polizei immer wieder 10 Schritte voraus sein will? Im Gegensatz zu den Politikern und den Ermittlungsbehörden haben die Täter anscheinend ihre Hausaufgaben gemacht! Im Moment ist die Anzahl der Stalker bei mir anscheinend wieder enorm. Vielleicht bin ich für die ein zu harter Brocken. Wahrscheinlicher aber ist, daß es da eben auch ein für die extrem wichtiges Motiv geben muß. Ich bemerke aber auch, daß die nach ihren Provokationen schon Angst haben. Aber nichts desto trotz sind sie hoch motiviert. Ich gehe immer wieder von kriminellen politischen Seilschaften aus dem Osten aus. Anscheinend verfolgen die wirklich noch die gleichen Ziele. Ich vermute eine Mischung aus im weitesten Sinne materiellen Motiven und Strafvereitelung. Die Polizei könnte in meinem Fall ernten ohne zu säen! Aber man wird sich wohl immer wieder hinstellen und beteuern, daß man nicht darf. Wahrscheinlich hat man Angst vor diesen Seilschaften und wahrscheinlich wissen die Täter auch sehr genau, wer z.B. wie viel Schwarzgeld ins Ausland verschoben hat oder anderes. Die Zeche bezahlen dann wir und wahrscheinlich häufig ohne zu wissen, was sie sich da schon unter den Nagel gerissen haben oder noch unter den Nagel reißen wollen. Und wem wird man dann irgend wann die Grundstücke teuer verkaufen?

    Ich denke, daß ich als Opfer in den letzten 5 1/2 Monaten einen verdammt guten Job gemacht habe, indem ich mich nicht provozieren lassen habe und dafür gesorgt habe, daß die Stalker aufgefallen sind. Die haben gekocht vor Wut. Aber dann gab es zeitgleich personelle Veränderungen bei der Polizei und ich muß heute davon ausgehen, daß man einfach nicht ermitteln will? Deshalb kann ich nur noch solche zynischen Sätze von mir geben, wie die, die ihr gerade gelesen habt.

    Seit Jahren hoffe ich bei nahezu jedem Fahndungserfolg oder bei jeder Veröffentlichung von irgend welchen Erkenntnissen des BKA, daß man diesen letztlich wohl vor allem kriminellen Kreisen und den Motiven auf die Spur kommen könnte. Aber bisher hoffe ich vergebens. Und dann fängt das Zeug sogar im Westen noch einmal mit solcher Brutalität und mehr oder weniger sogar offen an ….
     
  15. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Gast Nicht registriert

    Ich habe Strafanzeige erstattet. Doch die Staatsanwaltschaft will trotz überzeugenden materials das nicht glauben und tut das als "Zufall" ab.
     
  16. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Gast Nicht registriert

    Ich habe Strafanzeige erstattet. Doch die Staatsanwaltschaft will trotz überzeugenden materials das nicht glauben und tut das als "Zufall" ab. Es ist der Staat der mich im Kampf gegen undemokratische Zustände in den Parteien abzuhalten und
    zu brechen.
     
  17. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    gueststar Nicht registriert

    (Link)
     
  18. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Tibrd Nicht registriert

    Hallo, ich bin auch ein Opfer der O. und habe schon 5 Jahre Zersetzung überlebt - wer hilft mir meine Folterknechte vor Gericht zu bringen?
     
  19. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    HUNTER Nicht registriert


    Das liegt daran, daß bis auf Deinem und ein zwei Anderen Post, eben von Stalkern erstellt wurden. Das ganze solll als lächerlich abgetan werden oder eben Angst machen. Ziemlich einfach gestrickte Nummer, so wie jeder GANGSTALKER selbst. Ich beobachte das seit ein paar Jahren, mir können die nichts, ich bin zu stark und besitze tatsächliche große Mentale Macht. Ich bin so ziemlich der bekannteste "betroffene", ich weis wer und warum dahinter steckt. Ich werde den Verantwortlichen so den Arsch aufreißen, das es so richtig knallt, medial und in folge juristisch. Und ich bin immer noch erstaunt und amüsiert, wieviele noch an Weihnachtsmänner glauben. Der Fisch stinkt vom Kopf und zwar in Hamburg! Die haben Angst, werden immer aggressiver, machen Fehler und tun schön brav das wohin ich sie lenke. Die Geheimakte Gangsralking in Deutschland ist bald geschlossen!
     
  20. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Gast Nicht registriert

    Herzlichen Glückwunsch. Damit hast Du die Diskussion erfolgreich abgewürgt. Warum verlieren sich solche Diskussionen eigentlich häufig in solchem Philosophieren, bei dem nicht klar ist, ob die Verfasser überhaupt wollen, daß den Opfern geholfen wird. Liegt es vielleicht daran, daß die Verfasser gar nicht so selten Linke sind, die in Wahrheit mit den Tätern zusammen arbeiten? Ich denke, daß ein großes Problem möglicherweise einfach darin besteht, daß der Staat alte DDR-Seilschaften immer noch und immer wieder mit Samthanschuhen anfaßt. Warum sollten die Kreise, die solche Strategien schon vor Jahrzehnten entwickelt haben, damit aufhören, wenn sie sich nicht dafür verantworten müssen? Notfalls würden sie nach Rußland ausreisen und sich dort als Helden feiern lassen. Bei meinem Stalking sind auch im Westen viele Ostdeutsche beteiligt. Erschreckend ist dabei aber auch, daß viele junge Menschen beteiligt sind, die sich damit anscheinend eine Existenze aufbauen wollen. Da könnte auch eine Ausbildung abgelaufen sein oder immer noch ablaufen. Ich wäre nicht üerrascht, wenn es sich bei diesen jungen Stalkern um die Kinder aus ehemals staatstragenden Familien handelt. Ich denke, daß jeder, der sich daran beteiligt, einen Eintrag in seinem polizeilichen Führungszeugnisses erhalten sollte. Den haben sie sich "redlich" verdient. Wahrscheinlich wird die ältere Generation, die da mit Sicherheit aus dem Hintergrund mit agiert bzw. die Stalker unterstützt und ihnen sicher auch den Auftrag zum Zersetzen bestimmter Personen gegeben hat, wahrscheinlich anders nicht zum Nachdenken zu bewegen ist.
     
  21. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Targeted Individual Nicht registriert

    Liebe Mitbetroffene,

    nein, ein sogenanntes "Targeted Individual" zu sein ist weiß Gott nicht angenehm. Es versaut einem das ganze Leben und selbst Angehörige wollen einem nicht richtig oder gar nicht glauben.

    Es geht bestimmt auch vielen anderen TI's so: Man kann nur sehr schwer einen Zeitpunkt angeben, an dem das Ganze angefangen hat.
    Es war gegen Ende 2004, Anfang 2005 als mir zum ersten mal bewusst wurde, dass mir tatsächlich jemand nachstellt. Ich stellte zunächst wenige und dann im Verlauf mehrerer Wochen dutzende kleine, merkwürdige Kratzer an meinem Auto fest und ähnliches an der Eingangstür zum Haus. Über kurz oder lang waren nicht nur außerhalb, sondern auch INNERHALB meines Hauses z.B. an diversen Dekorgegenständen, Möbeln und sogar Töpfen und Pfannen auffällige Kratzer und Pseudo-Abnutzungserscheinungen festzustellen, die es zuvor nicht gegeben hatte.
    Rückwirkend wurde mir dann klar, dass z.B. zerkratzte Schuhe, die mich ein etwa 2 Jahre früher schon vor ein Rätsel gestellt hatten - wohl auf Fremdeinwirkung zurückzuführen waren.
    Dann die Fahrräder! Total zerschlagene Rahmen (wirklich TIEFE Einhiebe!), zerfetzter Sattel, durchgezwickter Schaltzug, verbogene Bleche, praktisch jede Woche einen Platten usw.
    Es spazierten also zu dem Zeitpunkt, als ich die Nachstellung bemerkte, feindlich gesonnene Eindringlinge offenbar bereits jahrelang während meiner Abwesenheit auf meinem Grundstück und in meiner Privatsphäre herum.
    Zusätzlich entdeckte ich beim Googeln meines Namens, dass jemand mit meinem Namen in einem so genannten Anagrammgenerator (2017 komplett gelöscht!) üble Scherze getrieben hatte, die über Google sichtbar wurden.
    Ich glaubte zunächst, es mit einem Psychopathen aus der entfernteren Nachbarschaft zu tun zu haben, dem ich vielleicht einen Parkplatz weggeschnappt hatte oder Ähnliches. Nur stand das, was ich dann so nach und nach als Steigerung erlebte, irgendwann in keinerlei Verhältnis mehr zu solchen Kleinigkeiten. Trotzdem quälte ich mich noch bis Anfang 2009 (!) mit dem Gedanken herum, ein Einzel-Psychopath wolle mir ans Leder.
    Endlich erfuhr ich dann von "Gangstalking" bzw. "organisiertem Stalking" und davon, dass es nicht nur mir alleine so geht. Ich trat einer damals neuen Selbsthilfegruppe bei und versuchte mit einigen Aktionen, die Leute "aufzurütteln".
    Leider ziemlich vergeblich - die meisten Menschen hören weg. Sie WOLLEN davon gar nichts wissen!
    Und bei Allmystery stürzten sich die Trolle gleich dutzendweise auf meine Beiträge - auch das konnte man vergessen.
    Die Selbsthilfegruppe gibt es nicht mehr, dieses "Polundwirt"-Forum auch nicht und Anbetracht der langen Zeit, über die sich diese Zersetzung bei mir jetzt schon erstreckt glaube ich NICHT, dass das Problem Zersetzungsterror in absehbarer Zeit gelöst wird.
    Nennenswerte Erkenntnisse konnte ich seit etwa 2010 dazu nicht hinzugewinnen - nur dass es furchtbare Varianten des Terrors gibt (z.B. Zuhilfenahme so genannter nichttödlicher Distanzwaffen).
     
  22. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Cinchen Neuer Benutzer

    Hallo,
    gibt es denn wirklich niemanden wo man sich hinwenden kann. Bei mir ist es so schlimm, dass ich nichts mehr machen kann. Es wird gestohlen in der Wohnung, aus dem Auto, alles wird manipuliert. Rufmord wurde begangen. Ich kann zu keinem Arzt mehr. Alle spielen mit, sogar meine Familie. Ich habe niemandem etwas getan, im Gegenteil. Selbst wenn ich die Stadt verlasse, werde ich im Zug vefolgt durch die ganze Republik. Unfassbar, wie einem das Leben komplett zerstört wird und als gestört hingestellt wird von der Polizei. In den Foren habe ich auch schon gemerkt, dass Maulwürde unterwegs sind. Das Vertrauen ist komplett zerstört. Ich werde total überwacht im Haus und die NF Wellen tuen ihr übriges. Mein Computer ist auch gehackt, es wird alles mitgelesen. Hilfe!!!!
     
  23. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    chiara Neuer Benutzer

    Hallo Targeted Individual, hallo Cinchen,
    ich darf Euch auf diesem Wege, als Opfer, was ich seit nun 13.08.2002 bis heute per Gangstalking durch Regierungstechnologien aller Art bin und welches nach der Methode der Scientology per Fairgame Order vom 18.10.1967 komplett existenziell, als Doppelhausbesitzerin und Unternehmerin in Deutschland 2004 sowie auch an meinem neuen Wohnort in der NATO-Türkei ruiniert wurde. Alles, was Ihr schreibt, habe ich komplett erlebt und leider noch viel, viel mehr. Ich habe sowohl eine weiße als auch schwarze Folterung erfahren und Kriminelle versuchten mir eine Gehirnwäsche zu verpassen, dass die Kriminellen die Richtigen sind und die Ehrlichen, die falschen Menschen bzw. das, was ich verantwortungsvoll und gesetzestreu gelebt habe. Ich wurde einer 24-stündigen Gedankenkontrolle gegen meinen Willen ausgesetzt, was einem Menschen nicht nur per Elf-Welle ein außerhalb unserer Gefühlswelt befindliches Körpergefühl bereitet, sondern dies auch eine schwere (StGB 226 (1) und gefährliche Körperverletzung (StGB 224) darstellt. Ich habe dies polizeilich zur Anzeige gebracht inkl. der Verbrechen gegen die Menschlichkeit StGB, VStGB 7, die eine Völkerrechtsstraftat darstellen. Denn man kann dadurch nicht mehr reparable Hirnschädigungen erfahren. Ich nehme nicht ein Medikament und habe es nur meiner mentalen Stärke zu verdanken, dass ich sämtliche künstlich in den Jahren aktivierten Krankheitsbilder bis heute überlebt und bei mir selbst, ohne ärztliche Hilfe, heilen konnte. Dies inkl. einem Hörsturz, den ich erst im Februar 2016 erfahren habe. Genaugenommen, habe ich seit Jahren im juristischen Sinne den Straftatbestand des VÖLKERMORDES gegenüber mir erfüllt gelebt erfahren. Ich kämpfe seit 11.09.2001 ums nackte Überleben. Ich lebe seit dieser Zeit alleine bzw. noch zusammen mit meiner Hündin, denn ihr Brüderchen hat uns leider verlassen. Ihr Lieben, ich würde Euch gerne helfen und daher möchte ich Euch meine E-Mail geben, damit ich Euch schreiben kann, wo ich auf Facebook zu finden bin. Denn dort werdet Ihr ganz viele Menschen unter meinen Freunden finden, die ebenso Menschenopfer bzw. 3D-Opfer sind und Targeted Individuals. Ansonsten helfen wir uns gegenseitig und machen uns Mut, denn hier und da braucht auch mal der Stärkste Rückenwind. Wenn Ihr möchtet, dann schreibt mir unter chiara2305@live.de . Ich sende Euch dann meinen Namen auf Facebook, wo Ihr dann erst mal meine Geschichte komplett außen offen, denn da kann man sie chronologisch ab 1993 bis 2017 von unten nach oben verfolgen. Und dort findet Ihr auch - ohne Freundschaftsanfragenbestätigung -, viele Informationen zu dem Thema unter Alben, Notizen und in der Chronik. Ich wünsche Euch viel Kraft, denn ich weiß, wie schlimm jeder Tag ohne Hoffnung und Zukunft ist. Ich würde mich freuen, von Euch zu hören. LG chiara
     
  24. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Targeted Individual Nicht registriert

    Manche Betroffenen sagen mir, ich hätte es besser als sie, weil ich "nur gestalkt" und nicht auch noch mit Strahlen bearbeitet würde.

    Ich solle mich deshalb "nicht so anstellen".

    Nun, ich bedanke mich untertänigst für die berechtigte Kritik und versichere, dass ich das Privileg, neben der Vernichtung meiner Privatsphäre und der Zerstörung meiner seelischen Entität nicht auch noch die Aufheizung und Denaturierung meines Gewebes erdulden zu müssen, durchaus zu schätzen weiß.

    Wobei ich allerdings keinen blassen Schimmer habe, was sie wirklich mit mir anstellen.

    Nun ist die heimtückische teilöffentliche Bloßstellung des gesamten Privat- und Intimlebens eines Menschen vor ständig laufender Kamera ein außerordentlich barbarischer Akt, ein ungeheuerliches Verbrechen gegen die Menschlichkeit, welches die Betroffenen vollkommen demoralisiert und gesellschaftlich isoliert. Es ist doch so: Die heimlichen Beobachter verachten und verhöhnen die Opfer und der Rest der Gesellschaft glaubt ihnen nicht. Letztlich wird das Opfer, wenn es keine ausreichende Coping-Strategie entwickeln kann, entweder in eine psychische Erkrankung, den Suizid oder einen misanthropisch motivierten Gewalt-Exzess getrieben.

    Ich halte es für eine beispiellose Demütigung, dass man als ganz gewöhnlicher Steuerzahler in einem Staat mit einem Entwicklungsindex nahe 1 in seinem eigenen Wohnumfeld, offenbar auch noch mit wohlwollender Duldung durch die Obrigkeit, der gnadenlosen Willkür hergelaufener Halunken und zu allem Überfluss auch noch den Blicken perverser Armleuchter ausgesetzt ist. Über Jahre und Jahrzehnte wird man, nötigenfalls auch mit gefaketem Bild und Ton, von kriminellen, sadistischen Psychopathen praktisch wie im Zoo permanent vorgeführt! Kinder, Besucher, Freunde inklusive.

    Gang Stalking in voller Ausprägung kann mit physischer Folter bis zu einem gewissen Grad durchaus mithalten – also ironisch formuliert, über mangelnden Leidensdruck, liebe Kritiker, kann ich mich trotz momentan noch nicht eindeutig erfolgtem E-Waffen-Einsatz durchaus nicht beklagen.

    Aber ob nun mit oder ohne E-Waffen: Was wir bislang wissen ist, dass es um viel, viel Geld geht.

    Nur wie kommen die Verbrecher denn nun an die Bitcoins für ihre ihre teuren schwarzen Premium-SUV's und Limousinen?

    Man weiß eben nicht wirklich, was die Täter ihrer zahlenden Kundschaft tatsächlich übers Dark Web so alles zukommen lassen. Vielleicht hatten sie ihre Kameras auch im berüchtigten Horror-Haus von H. oder in den Katakomben unterm millimeterkurzen Spießerrasen des Österreichers Josef F. platziert?

    Dann fragt sich allerdings, wem von unseren kleinen Möchtegern - De Sades überhaupt noch heiße Schauer überkommen bei ganz gewöhnlichen Feuchtraumszenen mit überwiegend älteren Damen und Herren, wo sie doch stattdessen beliebig in Wohnumfelder zappen können, wo retardierte Psychopathenpärchen mit dem frisch angeworbenen Hausmädchen Waterboarding im Putzeimer veranstalten…
    Vielleicht sind die älteren Damen und Herren, gefilmt in Bad und WC, einfach nur deutlich billiger, so dass sich auch z.B. ein Durchschnitts-Printmedienredakteur mal ein halbes Stündchen audiovisuelles Vergnügen mit besonders wohlfeiler C-Ware gönnen kann. Hauptsache, man kann mitreden. Da bekommt das norddeutsche Wort „Mitschnacker“ eine ganz neue Bedeutung, nicht wahr?


    Ich denke, dass dieser Begriff "Gang Stalking" eine enorm euphemistische Vokabel ist, die der extremen Perfidie und Grausamkeit dieser organisierten Serienvergewaltigung der Privat- und Intimsphäre beliebiger Privatpersonen in keiner Weise gerecht wird. Der Tatbestand der permanenten Grenzverletzungen, der Dauerpenetration einfach nur zur Bespaßung von Perversen und sonstwie Gestörten, braucht dringend einen neuen Begriff. Auch Ausdrücke wie „organisiertes Stalking“ sind meilenweit von der Realität entfernt. So werden in Extremfällen tatsächlich Menschen in Tiefschlaf versetzt und man vergeht sich an ihnen vor laufender Kamera!
    Es ist einer der gigantischsten Skandale unserer Geschichte. Nicht mehr und nicht weniger.

    Ich zitiere eine Info-PDF des Münchener Anwalts Dr. Etzel:

    „Insgesamt gehören Internetattacken zu den häufigen Terrormethoden. Entweder werden dort Gerüchte und Lügen über das Opfer verbreitet, oftmals gepaart mit manipulierten Fotos, indem zum Beispiel der Kopf des Opfers auf Nacktfotos anderer Personen manipuliert wird

    Jedenfalls gehört der Einsatz von K.O. Tropfen bzw. „Hypnose Tropfen“ zu den gemeinsten Psychoterror Methoden. Ein solches Opfer hat gegenüber dem Verfasser erklärt, es sei das Schlimmste, nicht zu wissen, was innerhalb dieser Stunden passiert ist. Und wenn irgendwann solche Filme auftauchen und dem Opfer vorgeführt werden, wird die Traumatisierung noch größer. Das ganz Schlimme und Perverse ist, dass dies mit einer ganzen Familie gemacht werden kann und somit eine ganze Familie zum Opfer einer Straftat wird und sie ein ganzes Leben als Trauma verfolgt.“

    Zitat Ende

    Tipp: Links sind oft nicht gern gesehen. Um auf die Website des Anwalts zu gelangen, einfach ein Stück Text googeln und dann die Antwort aufrufen, die am wenigsten „Scherereien“ macht. Niemand muss sich dafür „registrieren“ oder gar irgend ein Programm kaufen!


    Desinformanten stellen immer wieder den Teilaspekt des "Straßentheaters" in den Vordergrund und erwähnen dabei nur das eigentlich belanglose Beiwerk, ganz bewusst vor allem das, was wirklich Zufall sein kann. Was sie geflissentlich NICHT erwähnen sind die versteckten Rückmeldungen aus dem privaten und intimen Umfeld der Betroffenen durch Personen, die diese Kenntnisse nur durch intensive Bespitzelung des gesamten Privatbereichs der Opfer erhalten haben können. Diese Dinge sind ganz bestimmt kein Zufall!

    Was diese Desinformanten auch nie oder höchstens ganz beiläufig erwähnen: Der weitaus belastendste Teil des organisierten Stalking ist nicht das Straßentheater, sondern es sind die zahllosen Wohnungseinbrüche, die zwar kaum nennenswerte Einbruchspuren hinterlassen (fast IMMER verfügen die Täter über Nachschlüssel), aber mit wirklich ekelhaften und oft sehr teuren Beschädigungen an nahezu allen Gegenständen von Möbeln, Besteck und Porzellan über Schmuck und Dekor, Unterhaltungselektronik bis hin zu Kleidung und Schuhen einhergehen.

    All diesen Schäden ist gemeinsam, dass sie bei flüchtigem Blick an Gebrauchsspuren erinnern, in Wahrheit aber oft mit Werkzeugen erzeugte, geradezu „dummdreist bemüht“ wirkende böswillige Sabotagen darstellen.

    Das geht zum Teil so weit, dass sie mit Glasgravurstiften tiefe, mit dem Daumennagel deutlich fühlbare Kratzer in Porzellan, Töpfe, Trinkgläser und Glastischplatten ritzen.

    Die Spuren der Glasgravurstifte sind unverkennbar - sie entsprechen kleinen Varianten des "Scratching", einer Vandalismusform auf glänzenden Glas- und Metalloberflächen im öffentlichen Raum. Selbst eine einfache kriminaltechnische Untersuchung all dieser als Pseudogebrauchsspuren getarnten Vandalismusschäden (ich nenne es „Mikrovandalismus“) würde die Fremdeinwirkungen unmittelbar nachweisen können. Ich habe dutzende Fotos dazu angefertigt.

    Mein Auto hat inzwischen mehr als 500, meist oberflächliche, aber hin und wieder auch tiefe Lackkratzer ähnlicher Art angesammelt. Der Wagen sieht "schäbig" aus und ist dadurch seit Jahren unverkäuflich.


    Und noch eins: Meiner persönlichen Meinung nach gibt es dieses Mind Control nicht in der allumfassenden Form, wie es im Netz immer wieder beschrieben wird. Es gibt sicher zahlreiche Formen der Bewusstseinskontrolle und diese sind bei den Mächtigen dieser Welt auch hoch geschätzt – aber die kollektive Beeinflussung der Gehirne von Menschen z.B. in der Umgebung eines TI halte ich schlichtweg für unmöglich. Sonst wäre das längst in großem Stil angewandt worden. Bei den Internet-Beiträgen in Richtung Mind Control mischen sich oft genug einfach Sensationshascherei und Unwissenheit.


    Auch kann, und dessen bin ich mir sicher, kein Mensch die Gedanken eines anderen Menschen lesen. Das wird zum Glück auch bis auf weiteres unmöglich bleiben. Man ist schon ganz gut, wenn man das mit seinen eigenen Gedanken (und denen seines Gesprächspartners) einigermaßen beherrscht!

    Und einen Gugelmäps-ähnlichen Blick in unsere Küchen und Betten oder die totale akustische Überwachung gibt es auch nicht, wenn niemand irgendwo Kameras und Mikrofone versteckt hat. Ausnahme: Die Laser-Technik hat enorme Fortschritte gemacht. Die akustische Überwachung von außen ist dadurch so gut wie bei jeder Wohnstätte möglich.

    Dieses Gang Stalking (Netzwerk- Stalking) ist ein unglaublich perfides, perverses, beispielloses Verbrechen, welches von organisierten Kriminellen ins Leben gerufen wurde und mit dem offenbar wirklich ein Haufen Geld verdient wird. Sei es mit illegal aufgenommenem (und nach Belieben zusammengefaketem) audiovisuellem Material, mit illegalen Wetten auf die heimlich gefilmten Personen oder mit Testreihen neuer elektromagnetischer Waffensysteme an unfreiwilligen menschlichen Versuchskaninchen.

    Hauptstützen der Verbrecher sind einerseits das geheimdienstliche Knowhow (Zersetzungsmethoden) sowie andererseits die inzwischen unzähligen Mitläufer aus allen Gesellschaftsschichten, die bewusst oder (seltener) unbewusst ganz wie ihre „Arbeitgeber“ ihre Mitmenschen, die staatliche Ordnung sowie die Errungenschaften der Aufklärung und der modernen Demokratie verraten und mit Füßen treten.


    Es spricht im übrigen m.E. kaum etwas dafür, dass dieser Zivilterror von „links“ kommt., zumal Methoden der Zersetzung stets auch zum Repertoire westlicher und sonstiger Dienste gehörten und bis heute gehören. Wenn wir dem Terror eine politische „Farbe“ zuordnen wollen, dann ist diese Farbe ein dunkles Braun. Was sich da abspielt, ist Faschismus in seiner reinsten Form. Goebbels, Himmler, Eichmann und Co. wären hellauf begeistert gewesen, hätten sie auf derartige Terrormethoden zurückgreifen können.

    Hellauf begeistert sind jetzt ihre „Epigonen“.
     
  25. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Targeted Individual Nicht registriert

    Mit dem zitierten Abschnitt bin ich leider ein wenig über das Ziel hinausgeschossen. Ich wollte eigentlich damit nur sagen, dass Berichte im Netz über Mind Contol teilweise gewaltig übertrieben sind.

    Unmöglich ist auf diesem Sektor so gut wie gar nichts, schließlich hätte ich diesen perfiden Stalking-Terror mitten im so genannten Rechtsstaat vor 20 Jahren auch nicht für möglich gehalten. Beispiel: Meinem Bruder, ebenfalls TI und das schon deutlich früher als ich, glaubte ich seine Berichte über Nachstellungen erst, nachdem ich selber merkte, betroffen zu sein.

    Wir Menschen schieben Dinge, die uns extrem unangenehm sind, einfach erst mal beiseite. Wir versuchen uns durch Ignorieren zu schützen. Ein gesunder Mensch wird ja auch nicht, sofern er nicht Hypochonder ist, ständig Webseiten über Krebs aufrufen. Der mit dem Stalking Terror einhergehende völlige Verlust jeglicher Privat- und Intimsphäre stellt eine massive Einschränkung der Lebensqualität dar, die den entsprechenden Auswirkungen einer bösartigen Erkrankung durchaus nahe kommt, gerade wenn einem auch noch über elektronische Distanzwaffen Schmerzen zugefügt werden. Erzählt man anderen darüber, igeln die sich geradezu ein. "Sowas kann es gar nicht geben", "Kann ja sein, dass es das gibt, aber warum solltest denn ausgerechnet du betroffen sein" usw.
    Auch das ist eine massive Hürde, wenn wir andere über unser erlittenes Unrecht informieren wollen.
     
  26. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Targeted Individual Nicht registriert

    Eine von mir versandte Mail, die auch von allgemeinem Interesse sein könnte. Ich tausche mich mit zahlreichen Betroffenen per E-Mail oder telefonisch aus.


    Moin,

    wir können unser Problem intellektuell von hinten nach vorn, von links nach rechts und von unten nach oben sowie anschließend in der jeweiligen Gegenrichtung versuchen zu analysieren, zu erklären und zu werten:
    Da sitzen Verbrecher, die an uns in irgend einer uns unbekannten Art und Weise viel Geld verdienen.
    Die interessieren unsere Überlegungen nicht (außer wir veröffentlichen sie und gefährden damit ihr Geschäft). Wir mögen diesen Leuten moralisch und intellektuell überlegen sein (was gar nicht notwendig ist - bei mir sehe ich das z.B. nicht unbedingt in allen Punkten) - selbst wenn wir selber Schwerstkriminelle wären hätten diese Drecksäcke nicht den Funken einer Berechtigung, uns derart perversen Misshandlungen und Erniedrigungen zu unterziehen.

    Was wir tun können ist, die "Zuschauer" öffentlich mitanzuklagen.
    Einem angesehenen Zeitungsredakteur zum Beispiel müsste doch klar sein, dass er sich an einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt, wenn er mir und anderen Menschen sabbernd in Bad und WC stiert. Die Beweislage ist schwierig, aber solche Perverslinge brauchen einen kräftigen argumentativen Tritt in den Hintern - auch ohne dass ihr Name direkt genannt wird. Unterschwelliges Wiedererkennen genügt.
    Die Täter - einschließlich der "bloßen" Gaffer verhalten sich beispiellos destruktiv. Die Zerstörung jeglicher Intimsphäre ist brutalste Gewalt.
    Quintessenz menschlicher Minderwertigkeit.

    Jeder Blick eine MG-Salve. Jeder Gaffer ein Todesschütze.
    Ich zitiere einen Ausschnitt des von Dir übersandten Podcasts:
    Das wird an einem Gedankenexperiment von Hartmut Böhme schlagend deutlich: "Denken wir uns eine Gesellschaft, in der (wie in vielen Utopien) jedes Geheimnis verbannt wäre; denken wir uns ein wissenschaftliches Universum, in welchem es kein Geheimnis mehr gäbe; denken wir uns eine Liebe, in der die Liebenden sich wechselseitig kein Geheimnis wären; denken wir uns die Künste, die nicht mehr über den Zauber und die Magie des Unerklärlichen verfügten; denken wir uns ein Leben in schattenloser Ausleuchtung; denken wir uns die vielen Kulturen ohne ein Verhältnis der Fremdheit zueinander; es wäre ein Himmelreich aus Licht, schlimmer als der furchtbarste Alptraum. Es wäre der absolute Staat. Es wäre die Wüste der Langeweile. Es wäre der augenblickliche Verlust aller Spannkraft. Es wäre eine Welt ohne Liebe, ohne Eros, ohne den Zauber der Attraktion. Es wäre Terror. Es wäre das Wissen als lückenloses Gefängnis.
    Zitat Ende

    Genau so verhält es sich und ich bin nicht bereit zu akzeptieren, dass meine Vergewaltiger, ob sie persönlich meinen Hausfrieden verletzen oder mich nur mit Blicken verwunden, unbehelligt da draußen rumlaufen!

    LG
     
  27. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Targeted Individual Nicht registriert

    Nachtrag:
    Die Täter haben geantwortet.
    Ohne jegliches Zutun meinerseits setzten sie in einem meiner Browser - heute Nacht ein Lesezeichen -
    und zwar zu einem Bericht über den Sexualstraftäter und Kindermörder Jürgen Bartsch.
    Eine unglaubliche Frechheit - damit wollen sie mal wieder andeuten, ich sei ein Kinderschänder.
    Ich weiß, dass derartige Gerüchte sowohl über mich als auch über meinen Bruder in regelmäßigen Abständen verbreitet werden, um dieses Stalkerpack aufzuhetzen. Pädophil, schwul, Prostituierte(r), drogensüchtig - das ist für diesen Abschaum die ultima Ratio um ihre Zielobjekte in ihrem Umfeld madig zu machen und sozial zu isolieren.
    Dabei sind SIE es doch, die Wildfremden den Einblick in Privatwohnungen ermöglichen - und eben nicht nur in Bad und Schlafzimmer, sondern auch in die Kinderzimmer. Jede(r) kann sich nach Belieben, wenn's denn das Konto erlaubt, im Dark Web an den Opfern delektieren. An Männern, Frauen und Kindern.
    Und es gibt im "Publikum" sehr viel mehr perverse Armleuchter, als man glaubt.
    Die Menscheitsgeschichte kannte bislang noch keine Organisation, die ausschließlich aus Bekloppten, Perversen und Kriminellen bestand - selbst bei Politikern, Bankern und Managern der Hochfinanz gab und gibt es Ausnahmen.
    Nur bei den Zivilterroristen gibt es diese Ausnahmen nicht, egal ob sie einen nur vor Publikum bloßzustellen versuchen oder zusätzlich noch bestrahlen!
     
  28. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Verwundert Nicht registriert

    Hallo zusammen,

    mir geht es wie Chinchen, außer dass ich bisher noch keinen Kontakt mit NF Wellen hatte. Insbesondere den Punkt mit den Ärzten (und bei mir auch bei einem Anwalt passiert) finde ich interessant und hat mich am meisten überrascht. Scheinbar scheint Schweigepflicht nicht mehr zu gelten.

    Scheinbar gibt es ja mehr aktuelle Beiträge - eventuell zieht das Thema ja gerade an. Ich würde mich freuen, falls mal ein Austausch mit jemanden, der etwas ähliches erlebt, wie ich gerade (insbesondere, ohne einen konkrekten Täterverdacht), möglich wäre. Ich wohne zurzeit im Norden - falls jemand ähnliche Probleme in Hamburg und Umgebung hat, wäre es super, wenn er oder sie sich mal melden würde.
    Hier meine Kontaktmail (habe ich bewusst kryptisch gehalten):
    djscneodjsf@abwesend.de


    Ist irgendein Fall bekannt, bei dem mal geklärt wurde, was der Grund für das Stalking war? Wurden die Täter mal irgendwann zur Rechenschaft gezogen? Es gibt viele Spekulationen, dass das ganze im Dark Web live übertragen wird, dass Wetten abgeschlossen werden etc. Gibt es dafür irgendwelche Beweise bzw. wurde das mal irgendwann am Rande aufgedeckt? Ich meine, ich weiß, dass es die Polizei nicht interessiert, aber wer so was sieht/ bei sowas mitmacht, der macht doch auch andere kriminelle Sachen - und im Zuge dessen (Ermittlungen wegen anderer illegaler Webaktivitäten) muss das doch irgendwann mal aufgefallen sein.

    Hat mal irgendjemand herausgefunden, wie das mit der Überwachung der Wohnung funktioniert? Ich habe das Gefühl es ist nichts in der Wohnung, sondern das wird von außen überwacht. Obwohl, seit kurzem spazieren sie hier auch wie sie wollen ein und aus. Gefühlt ist jeder mit involviert in meinem Umfeld und überall, wo ich hingehe: wie geht das? Die Leute verletzten doch bewusst Ihre beruflichen (Schweige-)Pflichten und setzten damit auch Ihre Existenz aufs Spiel, wenn das rauskommt - da muss doch irgendeine Motivation hinter sein. Vor allem glaube ich auch, dass viele gar nicht wissen, dass sie mitmachen, umso unklarer ist mir, wie die getriggert werden - alles seltsam.

    Die einzige Erklärung, die ich dafür habe, ist, dass dieses Netzwerk auch für andere Dinge (Überwachnung von Menschen o.ä.) unterhalten wird und nur punktuell zum Stalking genutzt wird. Aber auch dann - das ist doch riesig, da muss doch mal irgendeiner drüber berichtet haben.

    Habt ihr irgendwelche Tipps zu Sicherheitsmaßnahmen - nicht knackbare Schlösser, Videoüberwachung, gute Detekteien - die man ergreifen kann und die auch etwas bringen?

    Viele Grüße aus den Norden. Freue mich in jedem Fall über Antworten oder Kontakt.
     
  29. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Targeted Individual Nicht registriert

    Wichtige Mitteilung: Das Polundwirt-Forum ist wieder lesbar!

    Hass vernebelt die Sinne. Ich weiß.
    Trotzdem muss er ab und zu raus.
    Es macht einfach maßlos wütend, wenn man immer wieder daran denkt, dass man in allen, selbst den intimsten Situationen mindestens von den stalkenden Halunken lückenlos überwacht wird, die dann die "Highlights" zusammenfassen und an einen beschränkten Personenkreis :) (Gaffer) weiterleiten.

    Hier einer meiner besseren Beiträge, geschrieben in einer Phase mit wenig Zorn - kopiert aus dem wieder offenen Polundwirt-Forum:

    Es gibt eine neue Art von Verbrechen, die grundsätzlich darauf basiert, dass Unbekannte unsere gesamten Lebensbereiche penetrieren und sie ans Licht einer kriminalisierten Teilöffentlichkeit zerren.
    Sie kommen rein. Immer und immer wieder. Schließlich muss man ja irgendwann mal zur Arbeit oder schlafen. Sicherheitsschlösser? Kameraüberwachung? Fehlanzeige –die kriegen alles auf und schalten alles ab. Ob Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad, PC, Auto, Arbeitsplatz –nichts bleibt verschont. Zudem haben sie sich in der gesamten sozialen und technischen Infrastruktur ihrer Zielpersonenklientel eingenistet. Organisiertes Stalking entspricht exakt der Zersetzung nach den Methoden der früheren Stasi, wenn auch die Zielsetzung heute eine andere ist.. Und die Polizei? Die glaubt einem nicht, dass Einbrecher ins Haus kommen ohne etwas zu stehlen und ohne deutliche Einbruchsspuren zu hinterlassen. Sie tut zumindest so, als ob sie einem nicht glaubt. Organisiertes Stalking ist bei den Landeskriminalämtern und beim BKA bekannt – es scheint aber Direktiven zu geben, diese Verbrechensform vorläufig zu ignorieren, da ihre Bekanntmachung in der Öffentlichkeit den sozialen Frieden gefährden könnte. Die Polizei unternimmt also gar nichts, außer dass sie den Einen oder Anderen unter den Gangstalking-Betroffenen schon mal zum sozialpsychiatrischen Dienst schickt. Manche Polizisten sind womöglich sogar in das organisierte Stalking involviert. Es sieht danach aus, als habe sich ein so genannter tiefer Staat gebildet in unserer Republik.
    Viele Unbeteiligte scheinen sich mit dem Verständnis dieses organisierten Stalking bzw. „Gangstalking“ ziemlich schwer zu tun. Ich habe bisher kaum ein einschlägiges Forum gesehen, in dem nicht schon die bloße Existenz von „Gangstalking“ mit einer an Paranoia grenzenden Vehemenz abgestritten worden wäre und in dem man nicht die wenigen echten Betroffenen, die es wagten, dort zu schreiben, als verrückt und wahnsinnig verunglimpft hätte. Dass die öffentlich schreibenden Opfer zudem lächerlich gemacht werden, hat sich in einigen Foren schon fest etabliert. Es erscheint einem, wie wenn sich ein Marder in einen Hühnerstall schleicht, wenn eine Zielperson in einem einschlägigen Forum einen guten Beitrag zum organisierten Stalking schreibt. Kaum ist der Marder da, gibt es ein Mordsspektakel. Die Hühner flattern wild, aufgeregt, ziellos und laut gackernd auf und ab und hin und her – sie gackern und lamentieren über Wahnsinn und seine zahlreichen Spielarten, über krankheiten im Allgemeinen und im Speziellen und vielleicht sogar über über Amokläufe – und das alles auf jeden Fall Seite um Seite – auf dass den Text des Opfers keiner mehr finde -, bis sich das Gegacker dann nach langer Zeit beruhigt. Jedesmal, wie bei einer Schallplatte mit Sprung, erhebt sich das gleiche Lamento – das öffentlich schreibende Gangstalkingopfer ist gestört und mindestens ein Amokläufer, wenn nicht Schlimmeres. Kopfschüttelnd fragt man sich, ob diese gackernden Hühner nur Angst vor der Wahrheit haben oder ob sie bereits zu Mitläufern geworden sind.
    Ein Verbrechen ist normalerweise eine kurze Angelegenheit. Zurück bleiben in der Regel ein traumatisiertes oder mindestens entreichertes Opfer und ein wie auch immer bereicherter Täter.
    Als Verbrechen längerer Dauer waren ursprünglich nur Entführungen oder Geiselnahmen bekannt. Dann kam vor vielleicht 20 Jahren das Stalking dazu. Gegeben hat es private Nachstellungen zwar schon immer, aber es gab keinen griffigen Namen dafür.
    Jedenfalls gibt es beim „konventionellen“ Stalking in der Regel nur einen einzigen, wie auch immer gestörten Täter, der sein Opfer fortgesetzt in irgendeiner Form schädigt und belästigt. Der Tatbestand des Stalking wurde kriminalisiert und mit Strafe bewehrt. So weit, so gut.
    Heutzutage existiert neben diesem gewöhnlichen Stalking dank moderner Infrastruktur und entsprechender Kommunikationsmittel das organisierte Stalking. Statt eines Einzeltäters agieren da zahllose Verbrecher, die sich mehr oder weniger willkürlich Angehörige der Mittel- und Unterschicht herauspicken und fertig machen. Das natürlich möglichst vor ständig laufender Kamera – und bei ständig laufenden Wettoptionen, auf dass das Geld fließe. Organisiertes Stalking ist organisierte Kriminalität – anders ließe es sich gar nicht bewerkstelligen. Die Dauer dieser Verbrechen ist guinnessbuchreif – vielleicht hatten die Täter bei der Planung in einigen Fällen sogar an lebens“lang“ gedacht – ob nun mit oder ohne „Nachhilfe“. Meist geht es beim Gangstalking um den großen Wett- und Videozirkus bzw. Menschenzoo. In Betracht kommen aber auch andere wirtschaftliche Hintergründe – oft sind auch Kleinunternehmen betroffen, die in den Ruin getrieben werden sollen.
    Rein marktwirtschaftlich betrachtet ist Kriminalität die ideale Form der Gewinnmaximierung. Deswegen muss jeder kapitalistische Markt von neutraler Position aus moderiert werden, sonst nähert er sich seinem Ideal zu sehr an. Je weniger ich regele, desto krimineller wird die freie Unternehmerschaft (vgl. Bankgewerbe). Mafia ist so gesehen nichts weiter als „freieste“ Wirtschaftsorganisation, mithin das reine Geschäft ohne Störeinflüsse wie z.B. Gewerkschaften, Arbeits- oder Umweltschutz, Menschenrechte, Sozialgesetze und Steuern. In Russland zeigte sich nach dem Zusammenbruch des realen Sozialismus, welche Sumpfblüten schrankenlos wuchernder Kapitalismus treiben kann. Nicht erst nach der Wende wurden auch in Deutschland die regulierenden Eingriffe des Staates in die Wirtschaft mehr und mehr zurückgezogen. Von daher hatte es das organisierte Verbrechen zunehmend leichter, ursprünglich gesetzestreue marktwirtschaftliche Unternehmen zu infiltrieren. Birds of a feather flock together. Stichwort Erpressbarkeit und Korruption – Dinge, die in Deutschland selbstverständlich geworden sind, auch und vor allem in den neuen Bundesländern.
    Und was passiert, wenn sich ein „Unternehmen“ nicht nur von allen Rechtsnormen inklusive Grund- und Menschenrechten, sondern von jeglicher Moral und sämtlichen Konventionen, zwischenmenschlichen Regelungen, Sitten und Tabus trennt? Und gleichzeitig Zugriff hat auf modernste IT- und Geheimdiensttechnologie?
    Dann kommt es zu Auswüchsen schierer Anomie, zu denen das organisierte Stalking zählt. Ich würde behaupten, dass sich im Verlauf der Geschichte unserer Spezies noch kaum jemand so weit von der Menschlichkeit entfernt hat wie diese Verbrecher. Es gibt Betroffene, die deshalb glauben, organisiertes Stalking würde von einer satanistischen Sekte betrieben. Ich persönlich denke eher, da sitzen hochgradig narzisstische, ebenso geld- wie machtgeile Technokraten vor ihren Monitoren, befallen von lupenreinem Caesarenwahnsinn wie weiland durchgeknallte Despoten und paranoide Potentaten des alten Rom, um mit ihren Opfern zu tun und zu lassen wozu sie gerade Lust haben. Da geht alles – zumindest wenn es keine stichhaltigen Beweise hinterlässt.
    Die Täter machen Leute, die ihnen geeignet erscheinen, zu ihren Mitläufern, indem sie ihnen große Geldsummen zuschieben sie und den Himmel auf Erden versprechen. Andere haben vielleicht sonst irgend eine Leiche im Keller, die nicht unbedingt öffentlichkeitstauglich ist. Mit anderen Worten da wird erpresst, genötigt und bestochen wie überall im richtigen Leben.
    Die Herr- und Damenschaften sitzen dann in einer Loyalitätsfalle, aus der sie nie wieder herauskommen.
    Was ist am Thema „organisiertes Stalking“ eigentlich so schwierig zu verstehen?
    Das organisierte Verbrechen will damit Geld verdienen, was denn sonst?
    Wie überall in der Wirtschaft wird erst investiert und dann abkassiert.
    Wetten und Videos. Gestern war erstmals in der Presse zu lesen, dass es Wetten auf Privatpersonen im großen Stil tatsächlich gibt. Mit Millionenumsätzen. Die Spitze des Eisbergs ist also tatsächlich sichtbar geworden.
    Ähnlich funktioniert das höchstwahrscheinlich mit den Wetten bei den Zielpersonen des organisierten Stalking. Es geht um alle möglichen Aspekte des täglichen Lebens. Und natürlich geht es um gestohlene Menschenwürde und Menschenrechte gegen Bares. Vergleichbar z.B. mit dem Feilbieten minderjähriger, von Mafia-Luden gefangen gehaltener Zwangsprostituierten.
    Eine Win-win-Situation für die Einen, eine lose-lose-Situation hingegen für die Anderen. Das ist leider immer so, wenn Verbrecher am Werk sind.
    Reicht etwa die Phantasie nicht, um sich auszumalen, wo Voyeure besonders gern hinstarren –zumal wenn sie Geld dafür bezahlt haben? Voyeurismus ist ein gigantischer Markt– und das haben sich diese Täter zu Nutze gemacht. Es ist ja wohl nicht so, dass dem Publikum langweilige Life-Streams von leeren Räumen angeboten werden –nein – da gibt es im Hintergrund eine Regie, die den Starrern Bett-, Dusch- An- und Auskleideszenen serviert, oder Ehekräche, Treppenstürze, Streit zwischen Eltern und Kindern. Wenn man über mehrere hundert Betroffene verfügt, kann man praktisch alles liefern: Cyberbordell, Menschenzoo oder Panoptikum – alles nach Geschmack und Geldbeutel. Die Zuschauer sind Spanner, Leute, denen Lindenstraße und Big Brother zu langweilig sind, Leute, die in echtes Leben starren wollen. Hier regieren Angebot und Nachfrage. Es sind sogar Intellektuelle beteiligt. Manche von ihnen glauben wohl, aus soziokulturellem Interesse, d.h. im Dienste einer „Wahrheitsfindung“ fremdes Leben beobachten zu müssen. Ich unterstelle ihnen trotzdem reines Spannertum – hinzu kommt ein bisschen Metaebene zur Gewissensberuhigung (das kennt man bisweilen auch von sich selber; Beispiel Dschungelcamp) – dann kann man das Gebotene frohen Herzens genießen . Man wird zum Hellseher mit Stützrädern, sozusagen (mit freundlichen Grüßen an eine Adresse im Rheinland). Ich warte gespannt auf die ersten Doktorarbeiten und Habilitationsschriften. Ein hübsches Thema wäre zum Beispiel „Radikalisierender Einfluss permanenter Mikrotraumatisierungen auf suburbane patriarchalische Milieustrukturen der Mittel- und Unterschicht unter besonderer Berücksichtigung soziolinguistischer Aspekte“ [​IMG]Aber bitte immer schön richtig zitieren!
    Spaß beiseite: Klar, dass im Vorwege erhebliche Investitionen (ungeheure Summen schmutziger Gelder aus Drogen- und Menschenhandel zum Beispiel) in das Geschäft gepumpt worden sind – nicht nur für das Ausspionieren der Opfer, sondern auch für das Korrumpieren von Menschen im Umfeld des Opfers. Nachbarn, Arbeitskollegen, Ärzte, der Wirt des Stammlokals, Freunde, die zu falschen Freunden gemacht werden und sogar Verwandte. Die gezahlten Beträge für’s „Mitmachen“ liegen, wie ich aus ziemlich sicherer Quelle weiß, oft genug im hohen fünfstelligen Bereich. Da hat der finanziell permanent klamme Nachbar dann plötzlich einen Wintergarten UND einen nagelneuen BMW. Bestochene, erpresste und/oder genötigte Leute reden nun mal nicht gerne. Daher die Dichtheit des Systems.
    Organisiertes Verbrechen hat in Deutschland insbesondere nach der Wende erwiesenermaßen große Teile der Gesellschaft über Korruption infiltriert und kriminalisiert. Wer möchte, kann das nachlesen, beispielsweise bei Jürgen Roth. Das hat den Nährboden geschaffen, ohne den ein so groß angelegtes Verbrechen wie organisiertes Stalking gar nicht möglich wäre. Und kriminalisierte Teile der Gesellschaft greifen plötzlich nach Normalbürgern, statt unter sich zu bleiben. Das ist das eigentliche Novum.
    Orwells 1984 wird dabei in vielerlei Hinsicht weit in den Schatten gestellt – das einzige, was diesen Tätern im Gegensatz zu den Diktatoren der klassischen dystopischen Romane fehlt, ist die staatliche Legitimation.
    Wenn man selber -zumindest ungefähr – begriffen hat, was da durch wen mit einem gemacht wurde, ist das schon eine ganz üble Erfahrung, vom Leidensdruck her etwa vergleichbar mit einer Krebsdiagnose.
    Nur: Krebs ist Schicksal – diese Täter hingegen sind es nicht – selbst wenn sie sich für Götter halten sollten. Wenn unsere Staatsorgane diese Verbrecher rechtzeitig auf dem Schirm gehabt hätten, dann gäbe es kein „Gangstalking“. Aber die Vorfälle um die NSU zeigen deutlich, dass die „Immunabwehr“ unseres Staates schon seit längerer Zeit praktisch außer Betrieb ist. Hier sind dramatische Änderungen vonnöten.
    Wo ist der Rechtsstaat? Wo die einst so vielbeschworene freiheitlich demokratische Grundordnung? Wen oder was schützt der Verfassungsschutz? Die soziopathischen Veranstalter des organisierten Stalking und ihre moralisch inferiore Wett- und Videokundschaft – die sind jedenfalls in bester Verfassung in diesem unserem Lande.
    War nicht die Presse neben Exekutive, Legislative und Jurisdiktion die heimliche vierte Säule des demokratischen Rechtsstaates?
    Hat man Angst in diesen Kreisen? Ein paar mutige Journalisten, die bräuchten wir. Noch sind wir hier nicht in Mexiko oder in Russland, wo auf kritische Journalisten Hasenjagden veranstaltet werden. Eine Berichterstattung im Spiegel, in den Tagesthemen, im Focus oder im Heutejournal und dieses ganze stalkende Halunkenpack nebst Helfershelfern säße im Gefängnis – oder zumindest wieder unter den Steinen, unter denen es nach der Wende hervorgekrochen sind.
     
  30. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Targeted Individual Nicht registriert

    Die Täter suchen sich irgend welche Gründe (und faken vermutlich dazu passendes Material) um Stalker und Mitläufer in deiner unmittelbaren Umgebung gegen dich aufzuhetzen. "Nazi" oder "Drogenhändler", bei Frauen "Prostituierte", sind zum Beispiel sehr beliebt. Hinzu kommen, als ultima Ratio, Kinderschänder oder Terrorist. Als Opfer werden immer vermeintlich "Schwache", psychisch sensible Menschen ausgesucht. Es geht vor allem um den geringsten zu erwartenden Widerstand. Vielleicht sucht man sie anhand von Listen bestimmter Krankenkassen (?) aus. Alleinstehende, ältere Frauen bilden noch immer einen Schwerpunkt.
    Die Zersetzungsmethoden der Stasi sind sozusagen die Grundlage des Systems. Es handelt sich aber nicht um die Stasi oder eine Nachfolgerin, sondern um eine oder mehrere private, mafiös strukturierte Organisation(en).
    Die Ausführenden vor Ort sind Kriminelle, dessen sind wir uns nach unzähligen Opferberichten sicher.
    Anders sieht es aus bei den Drahtziehern. Hierzu gibt es bislang nur hypothetische Annahmen. Das geht, nur zum Beispiel, von einer "Neuen Weltordnung" über "Satanisten" bis hin zur "Hochfinanz" und den "Reichsdeutschen". Da das Phänomen offenbar weltweit verbreitet ist, scheint es nicht an eine Nationalität geknüpft zu sein (mal abgesehen von den USA :) ). Once MK Ultra always MK Ultra. Ein furchtbares System zur unauffälligen und dabei äußerst brutalen Ausübung und vor allem Durchsetzung von Macht scheint sich im Moment (noch) in einer Übungsphase zu befinden.
    Zum Thema Beweise: Ich kann wegen eines zerkratzen Glastisches nicht zur Polizei gehen, zumal wenn mir sogar innerhalb der Familie (!) nicht geglaubt wird. Kriminaltechnisch dürfte das kein Problem sein, die Kratzer als Sabotage, nämlich als Diamantstift-Kratzer zu identifizieren.
    Aber wenn man dem diensthabenden Polizisten vor Ort schildert, die eigene Wohnung werde ständig von unbefugten Dritten betreten, die nichts stehlen, sondern nur Möbel und Geschirr zerkratzen und Eselsohren in Zeitungen, Kalender und Notizbücher machen - was würde der denn dann dazu sagen? Oder meine zerstörte Brille - eines morgens lag sie mit (mit ohne :)) einem fehlenden, spurlos verschwundenen Glas auf dem Couchtisch. Schaden 500 Euro. "Lieber Herr Polizeirat, also heute Nacht war jemand in meinem Wohnzimmer und hat aus meiner Brille das linke Glas entfernt". Hallo?
    Verstehst Du die Problematik? Das Ganze ist ENORM gut durchdacht! Da läuft so schnell nichts mit Beweisen, wenn sich nicht eine Kommission von Kripoleuten mal hinsetzt und sich dieses Themas GRÜNDLICH annimmt.
    Das passiert aber nicht - AUCH deshalb nicht, weil wir viel zu wenige Polizisten haben...
     
  31. Psychologische Auswirkungen von ORGANISIERTEM GANGSTALKING

    Targeted Individual Nicht registriert

    Ach ja, die Bilder und die Wetten.
    Also bei mir persönlich gab es tatsächlich den Fall, dass ein Künstler aus einer grob geschätzt 400 km von HH entfernten Großstadt am Rhein sich bemüssigt sah, ein Konterfei von mir anzufertigen. Komische Leute gibt's aber auch bisweilen! Da ich selber in Hamburg zu Hause bin und diesen Menschen nicht kenne, ja niemals etwas von ihm gehört oder gelesen habe, liegt zumindest der dringende Verdacht nahe, dass er auf nicht legalem Weg an sein Modell, nämlich mich, gelangt ist.
    Jemand, der mich vermutlich ebenfalls gerne(?) - besser vielleicht häufig oder ständig - beobachtet, hatte versucht, mich zu brüskieren und mir das Bild, nun ja, sozusagen zugespielt. Ich fand dann über die Google-Bildersuche meinen "intellektuellen" Fan und kenne jetzt Namen und Adresse. Da weiß man, was man hat (wohl eher den Spatz in der Hand :) :) ).
    Nur: Das Bild ist kein Foto, sondern so etwas wie ein Holzschnitt (ich kenne mich da nicht aus). Auch wenn es mich bei einer meiner Lieblingsbeschäftigungen zeigt, nämlich beim Fernsehen :), stimmt zumindest der "Set" nicht mit der Realität überein und Menschen, die mir ähnlich sehen, gibt es viele. Also nix mit Beweis im kriminaltechnischen Sinne. Nur ein Indiz. Ohne Spatz in der Hand.
     
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