Wer kann einen Neurologischen Befund übersetzen?

Diskutiere Wer kann einen Neurologischen Befund übersetzen? im Bereich Medizin Forum: Hallo, hier meine Neuro-Befunde: Somatosensible evozierte Potentiale (SEP): Tibialis-SEP: L1 nur nach Reiz rechts abgrenzbar. Hier Latenz in...
G

Gast

Hallo,
hier meine Neuro-Befunde:

Somatosensible evozierte Potentiale (SEP):
Tibialis-SEP: L1 nur nach Reiz rechts abgrenzbar. Hier Latenz in der Norm. Kortikale Reizantwort stgl. normal konfiguriert.
P40 stgl. in der Norm. Zentrale Überleitungszeit n. Reiz links nicht bestimmbar, nach Reiz rechts innerhalb Norm.
Dass die Reizantwort über L1 in diesem Alter nicht evoziert ist, muss als pathologisch gewertet werden.

Visuelle evozierte Potenziale (VEP):
VEP: Latenz P100 rechts absolut gering, im Seitenvergleich deutlich verzögert. Amplituden bds normal.
Pathologisches VEP rechts.

MRT Kopf (Auszug):
In den T2 gewichteten Sequenzen transversal unruhige Darstellung des Myelons im Bereich der Medulla oblongata am Übergang zum Zervikalmark. Diskrete Konturirregularität im Bereich des Balkens. Auffällig ist ein seitensymmetrisch hyperintenses Signal in den T2 gewichteten Sequenzen im Globus pallidus bds, im Caput nuclei caudati, in der Corona radiata bds, sowie in den posterolateralen Anteilen des Thalamus bds (pulvinar). leichte Signalanhebung im Nucleus dentatus bds.

MRT HWS/BWS/LWS:
Regelrechte Signalgebung des zervikalen, thorakalen und lumbalen Myelons. Conus medullaris auf Höhe LWK 1. Geringe "bulging discs" der Bandscheibe HWK 2/3. Bei L 4/5 und L 5/S1 breitbasige Bandscheibenprotrusion ohne erkennbare Wurzelaffektion. Bei LWK 1 kleine Schmorlsche Hernie an der Grundplatte und degenerativ bedingte Signalminderung der L1/2 Bandscheibe.

nachfolgende blutwerte sind auffällig
S Glukose 102mg/dl, L Lactat 2,5 mmol/l, Röteln IgG-EIA 73 IE/ml, FSME IgG-EIA 93,9 U/ml


Wäre echt super, wenn jemand die ganzen Befunde auf erklären könnte. Mir hat keiner was dazu gesagt.

Mit freundlichen Grüßen
 
A

ad.integrum

AW: Neuro-Befunde bitte übersetzen

Hallo,

um Ihnen wirklich weiter helfen zu können, wäre es wichtig zu wissen, ob Sie männlich oder
weiblich und wie alt Sie sind?!
Haben Sie irgendwelche Vorerkrankungen?
Haben Sie Schmerzen, Ausfallerscheinungen, Lähmungen, etc...?
Weswegen waren Sie beim Neurologen / Radiologen?

zu 1.)
Die SEPs funktionieren so, dass ein oberflächennaher Nerv gereizt wird und dann das sich ausbreitende Potential, welches
sich über den Nerv fortleitet, abgeleitet werden kann.
So wie ich das lese, wurde bei Ihnen am N. tibialis abgeleitet und die Nervenwurzel L1 geprüft.
Dabei wurde festgestellt, dass rechts alles ok ist, links gab es allerdings keine Reizantwort --> das wurde
als pathologisch gewertet = ist nicht normal, sondern ein Hinweis auf eine Erkrankung der Nervenleitung,
wie z. B. eine Demyelinisierung, etc.... (um das weiter eingrenzen zu können müsste man Ihre Symptomatik
kennen!).

zu 2.)
bei den visuell evozierten Potentialen zeigt sich praktisch die gleiche Problematik wie bei den SEPs, nur
eben seitenverkehrt, weil ja die Nervenfasern bei den Augen noch nicht gekreuzt haben (spiegelbildlich
zum Körper - ich hoffe, das ist soweit verständlich?).
--> es handelt sich ebenfalls um eine extremst verzögerte nervale Reizantwort, die dringend krankheits-
verdächtig ist (ähnlich wie bei 1. -denke ich - liegt eine Demyelinisierung als Ursache nahe, weil durch
das Kaputtgehen der Myelinscheide ja die Leitungsgeschwindigkeit der Nerven abnimmt)

zu 3.)
könnten Sie den gesamten Befund mal hier einstellen?
der Auszug besagt nur etwas über Abweichungen in den Hirnnervenkernen - zur Beurteilung müsste man
definitiv das Gesamtbild kennen!
Wurde das MRT mit Kontrastmittel gemacht? ...ich würde mal vermuten, ja...

zu 4.)
beim MRT vom Rücken zeigte sich das Rückenmark unauffällig, das heißt, da ist alles ok.
Einzig und allein ein paar Bandscheiben sind nicht mehr ganz in Ordnung, nämlich die Bandscheiben zwischen
HWK 2/3, sowie zwischen L 4/5 und L 5/S1 (also Lendenwirbelsäule); hier handelt es sich um sogenannte Protrusionen,
also Vorwölbungen der Bandscheiben, die aber noch keine Bandscheibenvorfälle darstellen und die Nervenwurzeln
nicht beeinträchtigen! - Laut Radiologe ist diese Erscheinung am ehesten degenerativ, also altersbedingt.

so, dann hoff ich mal, ich konnte schon ein wenig weiter helfen - mit Beantwortung meiner Fragen kommen wir
sicherlich des Rätsels Lösung noch weiter auf die Spur!
Wann haben Sie denn den nächsten Neurologentermin? Wurde bei Ihnen eine MS bereits abgeklärt?

Viele Grüße!
 
G

Gast

AW: Neuro-Befunde bitte übersetzen

Also ich bin weiblich, 20 Jahre alt, habe eine autoimmuncholangitis mit v.a. Overlap-Syndrom,
meine beschwerden:
  • -Taubheitsgefühl an verschiedenen stellen
  • -Einschlafgefühl der arme und beine
  • -Gleichgewichtsprobleme
  • -Augenprobleme
  • -Kraftminderung der Arme und Beine (ist oft ganz schwer sie zu heben etc. muss mich extrem anstrengen)
  • -Zittern der Hände wenn ich zb Kaffee aus der Tasse trinke, immer nur bei bestimmten bewegungen)
  • -Heiß-Kalt probleme
  • -Hatte ein Zitterndes Auge re. Hat sich so hin und her bewegt.


Hoffe ich hab nix vergessen.
Das geht seit ca. 1 1/2 jahren. Hat langsam angefangen. Hatte dann wie ne pause drin und dann kams wieder und wurde schlimmer. Hab momentan das gefühl, das es sich verschlimmert.

Neurotermin weiß ich noch nicht, sie schickt mir einen Termin per Post zu.
Ja, MS hat man geprüft, (war im KH - nem leider schlechten)
Die Ärzte da, wissen nicht was es ist. Da mein Liquor bis auf Laktat unauffällig war schließen sie MS aus.
Vitamin B 12 Wert war in der norm. Hab trotzdem spritzen bekommen (3 monate lang) aber hat nix geholfen.

Ich war beim Neurologen, weil mein HA den V.a MS hat/hatte.

Können sie mir die ganzen Befunde bitte nochmal erklären? genau wenns geht.
was bedeuten diese Sätze genau?

In den T2 gewichteten Sequenzen transversal unruhige Darstellung des Myelons im Bereich der Medulla oblongata am Übergang zum Zervikalmark. Diskrete Konturirregularität im Bereich des Balkens. Auffällig ist ein seitensymmetrisch hyperintenses Signal in den T2 gewichteten Sequenzen im Globus pallidus bds, im Caput nuclei caudati, in der Corona radiata bds, sowie in den posterolateralen Anteilen des Thalamus bds (pulvinar). Zusätzlich leichte Signalanhebung auch im Nucleus dentatus bds.

Hier ist der volle Bericht.

Mittelständiger Interhemisphärenspalt mit altersentsprechender Weite der inneren und äußeren Liquorräume. In den protonen - und T2 gewichteten Sequenzen kein Nachweis pathologischer Signalhyperintensitäten als Korrelat für eine mögliche chronische entzündliche ZNS-Erkrankung. Lediglich in den T2-gw. Sequenzen transversal etwas unruhige Darstellung des Myelons im Bereich der Medulla oblongata am Übergang zum Zervikalmark, allerdings völlig fehlendes Korrelat in den sagittalen T2-gw. Sequenzen. Hier zeigt sich ebenfalls ein unauffälliges Zervikalmark bis Höhe HWK 3. Ganz diskrete Konturirregularität im Bereich des Balkens (Serie 7, IMA 6) welche jedoch nicht als Plaque gewertet werden kann. Zystisch kofigurierte Glandula pinealis, Stammganglien, Mittelhirn, Hirnstamm und Kleinhirn in den vorliegenden Sequenzen unauffällig. Regelrechtes flussassoziiertes Signal von der basalen Hirngefäße. Die diffusionsgewichteten Sequenzen zeigen keinen Hinweis auf eine Diffusionsrestriktion oder Blutungsresiduen.
Die miterfassten Anteile von Schädelbasis u knöcherner Schädelkalotte regelrecht. Auffällig ist bds. im caput nuclei caudati, in der Corona radiata bds. sowie in den posterolateralen Anteilen des Thalamus bds (pulvinar) zusätzlich leicht signalanhebung auch im Nucleus dentatus bds. Mitterfasste NNH und Mastoidzellen frei belüftet. Deutliche Deviation des nasalen Septums nach re. In den vorliegenden Sequenzen unauffällige Darstellung der orbitalen Weichteile.

(Nein die Aufnahmen wurden ohne KM gemacht)

Ich möchte mich bedanken, das sie mir so sehr helfen. Vll fällt ihnen noch was ein. Wenn sie noch was von mir Wissen müssen, sagen sie es. Ich versuche ihre Fragen zu beantworten.

Viele Grüße
 
A

ad.integrum

AW: Neuro-Befunde bitte übersetzen

Hallo,

na, zunächst einmal hört es sich doch schon mal gut an, dass eine MS ausgeschlossen wurde - genau das hätte
ich nämlich aufgrund der SEPs und VEPs befürchtet.
hmm...Lactat im Liquor würde ja für was Bakterielles sprechen; aber wenn Sie dahingehend keine Beschwerden haben...

zu Ihrer Frage zur Interpretation des MRTs:

"In den T2 gewichteten Sequenzen transversal unruhige Darstellung des Myelons im Bereich der Medulla oblongata am Übergang zum Zervikalmark. Diskrete Konturirregularität im Bereich des Balkens. Auffällig ist ein seitensymmetrisch hyperintenses Signal in den T2 gewichteten Sequenzen im Globus pallidus bds, im Caput nuclei caudati, in der Corona radiata bds, sowie in den posterolateralen Anteilen des Thalamus bds (pulvinar). Zusätzlich leichte Signalanhebung auch im Nucleus dentatus bds."

--> ich lese das so:
- in den T2 gewichteten Sequenzen = es gibt beim MRT eine T1-Wichtung und einen T2-Wichtung...die unterscheiden sich im Endeffekt dann vom Bild her nach hell und dunkel...hier wurde die T2-Wichtung angesehen: hier ist Wasser aufgrund der hohen Protonendichte und der daraus resultierenden großen Quermagnetisierung hell, Gewebe dagegen dunkel
- transversal = die Schnittebene, die man sich ansieht...das MRT besteht aus ganz vielen Schichtaufnahmen, also Schnitten durch den Körper, die man in verschiedene Ebenen legen kann;
- unruhige Darstellung des Myelons im Bereich der Medulla oblongata am Übergang zum Zervikalmark: die medulla oblongata ist der Bereich des Gehirns, der nach unten zieht um dort ins Rückenmark überzugehen, das sich im inneren der Wirbelsäule befindet; Zervikalmark ist das Rückenmark im cervikalen Bereich, also im Halswirbelsäulenbereich; hier scheinen einige unspezifische Unregelmäßigkeiten aufgefallen zu sein, deren Ursache man jedoch nicht näher bestimmen konnte.
- diskrete Konturirregularität im Bereich des Balkens: der Balken ist der Teil des Gehirns, der die beiden Hemisphären, also Gehirnhälften miteinander verbindet; hier scheinen unspezifische, minimale Auffälligkeiten unbekannter Ursache aufgefallen zu sein.
- Auffällig ist ein seitensymmetrisch hyperintenses Signal in den T2 gewichteten Sequenzen im Globus pallidus bds, im Caput nuclei caudati, in der Corona radiata bds, sowie in den posterolateralen Anteilen des Thalamus bds (pulvinar): hyperintenses Signal heißt, dass im MRT ein vermehrtes Signal gesehen wurde und zwar gleichermaßen in beiden Gehirnhälften in den genannten Basalganglien.
- auch im nucleus caudatus wurden Auffälligkeiten gesehen; er ist eng mit dem Kleinhirn verbunden und hat Verbindungen zum Motorkortex (verantwortlich für Bewegungen!).

So, ich hoffe, jetzt ists nochmal ein wenig klarer - ansonsten: einfach nochmal nachfragen!

Viele Grüße!
-
 
G

Gast

AW: Neuro-Befunde bitte übersetzen

Das KH wo ich war hat mir gesagt: Eine MS können sie zum jetztigen Zeitpunkt nicht eindeutig bestätigen, aber auch nicht ausschließen. Bin jetzt in einer anderen Klinik (ambulanz) ist eine uniklinik. die ärztin dort hat jedoch immer noch den verdacht auf ms, obwohl ich ihr 3 mal sagte, das die im kh es nicht glauben. sie sagt, das die beschwerden, die auffälligkeiten in den untersuchungen und meine krankengeschichte dafür sehr sprechen. vorallem weil meine tante auch ms hat.
Sie möchte nochmal MRT vom Kopf und HWS machen (da es schon über 3 Monate her ist) und möchte sich die alten MRT bilder selbst anschauen auf CD, da sie sich ein eigenes Bild machen möchte.
Ist es möglich das man die Herde vll nur nicht gesehen hat? oder das man auch Ms haben kann, ohne die Herde zu sehen. (weil iwas ist da ja in meinem Kopf nicht in Ordnung oder?)
was heist, unspezifisch?

sind das dann herde die da in meinem kopf sind oder was ist das?

Hoffe nochmal um Antwort. Sie haben mir bis jetzt sehr geholfen.

LG
 
A

ad.integrum

AW: Neuro-Befunde bitte übersetzen

Guten Abend!

oh, na dann stellt sich die Sache leider doch wieder etwas anders dar: ich hatte oben gelesen, dass es
für praktisch ausgeschlossen gehalten werde, dass es MS wäre....
aber wenn die im Krankenhaus gesagt haben, sie können es "nicht eindeutig bestätigen", dann heißt das
leider nicht, dass es unwahrscheinlich ist, dass es MS ist, sondern nur, dass noch keine MS-typischen Läsionen
in eindeutig nachweisbarem Ausmaß vorhanden sind, sodass es für eine zweifelsfreie Diagnose reichen würde....

Gut, dass Sie die Klinik gewechselt haben - Uni hört sich ganz gut an; die kennen sich normalerweise mit sowas
ja auch gut aus!
Seien Sie bitte der Ärztin dort nicht böse, denn sie hat Recht: kein eindeutiger Nachweis heißt nicht, dass es ausgeschlossen
ist....
und - wie Sie in meiner ersten Antwort oben auch lesen können, bevor ich die Info über die Verdachtsdiagnose MS von
Ihnen erfahren habe, oder auch bevor ich von Ihrer Tante wusste - war ja auch meine erste Assoziation der Verdacht auf
MS!
Daher denke ich, dass das das Wichtigste ist, diesem Verdacht nachzugehen und das abzuklären....
es gibt wirklich einige starke Hinweise darauf!

Ein neues MRT können Sie ruhig machen lassen, da das ja keinerlei Strahlenbelastung bedeutet...also keine Sorge!
Naja, das mit den Herden ist so ne Sache - dass es übersehen wurde ist eher unwahrscheinlich; aber es kann ja
(scheint ja noch im Anfangsstadium zu sein) durchaus sein, dass noch keine größeren Läsionen vorhanden sind....
deswegen sieht man nichts eindeutiges....
und ein paar "unspezifische" Auffälligkeiten waren ja (wie oben beschrieben) da...unspezifisch heißt in dem Zusammenhang
ganz einfach, dass eine Normabweichung vorliegt - aber dass diese Normabweichung nicht oder noch nicht charakteristisch
für ein spezielles Krankheitsbild ist, sodass sich eine Diagnose sichern lassen würde!

Die MS-Herde können sowohl im Kopf als auch im Rückenmark auftreten...
daher wird normalerweise immer MRT von beidem gemacht....

Viele Grüße und noch nen schönen Abend!
 
G

Gast

AW: Neuro-Befunde bitte übersetzen

Kennst du dich mit MRT bildern aus? Wenn ja, kann ich dir ja gern mal die Bilder schicken, dann könntest du sie dir mal anschauen, vll siehst du ja was.
Ich bin echt verzweifelt, weil niemand wirklich weiß, was mir fehlt und es immer schlimmer wird.

Liebe Grüße
 
A

ad.integrum

AW: Befunde übersetzen

Hallo,

sorry, aber so gut kenn ich mich da leider nicht aus :(
um MRT-Bilder beurteilen zu können sollte man Radiologe sein - in Ihrem Fall Neuroradiologe,
da es ja um neurologische Strukturen (Gehirn, Rückenmark) geht.

Natürlich verstehe ich Ihre verzweifelte Situation und das Ohnmachtsgefühl, wenn man den Eindruck
hat, dass niemand weiß, was los ist oder wie man das Problem richtig therapieren kann;
allerdings würde ich vom Gefühl her sagen, dass Sie nun - nach dem Wechsel ins Uniklinikum - dort
gut aufgehoben sind und die Ärzte dort mit Sicherheit herausbekommen werden, was genau los ist
und man daraufhin auch bald eine adäquate Therapie einleiten kann, damit die Symptome nicht mehr
schlimmer werden bzw. sich hoffentlich sogar ein wenig bessern.

Ich denke, dass es wohl im Endeffekt auf die Diagnose einer MS hinauslaufen wird (das gibts da
durchaus auch öfter mal, dass mans am Anfang einfach nicht zweifelsfrei als MS nachweisen kann und
der eindeutige Nachweis erst später im Verlauf der Erkrankung gestellte werden kann);
das heißt nun aber nicht, dass Sie deshalb keine Therapie erhalten würden ...im Gegenteil: man
beurteilt die Situation nach der Klinik (= Symptome, Beschwerden, ....) und den bereits gemachten
auffälligen Untersuchungen, die ja auf eine MS hindeuten und wird dann am Beschwerdebild orientiert
behandeln!

Wann haben Sie denn den Termin für das MRT im Uniklinikum?
Und wann den für die Ambulanz von der Neurologie?
....ich würde dort ggf. anrufen und um einen baldigeren Termin anfragen; das sollte durchaus möglich
sein, weil ich denke, dass man schon auch Verständnis dafür haben wird, wie belastend die Situation
für Sie ist - die Ungewissheit und dass Sie noch keine Therapie erhalten während die Problematik immer
schlimmer wird.....

Ich drücke Ihnen ganz fest die Daumen, dass sich bald was tut und würde mich freuen, zu hören, was nun
weiter unternommen wird!
Alles Gute und viele Grüße!
 
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Wer kann einen Neurologischen Befund übersetzen?

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