Unangenehme Geräusche

Hallo,
kann jemand das unten Beschriebene einordnen?. Ich muß dazu noch mitteilen, daß ich seit meiner Kindheit in der DDR Probleme mit dem habe, was man heute wohl besser als alte DDR-Seilschaften bezeichnet. Aufgrund meiner Erinnerungen würde ich vermuten, daß ich mit dieser Art Kriminalität schon früh in Berührung gekommen sein könnte.
Ungefähr seit Weihnachten werde ich im Westen gestalket. Das ist anscheinend auch anderen schon aufgefallen. Ich habe es aber nicht geschafft, Ermittlungen zu veranlassen. Da ich alleinstehend bin, muß ich damit irgend wie allein klarkommen. Ich bin normal berufstätig und habe keinen Verfolgungswahn. Sowohl meine Schreiben über Kontaktformulare an Ermittlungsbehörden als auch deren Antworten waren sachlich. Mir wurde lediglich in einem Forum empfohlen, mir einen Platz in der Psychiatrie zu organisieren. Das folgende Problem, könnte auch einige Kollegen betreffen. Aber falls es so ist, will es zumindest keiner zugeben. Ich erzähle das mal aus meinem eigenen Erleben und nur zu meinem Fall:
- In der vorletzten Woche begann es, daß ich nach der Einnahme von Hustensaft, den ich im Büro in meinem Container aufbewahre, feststellen mußte, daß ich bestimmte Geräusche als sehr unangenehm empfand. Vor allem wenn einige Kollegen Ihre Computer-Mouse sehr hart aufgesetzt hatten. Am Dienstag war das noch auszuhalten, am Donnerstag wurde es dann aber schon so langsam unerträglich.
- Ich arbeite noch an einem zweiten Ort. An diesem hatte ich wie oben angedeutet, den Eindruck, daß auch Kollegen betroffen sind. Dort kommen diese unangenehmen Geräusche von einem Nachbargrundstück. Dort hat sich ein Service-Unternehmen angesiedelt. Ich war vor einigen Wochen mal da drüben und mir war etwas schlecht geworden, weil ich mit meiner ostdeutschen Menschenkenntnis den Eindruck hatte, daß dort Leute beschäftigt werden, die zu diesen alten DDR-Seilschaften gehören könnten. Wenn wir die Fenster dort geschlossen halten, geht das einigermaßen. Allerdings mußte dann ausgerechnet ein ostdeutscher Kollege ein Fenster wieder öffnen. Und genau der hatte auch schon mal gelacht, als das kurz vor seinem Weggehen begann.
- An dem ersten Einsatzort ist es inzwischen so, daß bereits morgens auf dem Parkplatz aus dem daneben liegenden Baumarkt solche unangenehmen Geräusche zu hören sind. Dabei bin ich dann aber im Freien erst einmal die Einzige. Erst später, wenn ich kurz vorm Tor bin, kommen dann noch mehr Leute dazu, die schon vor mir dagewesen sein müssen. Denn weitere Autos kamen nach mir erst einmal nicht. Auf dem Firmengelände selbst hört man dann z.B. auf dem Weg zur Kantine extrem lautes Vogelgezwitscher auch aus Richtungen, wo man keine Vögel vermuten würde. Dazu kommen noch große und kleinere Fahrzeuge, die ihre Ladung nicht ordentlich befestigen und an unebenen Stellen halt auch laut sind (zu laut). Was würde die Polizei mit einen LKW-Fahrer machen, der den Anhänger nicht abschließt und auf der Ladefläche eine leere Palette liegen hat? Inzwischen hat mich auf dem Firmengelände auch schon mal ein LKW-Fahrer dreckig angegrinst. Mir ist aber aufgefallen, daß diese Geräusche zu Feierabend nach dem Verlassen des Gebäudes erst einmal nicht so laut zu hören waren. Anscheinend mußte dann noch jemand das Ganze starten.
- Sehr früh morgens wurde in meiner Nachbarschaft anscheinend die Filiale einer ortsansässigen Großbäckerei beliefert. Auch da gab es extreme Geräusche. Ich weiß nicht, warum man da mit Metall hantieren muß. Liegen die Waren denn nicht meistens in Plastikkörben? Vor allem war dieses Geräusch dann kurz nicht zu hören, als zwei Radfahrer an diesem Auto vorbei fuhren. Bei geschlossenem Fenster ist dieses Geräusch kaum zu hören.
- Ich war jetzt zwei Tage in Sachsen, um auf einem meiner Grundstücke für Ordnung zu sorgen. Solange im Nachbarhaus gearbeitet wurde, hatte ich keine großen Probleme mit solchen Geräuschen. Aber kurz nachdem die nach Hause fuhren (früher als sonst?), kamen dann recht unangenehme Geräusche von der anderen Seite des Baches. Ich habe mir das dann angesehen. Man hatte ein Baugerüst abgebaut. Die Frequenzen waren vielleicht etwas zu hoch für solches Metall? Es gibt ja so etwas wie Obertöne, die aber nicht so laut sein dürften? Ich habe dann trotzdem weiter im Freien gearbeitet. Vor allem als dann ein Nachbar zwischen dieser Geräuschquelle und mir saß, war es auszuhalten. Am nächsten Tag gab es tagsüber keine solchen Geräusche. Ich habe dann noch vor meinen Nachbarn meine Sachen gepackt und bin los gefahren.
Vor 13 Jahren hatte ich dort schon einmal Probleme mit Geräuschen. Damals dachte ich noch, daß man mir eventuell etwas gespritzt hatte. Ich hatte damals Schüsse gehört, die es sicher nicht gab. Und das auch nur, wenn ich mich in den hinteren Räumen meines Gebäudes befand. Wenn ich in die Räume zur Straße zu ging, war mir, wie wenn ich überhaupt erst wieder zu mir kam. Man hatte an diesem Tag mit Bauarbeiten an der Straße selbst begonnen. Autos konnten nicht mehr vorbei fahren. Und die Situation mit Fußgängern war wohl überschaubar. Später hatte ich mich manchmal gefragt, ob mein Gehirn bzw. mein Gehör solche Metallgeräusche falsch weiter geleitet hatte.

Im Moment sitze ich im Westen allein in meiner Wohnung. Vorhin hat es sich so angehört, wie wenn die Mieterin über mir eine Kugel über den Fußboden gerollt hat. Gemacht hatte sie so etwas bisher nicht. Dieses Geräusch war glücklicherweise nur kurz, aber schon unerträglich.

Kann hier eventuell jemand einschätzen, wie ich mir helfen kann? Ich würde mich gerne untersuchen lassen, ob ich wirklich irgend eine Substanz in meinem Gehirn habe. Kann man sich aus solch einem Grund untersuchen lassen? Wäre eine Blutuntersuchung ausreichend? Oder müßte auch Nervenwasser mit untersucht werden? Bräuchte ich dafür eine Überweisung? Oder ist eine solche Vermutung ohnehin unwahrscheinlich? Sollte ich mir ein Meßgerät zulegen? Aber was nützt mir das, wenn ich dann wegen Mikrowellen-Wahn in die Psychiatrie gebracht werde? Bei einer Liquor-Untersuchung aufgrund einer Menigitis wurde vor einem Jahr übrigens ein Albumin-Quotient von 6,5 ermittelt, was in meinem Alter im Referenzbereich liegt.Eine Schrankenstörung liegt also anscheinend nicht vor.
 
A

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Hallo,
nachdem ich am Mittwoch Abend den Fernseher ausschalten mußte, weil die Geräusche zu unangenehm waren, habe ich inzwischen festgestellt, daß nach dem zurück drehen der Lautstärke dann bei einem Interview die Stimme eines Mannes sehr leise und die einer Frau laut und unangenehm waren. In einem anderen Fall hatte ich das Radio angestellt, als nicht sehr laute aber unangenehme Musik zu hören war. Ich konnte dann (mit klassischer Musik) diese unangenehme Musik wirklich übertönen. Bei meinem Radio waren keine unangenehmen Geräusche dabei. Aber ich mußte die Lautstärke zurück drehen und hatte dann den Eindruck, daß die Musik doch wieder lauter wurde bzw. von mir lauter wahrgenommen wurde, so daß ich den Ton noch einmal zurück drehen mußte. Ähnlich war es auch beim Fernseher. Aber die gerade beschriebene Beobachtung zu Frauenstimmen hat sich nicht wiederholt. Rein subjektiv geht es mir besser, wenn ich in der Wohnung herum laufe. Wenn ich irgend wo sitze, habe ich einen gewissen Druck am Kopf.
Das soll dann wohl zumindest wie Mikrowellenbestrahlung aussehen? Meine Frage wäre dann aber trotzdem noch einmal, ob da auch irgend welche chemischen Substanzen oder Manipulationen bei den Geräuschen eine Rolle spielen können.
 

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