Ständige Schwindelanfälle und Gleichgewichtsstörungen

T

tamibaaybiee

hallo,

ich bin 21 Jahre, 178 cm groß und wiege 86 kg, weiblich

seid 4 Monaten habe ich nun schwindelanfälle und gleich gewichtsstörungen. Wenn ich zum beispiel meine augen schnell nach links oder rechts bewege is der schwindel kurz da oder wenn ich in der küche essen mach und mich schnell bewege is der schwindel auch da dieserhält immer nur für 2,3 sekunden an.Wenn ich kaffe trinke oder wasser aus ner tasse/glas und mein kopf dabei nach vorne neige zittert mein ganzer kopf. Wenn ich stehe kommt es mir manchmal vor als ob sich die ganzen möbel drehen würden oder bewegen. Manchmal wenn ich laufe ist es als ob ich auf nem boden stehe der gerade richtig beebt und dies ist am schlimmsten, mein körper ist auch leicht, und konzentrations schwierigkeiten habe ich auch. Manchmal habe ich auch atem probleme aber nicht währen der schwindel anfälle ich merke auch meine sehstärke lässt nach und ich sehe um mich herum manchmal so weise punkte die ständig blinken und die farbe auch manchmal in schwarz ändern. Auch beim sitzen spüre ich manchmal leichte schwindelattacken und mein Körper wird leicht.
Dabei habe ich auch den systemischen Lupus Erythematodes.

Uch war am 19.04.2010 im krankenhaus bis zum 27.04.2010

dort bin ich angekommen und habe dennen alles erzählt diese sagten das mit den Labor werten und mit dem Lupus alles okay sei und es von dem nicht sein könnte.

ich schreibe ihnen jetzt alles hin was im befundsbrief steht:

Langzeit Blutdruck Profil:
Normales blutdruck profil, gesamtmittel 113/70 mm Hg, Tagesmittel 119/77 mm Hg, nachts 106/62 mm Hg. Gute nachtabsenkung. Minimaler Blutdruck 84 mm HG systolisch.

Neurologie war alles okay da wurde auch kernspin fotos gemacht alles okay da.

Langzeit EKG:
Sinusrhytmus, durchschnittliche Frequenz 81/min (56-162), vereinzelt bis 2,3 sek AV-Block II Grades Typ Wenckebach.

Kontroll-Langzeit-EKG:
Sinusrhytmus, Herzfrequenz im Mittel 72/min (53-132/min). Gehäuft SVES intermittierend SVT (DD Sinustachykardie/EAT) einmal Weneckebach´sche Periodic, keine signifikanten Pausen. Keine Korrelationssymptome/Tachykardie.

Echokardiographi:
Normalbefund.

Sonographie-Abdomen:
Unauffälig

Ruhe-Ekg:
Normofrequenter Sinusrhytmus. Keine Rhytmusstörungen, keine ERBS

Psychatrisches Konsil:
Schwindel unklarer Genese, mäßig Stimmungsschwankungen (ja der mann hat mir fragen gestellt die mich etwas sauer gemacht haben und die wirklich zu privat waren und ausserdem mir gehts nicht gut da kann ich ja nicht einen auf mega glücklich machen)
Procedere: LE-Diagnostik, Gefäßdiagnostik, Wiedervorstellung.

Kariologisches Konsil:
Unklare Schwindelanfälle, keine sicheren Rhytmusstörungen. SLE <<<< weiss jemand was die jetzt damit meinen ???

EEG:
Alles ok ,epilepsie wurde aussgeschlossen.

ja somit wurde ich ohne einen Befund entlassen, und mich regt es auf ich kann nicht mehr die schule besuchen dabei will ich dies unbedingt weil ich tolle pläne für meine zukunft habe. Ins fitness studio kann ich durch diese anfälle auch nicht da bei jeder schnellen bewegung diese auftreten.

Vorhin war ich bei meinen Rheumatologen und wollte das er mir eine einweisung in ein sehr bekanntes krankenhaus nach heidelberg gibt dieser meinte aber es gebe keinen grund mich dort einzuweisen. Ist dies denn nicht grund genug ??? Im inet habe ich gelesen das schwindel von vielen sachen kommen kann vom Rücken und ich habe eine schiefe wirbelsäure die ich damals mit krankengymnastik in ordnung bringen sollte ich es aber nicht getan habe dies war 2005 ich war jung und blöd. Meiner besten freundin ihrer schwester ging es fast genauso bei ihr wurde was an der bandscheibe festgestellt bei einem arbeitskollegen der aus schwindel hatte wurde ne verstopfte vene im hals entdeckt nach der behandlung waren die schwindel attacken weg.
Was meint ihr dazu ???
Was könnten die ärzte noch kontrollieren ??? kann es von meinem Rücken kommen ??? von meinen augen ??? oder kann es sein das bei mir auch etwas verstopft ist ??? oder ein geklämmter nerv ??
Ich weiss nicht mehr weiter privat habe ich keine probleme alles läuft gut ich mache meine schule und will dannach unbedingt studieren gehen privaten stress habe ich auch nicht also kann es psychisch nichts zu tun haben. Es nervt aber der schwindel ich kann mich nicht konzentrieren und ich habe angst irgendwann mal irgendwo umzukippen. Ich fühle mich mit minem Körper nicht mehr sicher.
Im krankenhaus wurde gesagt ich soll vom Rücken mit einer nadel Gehirnwasser rausholen dies wurde im krankenhaus aber doch nicht gemacht weil der arzt sagt dies hat auch nebenwirkungen ich fragte für was dies sein sollte und er sagte um zu schauen ob das gehirnwasser entzündet sei.
Vorhin sagte mein rheumathologe ja dann machen wir dies mit dem gehirnwasser ich sagt das wenn neurologisch nichts ist bestimmt das gehirnwasser nicht entzündet ist und ich habe angst wegen den nebenwirkungen er schreite mich an und sagte das dadurch gesehn werden kann ob ne vene verstopft ist dies haben die mir aber im krankenhaus komischerweise nicht gesagt.

Bitte hilft mir und sagt mir was ihr dazu hällt und welche Ratschläge ihr für mich hab denn ich kann so nicht mehr weiter machen es nervt total.

Liebe Grüße Tamy
 
A

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AW: Schwindelanfälle hilfe

Hallo Tamy ,die haben dich ja anscheinend total auf dem Kopf gestellt,nur haben die auch sich deine Ohren angesehen ??? Da gibt es nämlich ein Gleichgewichtsnerv und wenn der nicht funktioniert kommt es schnell zu schwindel-attacken LG Anna
 
AW: Schwindelanfälle hilfe

Ich glaub, ich kann dir weiter helfen. Jedoch musst du dir dann auch helfen lassen ;)
Erstsens, warum wurde dir damals übers Rückenmark keine Gehirnflüssigkeit entfernt? Check ich nicht...
Zweitens, ich habe genau das selbe erlebt wie du. Der selbe Schwindel, zumindest hat es so angefangen. Ich an deiner Stelle würde jedoch mich nochmal woanders VOLLSTÄNDIG durchchecken lassen, nur um sicher zu gehen. Falls dann wieder nichts dabei rauskommt, ist es psychisch. Glaube es mir, es ist psychisch. Es gibt irgendeinen Auslöser für diesen Schwindel, bei mir war es ein ziemlich krasser. Nach einiger Zeit entwickelst du ein gewisses Vermeidungsverhalten. Dann wird es immer schlimmer. Du meintest, du verstehst nicht, warum der Arzt im Krankenhaus dich mit Stimmungsschwankungen sieht? Deiner Geschichte nach zu urteilen würde das passen...Jedoch zeigt du in dem Text oben schon Anzeichen von einer Vermeidungsstrategie! Ich zitiere:
"Ich fühle mich mit minem Körper nicht mehr sicher"
"Ins fitness studio kann ich durch diese anfälle auch nicht da bei jeder schnellen bewegung diese auftreten."
"ich kann nicht mehr die schule besuchen"
Ich gehe jetzt davon aus, dass der Schwindel psychischer Herkunft ist (da deine Geschichte mit meiner zu 99% übereinstimmt). Das bedeutet, dass du dich nun wie fühlst? Der Schwindel nervt dich? Er irritiert dich? Keiner kann dir genau sagen was mit dir los ist. Wohl möglich kriegst du von jedem Arzt die Aussage zu hören: "Sie sind organisch gesund (so hieß es bei mir damals)" Hab ich recht? Dann passiert es immer öfter, dass der Schwindel dann kommt, wenn du ihn nicht brauchst, in der Schule, im Fitness-Studio, auf der Straße? Dann fängt es an, dass du versuchst ihn immer mehr zu vermeiden. Wie du jetzt schon sagst, du gehst nicht mehr in die Schule, nicht mehr zum Fitness usw.
Nun steigerst du dich also immer mehr darein, insbesondere wenn du irgendwo dann mal hingehst oder Leistung erbringen sollst.
Ich zitiere wieder:
"Manchmal habe ich auch atem probleme"
"konzentrations schwierigkeiten habe ich auch"
"ich sehe um mich herum manchmal so weise punkte die ständig blinken und die farbe auch manchmal in schwarz ändern."
"Wenn ich stehe kommt es mir manchmal vor als ob sich die ganzen möbel drehen würden"
"Manchmal wenn ich laufe ist es als ob ich auf nem boden stehe der gerade richtig beebt"
"Auch beim sitzen spüre ich manchmal leichte schwindelattacken und mein Körper wird leicht."
All das, all das kenne ich, all das habe ich hinter mir. Das sind alles Symptome für Panikattacken. Diese werden ohne Hilfe immer schlimmer, glaube mir...Ich spreche aus Erfahrung. Jedoch kann man was dagegen machen. Es gibt Psychotherapeuten, obwohl ich ehrlich gesagt dir nicht empfehlen würde mit denen zuviel Zeit zu verschwenden. Wirklich helfen tun tun dir Aufenthalte in psychosomatischen Kliniken, dort wird dir wirklich erklärt, was in deinem Körper während einer Panikattacke vorgeht usw.
Ich kann dir nur empfehlen zu handeln, immerhin sind schon 4 Monate vergangen. Wie gesagt, es wird immer schlimmer, ich bin am Ende nicht mehr aus dem Haus gegangen.

Gruß Nibor
 
G

Gast

Ständige Schwindelanfälle

Hallo zusammen,

meine Mutter (60J.) klagt seit etwa zwei Wochem ständig über Schwindelanfälle, anfangs begleitet von Übelkeit und Erbrechen. Die ersten beiden Tage war es ganz schlimm und sie konnte kaum auf den Beinen stehen. Ich hab es dann nach langer Überredungskunst geschafft, sie dazu zu bringen, ins Krankenhaus zu fahren. Dort wurde sie untersucht und man gab ihr eine Kochsalz-Infusion, woraufhin die Symptome wie weggeblasen waren und es ihr zwei Tage wieder richtig gut ging. Doch seitdem hat sie immer wieder so Phasen, wo ihr plötzlich wieder schwindelig wird, das dauert dann ca. 1-2 Stunden an und geht dann wieder weg.

Meine Mutter leidet schon ewig unter Weichteilrheumatismus und seit ein paar Wochen tut ihr die Partie um den Nacken weh. Sie hat nächsten Freitag nun endlich einen Facharzt-Termin beim Orthopäden, zu dem sie regelmäßig geht. Kann es sein das da irgendwie ein Nerv eingeklemmt ist ? Kann das Schwindel / Übelkeit auslösen ?

Der Grund warum ich hier nachfrage ist, dass mir die Ärztin im Krankenhaus gesagt hat, die Symptome könnten die Vorzeichen eines Schlaganfalls sein, daher bin ich natürlich ziemlich besorgt und überlege, ob wir wirklich noch bis Freitag abwarten sollen oder vielleicht vorher den Notarzt rufen ? Auf der anderen Seite geht es ihr ja dann auch immer wieder gut.

Wäre für Ratschläge dankbar !
 

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